WIE LANGE NOCH 🔥Wer kommt durchs NADELÖHR? Von Engpässen Bottlenecks Pionieren (Psychologie aktuell) Susanne Lohrey

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WIE LANGE NOCH? 🔥 Wer kommt durchs NADELÖHR?

Engpässe, Bottlenecks und Pioniere (Psychologie aktuell)

Viele fragen sich: „Wie lange geht das noch mit der Krise?“
Ist das jetzt das Nadelöhr? Und wie komme ich durch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen in diesem Jahr?

In diesem Beitrag geht es um:

  • Filterungsprozesse
  • innovatives Denken
  • erfahrene Pioniere
  • Überlebensstrategien in Krisensituationen

👉 Schau unbedingt rein!

Eure Susanne Lohrey


Zusammenfassung des Transkripts von Susanne

Susanne beschreibt die aktuelle Lage als eine Phase zunehmender Engpässe („Bottleneck“, „Nadelöhr“)
und sagt, viele Menschen fragten sie im Coaching, wie lange die Krise noch dauert. Ihrer Einschätzung nach sei man dem „Nadelöhr“ bereits sehr nahe, erkennbar an verdichteten Problemen im Außen.

1) Beobachteter Ist-Zustand

Sie nennt als Anzeichen eine Zuspitzung in verschiedenen Bereichen:

  • steigende Insolvenzen und wirtschaftlicher Druck
  • Überlastung bzw. Zusammenbruch von Systemen (u.a. Medizin/Kliniken)
  • Probleme im Bildungsbereich (Konzentrationsverlust, Unterrichtsverweigerung, „Aufbewahrung“ statt Unterricht)
  • allgemein zunehmende Zähigkeit/Verlangsamung im Alltag (Behörden, Handwerker, Termine, Bahn, Planungssicherheit)

2) Was ein „Bottleneck“ bedeutet

Sie erklärt den Engpass als schwächste Stelle, an der Systeme oder Projekte kippen können (z.B. Materialmangel, Personalabgang, Krankheit, finanzielle Not, familiäre Belastungen).
Mit physikalischen Bildern (Fluss, Tunnel) beschreibt sie:

  • vor dem Engpass: Druckaufbau, Unordnung/Verwirbelung, Konflikte
  • im Engpass: hohe Geschwindigkeit, aber Energieverlust durch Reibung
    Übertragen auf Menschen bedeute das: Verdichtung führt zu Stress, Aggression, Empathieverlust und Konkurrenz um Ressourcen.

3) These: Engpässe als Filter- und Kontrollmechanismus

Sie stellt die Hypothese auf, Engpässe könnten orchestriert sein, um leichter zu sortieren/kontrollieren („Zollhäuschen“-Bild). Sie nennt dabei als mögliche Mechanismen u.a. Überwachung durch KI sowie Datensammlung/DNA-Bezug über Testungen (als Vermutung).

4) Größte Gefahr

Die größte Gefahr sei Panik. In verdichteten Lagen könne Panik schnell zu Chaos und Gewalt führen. Sie empfiehlt, sich vorab eigene Regeln/Selbstdisziplin zurechtzulegen, statt in Stressreaktionen zu rutschen.

5) Wer ihrer Ansicht nach „durchs Nadelöhr“ kommt

Sie nennt sieben Eigenschaften/Strategien, die die Chancen erhöhen:

  1. Panikresistenz und Zuversicht (oft bei sensiblen Einzelgängern, die Krisen kennen)
  2. Hingabe/Vertrauen statt Kontrollzwang; „mit dem Fluss gehen“
  3. Flexibilität/Improvisation (geringe „Viskosität“ – beweglich bleiben)
  4. Innovatives Denken/Pionierverhalten: Alternativen zum „Tunnel“ finden
  5. Loslassen von Ballast (Gewohnheiten, Denkweisen, teils auch Beziehungen)
  6. Energiehaushalt stabil halten („Batterie“ füllen)
  7. Eigenes Bottleneck erkennen (Gesundheit, Bewegung, Grenzen setzen, Ordnung/Struktur, Eigenverantwortung statt nur Schuldzuweisung)

6) Abschluss

Zum Schluss trägt sie ein Gedicht („Herdentrieb“) vor. Kernaussage: nicht blind der Masse folgen, Abstand zu kollektiver Hysterie halten, eigene Wege suchen („kleine Gassen“, „über Berge“), um Freiheit und Stärke zu bewahren.


Herdentrieb

Sieh nur, wie sie sich dort richten,
auf Plätzen sich zum Gang verpflichten,
wo ein Lauter plärrt und schreit
zum Aufbruch: „Leute, seid bereit!“

Die Route ist euch vorgegeben,
Zeit ist nun, euch einzuhegen.
Das ganze Volk muss dort marschieren,
wo Gatterzäune eine führen.

Wir drängen sie zum Stall,
wo Metzger wartet, engst, ernst und kalt;
empfängt den Tross, der blind und stumm,
von Lebensarbeit rückenkrumm.

So, w’bedacht: Schließ dich nicht an,
wo Masse nicht mehr denken kann.
Geh nicht, wo Knechte Herden treiben —
es ist oft klüger, fern zu bleiben.

Find besser jetzt die kleinen Gassen,
um Marktplatz hinter dir zu lassen.
Geh den Weg, wo keiner geht,
such Orte dir, wo niemand steht.

Verlass den Lärm der großen Massen —
nur so entkommst du blindem Hassen.
Entflieh dem Schauspiel über Berge:
dort findest Freiheit, du, und Stärke.


Alles Liebe
Eure Susanne Lohrey
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