Es täuscht: Es ist die beste Zeit seit langem. Silvie Meierova

https://www.youtube.com/@silviemeierova8810


Wer hat wirklich Macht?

Sind es wirklich die, die wir dafür halten?
Oder haben wir uns das nur lange genug eingeredet?

Gerade jetzt geraten viele alte Strukturen ins Wanken.
Dinge werden sichtbar, die lange im Verborgenen lagen.
Und gleichzeitig beginnt etwas, das viel größer ist:

Menschen erinnern sich.

An ihre eigene Kraft.
An ihre eigene Verantwortung.
An das, was sie wirklich sind.

Du siehst zwar nur mich – doch in Wahrheit öffnet sich während dieses Videos ein Raum, in dem genau das passieren kann:
dass du dich wieder mit deiner eigenen Macht verbindest.

Wenn dich dieses Thema ruft, hat das meistens einen Grund.


Zum Inhalt / kurz gefasst:

Silvie Meierova sagt, wir sind gesellschaftlich in einer Zeit der „Offenbarung“: Ungesunde Machtdynamiken und Missbrauch von Macht werden immer sichtbarer. Das ist zwar anstrengend, bringt aber neue Möglichkeiten, weil Menschen anfangen, alte Strukturen zu hinterfragen und sich an ihre eigene Kraft zu erinnern.

Sie erklärt, dass Veränderung zuerst mit Bewusstwerden beginnt … wie in einer toxischen Beziehung: Man muss sehen, was passiert, bevor man neu wählen kann. Kollektiv führe das zu Spaltung: Manche wollen raus aus alten Mustern und Neues aufbauen, andere können oder wollen (noch) nicht.

Historisch seien starre Hierarchien normal gewesen (Geburt, Stand, „von Gott gegeben“). Heute würden immer mehr Menschen fragen, ob es überhaupt richtig ist, dass jemand „über“ ihnen steht. Ziel der „neuen Zeit“ seien Beziehungen auf Augenhöhe und flexiblere Strukturen.

Der Kern ihrer Sicht: Auf Energieebene geht es bei Macht vor allem um Verantwortung. Man könne seine Macht nicht wirklich verlieren … aber man könne so tun, als ob, indem man Verantwortung abgibt. Ungesunde Machtdynamik bedeute, dass „Schwächere“ unbewusst Verantwortung/Macht abgeben („mach du das für mich“) und „Machthaber“ diese Last annehmen, was auch für sie zerstörerisch und unausgeglichen sein kann.

Der Ausstieg sei: die eigene Macht vollständig zurücknehmen und 100% Verantwortung fürs eigene Leben übernehmen. Das löse nach und nach alte Punkte auf, wo man sich abhängig gemacht hat (in Beziehungen, Familie, Arbeit, Gesellschaft). Wenn dieser Prozess weiter ist, fühlt sich echte Macht nicht spektakulär an, sondern ruhig, leise und „normal“ … als natürlicher Zustand. Dann greifen Manipulation und Trigger weniger, weil nichts mehr in einem bereit ist, sich klein zu machen.

Am Ende sagt sie, viele gehen diesen Weg gerade. Sie bietet Unterstützung über ihre Felder/Energiearbeit an (u. a. eine Jahresgruppe) und verabschiedet sich.

BABA 😉