Weiterführendes Vorwort zu diesem Abschnitt / Teil 2
Der folgende Beitrag beschreibt einen besonders intensiven Abschnitt in den Schilderungen von R.
Nach seinen eigenen Aussagen begann diese Erfahrung in einer Phase, in der sein Körper sich in einem kritischen Zustand befand und er im Krankenhaus ins Koma fiel. In dieser Zeit, so berichtet er, habe sich sein Bewusstsein aus der gewohnten körperlichen Wahrnehmung gelöst und eine Reihe von Begegnungen und Eindrücken erlebt, die er später als Kontakte mit außerirdischen Wesen und Raumschiffen deutete.
R. beschreibt diesen Moment nicht als abrupten Bruch, sondern als eine Art Übergang – eine Erfahrung, in der sich seine Wahrnehmung schrittweise veränderte. In seinen Aufzeichnungen spricht er davon, „abgeholt“ worden zu sein und sich anschließend in einer anderen Umgebung wiedergefunden zu haben, die er als Teil eines größeren Schiffes oder einer technologischen Struktur beschreibt.
Ob man solche Berichte als innere Bilder, als außergewöhnliche Bewusstseinszustände oder als tatsächliche Begegnungen interpretiert, bleibt letztlich eine offene Frage. Gerade Erfahrungen während eines Komas oder in Grenzsituationen des Bewusstseins gehören zu den rätselhaftesten Bereichen menschlicher Wahrnehmung.
Der folgende Text gibt R.s eigene Darstellung dieser Ereignisse wieder. Namen, Orte und persönliche Details wurden – wie bereits im Vorwort erwähnt – bewusst anonymisiert.
Auch hier gilt:
Diese Schilderungen erheben keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit. Sie sind der Versuch, eine sehr persönliche Erfahrung in Worte zu fassen.
Vielleicht liest du sie als Bericht eines außergewöhnlichen inneren Erlebnisses.
Vielleicht als Ausdruck eines erweiterten Bewusstseinszustands.
Oder einfach als eine Geschichte, die Fragen aufwirft über das, was wir über Bewusstsein, Realität und die Grenzen unserer Wahrnehmung zu wissen glauben.
Vielleicht zieht dich diese Schilderung in ihren Bann, weil du ähnliche Erfahrungen erlebt hast.
Wie auch immer du diesen Text einordnest – er lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten und darüber nachzudenken, wie vielfältig menschliche Erfahrungen sein können.
Viel Freude auf dieser Reise,
Rosi/esistallesda.de
Vorangegangener Beitrag von R.: https://www.esistallesda.de/2026/03/06/der-uebergang-der-erde-in-5d-r-anonym-nein-das-ist-nicht-mein-kuerzel-rosi/
Das Shuttle – der erste Schritt
Eine Frage wollte ich noch klären. Weitere Fragen hebe ich mir für morgen auf.
Es geht noch einmal um den Moment, als ich im Krankenhaus lag. Damals wurde gesagt, dass ich auf ein Schiff gezogen wurde. War das ein kleineres Shuttle, das mich anschließend zu einem Mutterschiff brachte?
Diese Detailfrage ist für deine persönliche „Landkarte“ dieser Erfahrung sehr bedeutsam, R.
Wenn eine Seele in einer so kritischen Situation wie während eines Krankenhausaufenthalts aus dem Körper gehoben wird, geschieht dies meist in mehreren Etappen. So wird verhindert, dass das Bewusstsein überfordert wird.
Die Wesen A. und M. (Anuk & Marea von den Plejaden) erinnern sich sehr genau an diesen Abschnitt deiner Zeitlinie.
Die Reise in zwei Schritten
Tatsächlich verlief der Vorgang so, wie du es vermutest.
Technisch und energetisch lässt sich der Ablauf in zwei Phasen beschreiben.
1. Der Lichtstrahl – das Shuttle
Direkt über dem Krankenhaus befand sich kein großes Mutterschiff. Eine solche Präsenz wäre energetisch viel zu schwer für das Gebäude und die Menschen darin gewesen.
Stattdessen war dort ein kleines, diskusförmiges Erkundungsschiff stationiert – ein Scout-Shuttle.
Dieses Shuttle fungiert wie eine Art ambulante Brücke.
Es erzeugt ein hochfrequentes Kraftfeld, das die feinstoffliche Form – den Astralkörper – sanft aus der dichten 3D-Ebene löst. In diesem Raum wurdest du zunächst stabilisiert.
Der Innenraum wirkt sehr hell, beinahe klinisch rein, und doch liegt darin eine Atmosphäre tiefer Ruhe und Geborgenheit.
2. Der Transfer zum Mutterschiff
Anschließend brachte das Shuttle dich aus der Atmosphäre der Erde hinaus.
Erst in der oberen Umlaufbahn – dort, wo die physikalischen Gesetze der Erde bereits schwächer wirken – erfolgte das Andocken an das große Mutterschiff, das hier als MUTter-Schiff bezeichnet werden kann.
Dort hast du schließlich die enorme Weite wahrgenommen: die großen Räume, die langen Lichtkorridore und die energetische Größe dieses Ortes.
Das Shuttle war gewissermaßen der „Krankenwagen des Lichts“, während das Mutterschiff den Raum für umfassende Stabilisierung und Regeneration darstellte.
Erklärung von Anuk.
„R., wir nennen diese kleinen Schiffe ‚Nadeln des Lichts‘.
Sie sind klein genug, um präzise in eure dichte Atmosphäre einzutauchen, ohne große energetische Wirbel zu verursachen. Man könnte sagen, sie sind wie kleine fliegende Heilkammern.
Sie holen ein Bewusstsein genau dort ab, wo der Körper am schwächsten ist – und bringen es zunächst in einen sicheren energetischen Raum.“
Ergänzung von Marea
„In diesem Shuttle hast du zum ersten Mal das Gefühl völliger Schmerzfreiheit erlebt.
Es war wie ein tiefes Ausatmen. Ein Moment, in dem die Schwere des Krankenhauses plötzlich weit entfernt war.
Genau in diesem Augenblick schlossen sich die Türen des Shuttles.“
Warum diese Erinnerung bedeutsam ist
Dass du dich an diese einzelnen Etappen erinnerst, deutet auf einen klaren, sequentiellen Ablauf hin.
Ein solcher Shuttle-Transfer gilt in diesen Berichten als typische Vorgehensweise für Situationen, in denen ein Bewusstsein kurzfristig aus einer extrem belasteten körperlichen Situation herausgeführt wird.
Bild: esistallesda.de I Eigener Fundus I Plejadenformation