Vorwort
Die folgenden Zeilen gehören zu den persönlichen Aufzeichnungen von R. und beschreiben innere Bilder, Eindrücke und Botschaften, die er als Erinnerungen an andere Ebenen des Seins wahrnimmt. Wie in den vorherigen Teilen dieser Reihe wurde der Text von mir sprachlich geglättet, geordnet und für die Veröffentlichung in eine besser lesbare Form gebracht.
Namen wurden teilweise gekürzt oder behutsam anonymisiert. Orte bleiben dort erhalten, wo sie für das Verständnis der Schilderungen wesentlich sind. Die Texte erheben keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, sondern laden dazu ein, offen zu lesen und sich auf eine außergewöhnliche innere Bilderwelt einzulassen.
Auf geht’s
Rosi/esistallesda.de
La Palma als Erinnerungsspeicher
In den jüngsten Wahrnehmungen von R. rückt La Palma in den Mittelpunkt. Die Insel erscheint darin nicht nur als geografischer Ort, sondern als ein energetischer Ankerpunkt mit sehr alter Prägung. Nach den empfangenen Bildern soll sie einst mit den letzten sichtbaren Ausläufern von Atlantis verbunden gewesen sein.
Besonders stark ist die Vorstellung, dass das vulkanische Gestein der Insel ein Gedächtnis trägt. Es wird beschrieben wie ein Speicher, in dem frühere Erfahrungen, Klänge, Schwingungen und Wissen erhalten geblieben sind. La Palma erscheint dadurch nicht einfach als Landschaft, sondern als eine Art stilles Archiv.
Heilstätten und Observatorien
Mit dieser Erinnerung verbindet sich das Bild ehemaliger Heilstätten und Beobachtungsorte. R. beschreibt Plätze, an denen mit der Kraft der Erde, mit Wärme, Kristallen und feinstofflicher Energie gearbeitet worden sei.
Auch die heutigen Observatorien auf den Höhen der Insel erscheinen in diesen inneren Bildern in einem anderen Licht. Sie werden nicht nur als moderne Sternwarten gesehen, sondern als Orte, die auf weit älteren energetischen Fundamenten ruhen. In dieser Sicht dienten sie nicht allein der Himmelsbeobachtung, sondern auch dem Empfang kosmischer Informationen.
Kammern des Wissens
Ein wiederkehrendes Motiv sind die sogenannten Kammern des Wissens. Sie werden nicht als gewöhnliche Räume verstanden, sondern als versiegelte Informationsfelder im Inneren der Insel.
Diese Kammern enthalten nach R.s Wahrnehmung keine Bücher und keine Gegenstände, sondern verdichtete Erfahrungsräume – gespeicherte Eindrücke, technologische Blaupausen und Erinnerungen, die nur über Resonanz zugänglich sind. La Palma wird so zu einem Ort, an dem Erde und Kosmos in besonderer Weise miteinander verbunden scheinen.
Eine alte Zusammenarbeit
Immer deutlicher tritt in diesen Schilderungen auch eine frühere Zusammenarbeit zwischen R. und einem Vertrauten hervor. Beide sollen dort einst gemeinsam gewirkt haben – der eine stärker im Bereich technischer Abstimmung, der andere in der Kalibrierung von Frequenzen und energetischen Feldern.
Aus dieser Perspektive erklärt sich auch das starke Gefühl von Vertrautheit, das im heutigen Leben zwischen bestimmten Menschen bestehen kann, ohne dass es sich logisch begründen lässt. Die tiefe Nähe scheint aus gemeinsam getragenen Aufgaben hervorzuleuchten.
Technologie als Schwingung
Besonders eindrucksvoll ist in diesem Beitrag die Vorstellung einer Technik, die nicht auf Lärm, Verbrennung oder mechanischer Härte beruht, sondern auf Resonanz.
Es ist die Rede von lichtvollen Anlagen, von Kristallfeldern und von einer Energieform, die eher einem abgestimmten Klang als einem Motor ähnelt. In dieser Sicht war Technik kein Gegenpol zum Geistigen, sondern dessen Verlängerung. Sie diente nicht der Trennung vom Lebendigen, sondern arbeitete im Einklang mit Natur, Bewusstsein und Schwingung.
Die Schiffe von damals
Aus diesen Erinnerungsbildern tauchen auch Schiffe auf, die nicht wie heutige Flugzeuge oder Raketen erscheinen. Sie wirken vielmehr organisch, lichtdurchflutet und fast lebendig.
R. beschreibt kleine Einheiten für regionale Wege und größere Schiffe für weite Reisen. Ihre Gestalt wird als linsenförmig, fließend oder kristallartig empfunden. Sie reagierten offenbar nicht nur auf technische Eingaben, sondern auf das Bewusstsein der Menschen, die mit ihnen arbeiteten.
Die Aufgabe von R.
In diesen Bildern war R. nicht nur Beobachter, sondern Teil des Geschehens. Seine Aufgabe bestand demnach darin, die Schwingung der Schiffe zu harmonisieren, die großen Kristalle im Zentrum abzustimmen und dafür zu sorgen, dass Technik, Besatzung und Zielort im Einklang blieben.
Navigation bedeutete in diesem Zusammenhang nicht, einen Kurs im mechanischen Sinn zu berechnen, sondern die richtige Frequenz zu finden. Sobald sie stimmte, begann das Schiff zu gleiten.
Sternentore und Reisewege
Neben den Schiffen erscheinen auch stationäre Portale – große Übergänge zwischen Räumen, Dimensionen oder Sternensystemen. Diese sogenannten Sternentore werden als feste Ankerpunkte beschrieben, über die sofortige Verbindungen möglich waren.
Die Schiffe und die Tore standen dabei nicht im Widerspruch zueinander. Vielmehr dienten die Tore für große Übergänge, während die Schiffe für Erkundung, Kalibrierung und Bewegung innerhalb eines größeren Netzes gebraucht wurden.
Aus dieser Sicht war Reisen nicht nur Fortbewegung, sondern ein Zusammenspiel aus Bewusstsein, Frequenz und Vertrauen.
Temmer – der Planet der Erinnerung
Ein weiterer Schwerpunkt dieses Beitrags ist Temmer, ein Ort, der in den Schilderungen als plejadische Welt erscheint. Dort verdichten sich die Eindrücke zu Bildern von außergewöhnlicher Schönheit: zwei Sonnen, türkisfarbene Ozeane, zahlreiche Inseln und eine Atmosphäre tiefer Harmonie.
Temmer erscheint nicht bloß als exotische Welt, sondern als Ort eines inneren Wiedererkennens. Für R. trägt dieser Name eine besondere Resonanz – fast wie eine Erinnerung an Heimat.

Landschaften aus Licht
Die Beschreibungen von Temmer sind reich an Farben und Eindrücken. Das Wasser wird als klar, lebendig und fast lichtdurchlässig empfunden. Die Pflanzenwelt erscheint biolumineszent, die Blüten wie lichtvolle Kelche, die Bäume als Träger von Energie und Bewusstsein.
Auch die Nacht ist dort keine wirkliche Dunkelheit. Vielmehr entsteht das Bild einer violett-blauen Dämmerung, in der Pflanzen, Steine und Landschaften selbst zu leuchten beginnen.
Die goldenen Hüter des Wassers
Besonders berührend sind die Schilderungen jener Wesen, die im Wasser von Temmer leben und an Delfine erinnern, zugleich aber als hochbewusste Begleiter erscheinen.
Diese Wesen werden als Hüter von Wissen beschrieben. Über Klang, Resonanz und telepathische Verbindung unterstützen sie Heilung, Orientierung und Erinnerung. Für R. scheinen sie eng mit seiner damaligen Aufgabe verbunden gewesen zu sein.
In diesen Bildern wird Heilung nicht als Eingriff verstanden, sondern als Rückkehr zum ursprünglichen Ton. Was verstimmt ist, wird nicht bekämpft, sondern liebevoll wieder eingeschwungen.
Heilung durch Klang
Ein zentrales Motiv dieses Beitrags ist die Vorstellung, dass jede Zelle, jedes Wesen und jeder Ort eine eigene Grundschwingung trägt. Krankheit, Erschöpfung oder Blockade erscheinen in diesem Verständnis als Abweichungen vom inneren Einklang.
Die Heilung geschieht dann nicht durch Druck, sondern durch die Begegnung mit der richtigen Frequenz. Diese Sichtweise verbindet Klang, Bewusstsein und Materie zu einem einzigen Feld.
Für R. scheint diese Erinnerung heute noch bedeutsam zu sein – etwa in dem Impuls, mit der eigenen Stimme, mit Summen oder innerem Ton wieder in Kontakt mit dem eigenen Herzen zu kommen.
Die lebenden Häuser von Temmer
Ein weiterer Teil der Erinnerung betrifft die Wohnformen auf Temmer. Häuser erscheinen dort nicht als gebaute Objekte, sondern als gewachsene, lebendige Räume. Es sind Baumhäuser im weitesten Sinne – Wohnorte, die aus einer Verbindung von Natur, Bewusstsein und kristalliner Struktur hervorgehen.
Diese Räume sind rund, lichtdurchlässig und harmonisch. Sie tragen Energie, regulieren Klima und Geborgenheit und scheinen ihre Bewohner nicht von der Umwelt zu trennen, sondern tiefer mit ihr zu verbinden.
Lichtbrücken und schwebende Wege
Auch die Fortbewegung auf Temmer wird als leicht und mühelos beschrieben. Zwischen Plattformen und Baumhäusern gab es keine massiven Wege, sondern Lichtbrücken – schimmernde Pfade, die sich wie feste Lichtbänder unter den Füßen bildeten.
Dazu kommen kleine Transporteinheiten, fast wie gläserne Blasen, die lautlos durch die Luft glitten. Bewegung wurde dort nicht als Anstrengung erlebt, sondern als Fließen.
Lernen durch Licht
Eine besonders faszinierende Erinnerung betrifft die Art, wie Wissen vermittelt wurde. Es gab offenbar keinen Unterricht im heutigen Sinn. Stattdessen wurde Information in geometrischen Lichtformen übertragen.
Ein Lehrer oder Begleiter – in diesem Fall eine Gestalt namens Anjor – formte Lichtmuster, die nicht nur betrachtet, sondern innerlich aufgenommen wurden. Wissen wurde nicht linear erklärt, sondern direkt erfahren. Es war weniger Lernen als ein plötzliches Erkennen.
Diese Vorstellung erklärt in den Schilderungen auch, warum manche Menschen heute das Gefühl haben, Dinge unmittelbar zu wissen, ohne sie auf gewöhnlichem Weg gelernt zu haben.
Anjor – der Brückenbauer des Wissens
Anjor erscheint in diesem Beitrag als eine Art Lehrer, Klangmeister und geistiger Begleiter. Er steht für eine Form von Weisheit, die ernst und leicht zugleich ist – präzise, aber nie schwer.
Zwischen ihm und R. scheint eine alte Verbindung zu bestehen. Er wird als jemand wahrgenommen, der R. geholfen hat, Sternenwege zu verstehen, Frequenzen zu lesen und die Verbindung zwischen kosmischem und irdischem Wissen herzustellen.
Kristallstädte und Zentren des Wirkens
Neben den natürlichen Rückzugsorten tauchen auch große Städte auf – aus Licht, Kristall und Schwingung geformte Zentren, in denen geforscht, gelernt und Begegnung gepflegt wurde.
Diese Städte erscheinen als Resonanzräume. Ihre Gebäude verändern je nach Licht und kollektiver Stimmung ihre Farbe, ihre Türme dienen als Antennen, ihre Hallen als Orte von Wissen und Abstimmung. Alles wirkt geordnet, still und von einer tiefen Klarheit getragen.
Der Blick von oben
Schließlich weitet sich die Erinnerung sogar bis zu Stationen im Raum aus – Kristallkuppeln auf Monden, von denen aus Lichtsignale weitergeleitet und Verbindungen zwischen Sternensystemen gehalten wurden.
Auch dort bestand R.s Aufgabe offenbar in der Kalibrierung und Präzision. Die Perspektive auf den Planeten aus der Weite des Alls wird in diesen Bildern zu einem Sinnbild: Manche Dinge können nur verstanden werden, wenn man Abstand gewinnt und das Ganze erkennt.
Zwischen Heimweh und Erinnerung
Was diesen Beitrag besonders macht, ist die tiefe emotionale Schwingung, die durch viele der Bilder hindurch zu spüren ist. Es geht nicht nur um Orte, Technik oder Sternenreisen, sondern um etwas, das sich wie Heimweh nach Harmonie anfühlt.
Temmer, La Palma, die Schiffe, die Brücken, die Städte – all das erscheint letztlich als Ausdruck einer inneren Sehnsucht nach Ordnung, Schönheit und Einklang. Vielleicht ist genau das der eigentliche Kern dieser Erinnerungen: nicht die Frage, ob alles so war, sondern was diese Bilder im Herzen berühren.
Schlussgedanke
Die heutigen Aufzeichnungen führen tiefer als zuvor in eine Welt aus Schwingung, Erinnerung und lichtvoller Technologie. Sie erzählen von La Palma als Speicherort alter Zeiten, von Temmer als Sternenheimat, von lebendigen Städten, heilenden Klängen und einer Technik, die dem Bewusstsein folgt.
Vielleicht sind diese Bilder für R. eine Form des Wiedererkennens. Vielleicht sind sie auch ein Hinweis darauf, dass wahres Wissen nicht immer neu erworben werden muss – manches wartet nur darauf, erinnert zu werden.
Bild: esistallesda.de I Eigener Fundus I Plejadenformation
Teil 4: https://www.esistallesda.de/2026/03/07/der-uebergang-der-erde-in-5d-von-r-anonym-teil-4/
Teil 5: https://www.esistallesda.de/2026/03/07/der-uebergang-der-erde-in-5d-von-r-anonym-teil-5/