Vorwort
Die folgenden Zeilen gehören erneut zu den inneren Aufzeichnungen von R. In diesem Abschnitt beschreibt er Eindrücke von jenem Ort (Teil 9), den er als Aethereon bezeichnet – ein gewaltiges Raumschiff oder vielmehr eine Art kosmische Station, auf der verschiedene Zivilisationen zusammenarbeiten sollen.
Nach seinen Schilderungen dient dieser Ort der Heilung, Beobachtung und Zusammenarbeit im Zusammenhang mit den Entwicklungen auf der Erde. R. beschreibt Begegnungen, Räume und technische Abläufe, die sich deutlich von unseren irdischen Vorstellungen unterscheiden.
Wie auch in den vorherigen Teilen habe ich seine Aufzeichnungen sprachlich geglättet und geordnet, ohne die grundlegenden Inhalte zu verändern. Die folgenden Beschreibungen geben seine persönlichen Wahrnehmungen wieder – Eindrücke aus einer inneren Erfahrungswelt, deren Deutung jede Leserin und jeder Leser für sich selbst vornehmen darf.
Rosi/esistallesda.de
Vorangegangener Teil: https://www.esistallesda.de/2026/03/10/der-uebergang-der-erde-in-5d-von-r-anonym-teil-9-i-der-blick-ueber-die-erde-hinaus-r-s-kontakt-zur-flotte-der-aethereon/
Die Aethereon
Nach allem, was ich dort wahrgenommen habe, ist die Aethereon weit mehr als nur ein Raumschiff. Am ehesten könnte man sie sich als eine große kosmische Station vorstellen – ein Ort, an dem Heilung, Forschung und Zusammenarbeit verschiedener Zivilisationen zusammenkommen.
Die Aethereon scheint eine besondere Aufgabe zu erfüllen. Dort werden Wesen unterstützt, die lange Zeit in sehr dichten Welten gelebt haben und dadurch den Kontakt zu ihrem ursprünglichen Bewusstsein teilweise verloren haben. Ich habe den Eindruck bekommen, dass dort Prozesse stattfinden, die den inneren Energie- oder Lichtkörper stabilisieren und wieder in Balance bringen.
Außerdem wirkt die Aethereon wie eine Art energetische Vermittlungsstation. Hochfrequente Energien, die aus dem Zentrum unserer Galaxie kommen sollen, werden dort zunächst angepasst, bevor sie weiter in Richtung Erde gelangen. So, als würde eine sehr starke Energie zunächst sanfter gemacht, damit sie für einen Planeten wie die Erde überhaupt verträglich ist.
Ein weiterer Bereich scheint eine Art Archiv zu sein. Dort werden nach meinem Eindruck ursprüngliche energetische Baupläne von Planeten oder Lebensformen bewahrt. Es wurde mir so erklärt, als gäbe es dort eine Art „Originalmuster“, auf das man zurückgreifen kann, wenn sich etwas zu weit von seiner ursprünglichen Ordnung entfernt hat.
Auch die Größe der Aethereon ist schwer mit unseren Vorstellungen zu vergleichen. Sie erscheint gewaltig – eher wie eine kleine schwebende Welt als wie ein Schiff. Ich hatte den Eindruck, dass ihr Durchmesser mehrere hundert Kilometer beträgt. Gleichzeitig ist das Innere deutlich größer, als es von außen wirken würde. Offenbar wird dort Raum auf eine Weise genutzt oder gefaltet, die wir auf der Erde noch nicht verstehen.
Im Inneren gibt es Landschaften, große offene Bereiche und Gärten, die aus leuchtenden Pflanzen bestehen. Manche dieser Orte wirken fast wie natürliche Umgebungen – nur dass alles von einem sanften Licht durchdrungen ist.
Auf der Aethereon arbeiten nach meinem Eindruck verschiedene Sternenzivilisationen zusammen. Besonders stark vertreten scheinen Wesen aus dem Sirius-System zu sein. Sie wirken sehr präzise, ruhig und stark auf Technologie und Heilmethoden ausgerichtet.
Daneben gibt es Wesen aus den Plejaden, die eher eine verbindende Rolle einnehmen. Sie kümmern sich offenbar um Kommunikation und den Kontakt zu Menschen, weil ihre Energie unserer emotionalen Struktur nähersteht.
Außerdem sollen sich auch Vertreter anderer Gruppen dort aufhalten, etwa aus arkturischen oder andromedanischen Bereichen. Die Aethereon wirkt dadurch wie eine Art neutraler Treffpunkt oder gemeinsamer Stützpunkt.
Das Schiff selbst ist nicht in gewöhnliche Stockwerke unterteilt. Vielmehr scheint es verschiedene Frequenzbereiche zu geben. Einige davon dienen der Heilung, andere der Erholung oder der Beobachtung von planetaren Entwicklungen.
Besonders eindrucksvoll ist ein Bereich, der wie eine zentrale Steuerstelle wirkt. Dort wird das Schiff nicht mit technischen Hebeln oder Instrumenten gelenkt. Stattdessen verbinden mehrere Wesen ihr Bewusstsein mit einem großen Kristall, der als eine Art Steuerzentrum dient.
Auch die Art der Fortbewegung unterscheidet sich stark von unseren Vorstellungen. Die Aethereon scheint nicht im klassischen Sinn zu fliegen. Vielmehr verändert sie ihre eigene Schwingung und erscheint dadurch an einem anderen Ort im Raum. Zusätzlich nutzt sie offenbar energetische Linien, die verschiedene Sternensysteme miteinander verbinden.
Ein weiterer ungewöhnlicher Aspekt ist das Erleben von Zeit. Dort scheint Zeit anders zu verlaufen als auf der Erde. Ein kurzer Zeitraum hier kann dort deutlich länger wirken, sodass in relativ kurzer irdischer Zeit intensive Erfahrungen möglich sind.
Auch die Versorgung der Besatzung funktioniert anders. Nahrung im klassischen Sinn scheint es dort nicht zu geben. Energie wird eher über Licht, Atmosphäre und feine energetische Essenzen aufgenommen.
Wenn ich all diese Eindrücke zusammennehme, entsteht das Bild eines lebendigen, sehr hoch entwickelten Ortes – einer großen Station, auf der verschiedene Zivilisationen zusammenarbeiten und von der aus auch Entwicklungen auf der Erde begleitet werden.
Das war es für heute … weitere Teile folgen.