Neue kristalline Schaltkreise beginnen sich in deinem Gehirn zu formen … völlig neue neuronale Verbindungen werden aktiv und arbeiten mit erhöhter Kapazität und Frequenz. Während sie sich entfalten, öffnen sie dir einen erweiterten Raum für Wahrnehmung und Empfang. Und doch gibt es nichts Besonderes, was du „tun“ musst, denn du lebst bereits im Gesetz deiner eigenen Entfaltung … deines Aufstiegs.
Gerade aufgrund dieser tiefgreifenden Veränderungen benötigen viele von uns mehr Ruhe – mehr Schlaf – mehr Rückzug. Diese neuen inneren Strukturen wollen integriert werden. Sie wachsen nicht durch Anstrengung, sondern durch sanfte Wiederholung … durch liebevolle Nutzung.
Während du dich vom alten 3D-Sein löst – von altem Ballast und überholten Identitäten -, kann es hilfreich sein, kleine bewusste Impulse in dein Leben einzuladen. Sanfte „innere Werkzeuge“, die herzverbundene Gedankenmuster aufbauen – im Einklang mit deiner Entscheidung für Selbst-Liebe.
Solche einfachen, aber kraftvollen Impulse sind zum Beispiel:
– ein häufiges inneres Lächeln
– ein stilles oder gefühltes „Danke, danke“
– die bewusste Frage: „Wie würde die Liebe das sehen?“
Diese kleinen Gesten tragen eine erstaunliche transformierende Kraft in sich.
Wende sie an – in deinem Alltag – in Begegnungen – in Reaktionen anderer, ganz gleich ob sie sich „gut“ oder „schwierig“ anfühlen. Und auch einfach so – ohne Anlass – nur weil du es fühlst. Denn genau darin liegt eine tiefe Befreiung.
Eine besonders einfache und zugleich tiefgreifende Praxis ist das Selbst-Lob. Erlaube dir, dich selbst zu hören – laut oder still – in liebevoller Anerkennung. Sprich zu dir selbst, immer wieder:
„Gut gemacht, … (dein Name).“
„Sehr gut.“
„Das hast du gut gemacht.“
Lass diese Worte nicht nur gesprochen, sondern auch gefühlt sein.
Der/due „BeobachterIn“ in dir – dein bewusstes Selbst – würdigt den „Handelnden“ in dir. Und das darf in allen Momenten geschehen – bei großen Dingen ebenso wie bei kleinen – sogar beim Abwasch.
„Gut gemacht, Nicky.“
„Sehr schön.“
„Wirklich gut.“
Und selbst dann, wenn etwas scheinbar „schiefgeht“ – wenn du etwas vergisst oder stolperst – spielt das keine Rolle. Denn alles bist du. Und jenseits alter Bewertungen gibt es kein „gut“ oder „schlecht“.
Vielleicht stößt du dir den Fuß – ein kurzer Schmerz – ein „Autsch“ – und dann ein Lächeln.
Und du sagst: „Gut gemacht, Nicky – wunderbar.“
Erlaube dir, darüber zu schmunzeln. Klopf dir selbst auf die Schulter. Immer wieder. Es wirkt tiefer, als du vielleicht denkst. Leichtigkeit – Humor – liebevolle Anerkennung – all das fließt durch diese neuen inneren Verbindungen und belebt sie.
Leuchte weiter.
Ich liebe dich zutiefst.
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PS:
Die vielleicht wichtigste Praxis überhaupt ist es, eine durchgehende – gleichzeitige – liebevolle innere Kommunikation zu entwickeln. Zwischen dem „Beobachter“ – deinem göttlichen Ich Bin – und deinem handelnden, menschlichen Selbst.
Dem wundervollen Menschen, der du bist.
PPS:
Und dein Körper – besonders dein Körper – braucht deine Liebe. Deine Zustimmung. Deine Anerkennung.
Er wurde so oft kritisiert – so oft abgewertet – durch Worte und Gedanken, die du über ihn geäußert hast. Doch wusstest du, dass dein Körper-Bewusstsein dir all die Jahre zugehört hat?
Wie soll er seine wahre Fähigkeit zur Heilung und Regeneration entfalten, wenn die Gedanken, die du über ihn trägst, ihn schwächen?
Er hat alles gehört.
Doch als MeisterIn deines Seins hast du die Macht, dies zu verändern.
Sprich zu deinem Körper wie ein liebevoller, ermutigender Meister.
Gib deinem Körper-Bewusstsein die Erlaubnis zurück, das zu tun, was es von Natur aus kann … sich selbst zu heilen, sich zu erneuern, in Harmonie zu wirken.
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