Premiere am 12.04.2026 https://www.youtube.com/@tarotbyizabela209
Bereite dich auf eine bewusstseinserweiternde Reise vor, während Izabela und Gary den Schleier der modernen Realität lüften. Das ist nicht einfach nur eine Sendung – es ist eine intensive, fast forensische Erkundung der verborgenen Strukturen unserer Welt.
Mithilfe einer Kristallkugel und Wünschelruten empfangen die beiden überraschende und ungewöhnliche Botschaften, die die Spur von Machtlinien von den alten Göttern bis in die heutige Zeit nachzeichnen. Entdecke die Wahrheit hinter Ambrosia, dem legendären Lebenselixier, und wie die Suche nach Unsterblichkeit die Menschheitsgeschichte geprägt haben soll.
Gary geht dabei an Grenzen und nutzt Izabelas Visionen, um die Grundlagen unserer Existenz zu hinterfragen – von schöpferischen Energien über das „Adam-und-Eva“-Grundmuster bis hin zur angeblichen Rolle der Anunnaki in der menschlichen Entwicklung. Dabei werden Verbindungen zwischen uralten Einflüssen und modernen Kontrollmechanismen hergestellt, wobei Religion, Politik und finanzielle Eliten als Teil eines größeren Systems dargestellt werden.
Von den Schatten rund um die Epstein-Affäre bis hin zu den Kräften, die angeblich im Hintergrund wirken, versteht sich diese Deutung als intensive Auseinandersetzung mit den Rätseln, die unsere Welt prägen sollen.
Halte dich fest – die Wahrheit ist nicht nur irgendwo da draußen, sie wird gerade enthüllt.
Untertitel in vielen Sprachen findest du über das Symbol „Einstellungen“ unten rechts im Video. Falls du eine bestimmte Sprache vermisst, kannst du dich per E-Mail melden – sie wird dann hinzugefügt (sofern das Video bereits Untertitel enthält).
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Transkriptzusammenfassung:
Ambrosia und die verborgenen Mythen der Menschheit
Hallo zusammen und herzlich willkommen. Ich bin Gary von „Alternative Interactions“, und mir gegenüber sitzt Izabela von „Tarot by Izabela“. Vor einiger Zeit haben wir uns unterhalten und sind dabei auf ein Thema gestoßen, das ich hier als Ambrosia bezeichnen möchte. Izabela wird gleich tiefer darauf eingehen, doch zunächst einmal ist Ambrosia als die Speise der Götter bekannt, insbesondere aus der griechischen Mythologie. Oft wird sie zusammen mit Nektar erwähnt, einem Getränk, das als ihr Gegenstück gilt. Interessanterweise heißt es, dass Ambrosia für den Erhalt der äußeren Existenz der Götter verantwortlich gewesen sei.
In vielen Darstellungen sieht man, wie Götter Ambrosia zu sich nehmen, während Tauben diese Substanz zu ihnen bringen. Diese Verbindung ist spannend, denn Tauben tauchen auch in anderen Überlieferungen auf, etwa mit Zweigen im Schnabel. Gary übergibt daraufhin an Izabela, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigt hat.
Izabela erklärt, dass Ambrosia im Grunde ein Sammelbegriff ist. Jede Kultur kennt eine ähnliche Substanz, die Unsterblichkeit oder zumindest ein verlängertes Leben verspricht. In den vedischen Schriften wird sie Soma genannt, in der ägyptischen Mythologie spricht man von goldenen Tropfen. Obwohl die Namen variieren, bleibt die Funktion gleich: Verlängerung des Lebens, Heilung und Erhalt des körperlichen Erscheinungsbildes. Es handelt sich also um eine Art Unsterblichkeitselixier.
Auffällig ist, dass in nahezu allen Mythen der Konsum dieser Substanz für Menschen verboten ist. Nur Götter durften sie zu sich nehmen. Daraus ergibt sich die Frage, warum es den Menschen untersagt war, Unsterblichkeit zu erlangen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Figuren der Götter in unterschiedlichen Kulturen immer wieder auftauchen, nur unter anderen Namen. Eigenschaften, Handlungen und Rollen ähneln sich stark, egal ob man in der griechischen, nordischen oder einer anderen Mythologie schaut.
Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass Ambrosia oft mit pflanzlichen Bestandteilen in Verbindung gebracht wird, jedoch nicht ausschließlich daraus besteht. Es scheint geheime Zutaten zu geben, über die in den Überlieferungen kaum gesprochen wird. Genau diese unbekannten Komponenten werfen Fragen auf. Was macht diese Substanz so besonders und warum wurde ihr Wissen verborgen gehalten?
Izabela beschreibt auch symbolische Darstellungen, in denen Ambrosia von geflügelten Wesen oder kindlichen Engelfiguren überbracht wird. Diese Bilder regen dazu an, über mögliche tiefere Bedeutungen nachzudenken. Insgesamt entsteht das Bild eines streng gehüteten Geheimnisses, das in vielen Kulturen auf unterschiedliche Weise verschlüsselt wurde.
Im weiteren Verlauf wird deutlich, dass Mythen sich im Laufe der Zeit wiederholen und weiterentwickeln. Neue Kulturen übernehmen ältere Geschichten, passen sie an ihre eigene Sprache und ihre Vorstellungen an und präsentieren sie als etwas Eigenes. So entstehen scheinbar neue Erzählungen, die jedoch auf sehr alten Ursprüngen basieren. Ein Beispiel dafür ist die Geschichte der Sintflut, die lange vor ihrer bekannten Form existierte.
Auch Figuren wie Göttinnen oder Götter erscheinen immer wieder in verschiedenen Kulturen unter unterschiedlichen Namen. So wird etwa eine Göttin in einer Kultur Diana genannt und in einer anderen Artemis, obwohl es sich im Kern um dieselbe Figur handelt. Ebenso gibt es Hinweise darauf, dass ursprünglich weibliche Schöpfungsgottheiten später durch männliche Figuren ersetzt wurden.
Im nächsten Teil richtet Izabela ihren Blick in eine Kristallkugel, um intuitiv weitere Hinweise zu erhalten. Sie beschreibt Bilder, in denen eine DNA-Struktur erscheint, die durch Ambrosia aktiviert oder gestärkt wird. Es wirkt, als würde eine Art Energie durch sie fließen, die ihre Stabilität erhöht. Ambrosia erscheint hier nicht als bloßer Mythos, sondern als etwas, das in einer Art kontrollierter Umgebung hergestellt wird.
Sie sieht eine dickflüssige, leuchtende Substanz, die in Behälter abgefüllt wird. Die Herstellung scheint unter strengen Bedingungen und in einem geheimen Umfeld stattzufinden. Die Wesen, die daran beteiligt sind, wirken nicht menschlich, eher wie emotionslose, gleichförmige Gestalten, die nur für diese Aufgabe existieren. Das Wissen um diese Substanz wird streng gehütet.
Ein weiterer Aspekt ist, dass Ambrosia individuell angepasst wird. Jede Mischung ist auf den jeweiligen Empfänger abgestimmt, sodass sie nicht einfach von jedem verwendet werden kann. Für Menschen wäre eine ungeeignete Mischung sogar gefährlich.
Im Gespräch wird auch deutlich, dass die Suche nach Unsterblichkeit tief im Menschen verankert ist. Seit Jahrtausenden gibt es Versuche, das Leben zu verlängern, etwa durch alchemistische Experimente oder die Suche nach dem Stein der Weisen. Der Wunsch, nicht zu sterben, scheint ein grundlegender Teil des menschlichen Bewusstseins zu sein.
Im weiteren Verlauf entwickeln Gary und Izabela verschiedene Gedankengänge und Hypothesen. Sie sprechen über alte Zivilisationen, mögliche Veränderungen der menschlichen DNA und die Idee, dass es unterschiedliche Arten von Menschen geben könnte. Dabei betonen sie immer wieder, dass es sich um spekulative Überlegungen handelt.
Es wird auch die Möglichkeit angesprochen, dass bestimmte Substanzen oder Technologien zur Kontrolle eingesetzt werden könnten, etwa indem ihre Zusammensetzung verändert wird. Ebenso wird diskutiert, ob historische Institutionen oder Machtstrukturen in irgendeiner Form mit diesem Wissen verbunden sein könnten.
Zum Abschluss reflektieren beide, dass viele der angesprochenen Themen eher als Denkanstoß zu verstehen sind. Es geht darum, Muster zu erkennen, Verbindungen herzustellen und Fragen zu stellen. Die Geschichte, wie wir sie kennen, könnte aus vielen Schichten bestehen, die erst nach und nach sichtbar werden.
Sie laden die Zuschauer ein, diese Gedanken als Inspiration zu sehen und selbst weiter darüber nachzudenken. Gleichzeitig kündigen sie an, in Zukunft tiefer in einzelne Aspekte einzutauchen und weitere Gespräche zu führen, um das Thema weiter zu erforschen.