(M)ein Vorwort
Nach all den Jahren der Blogarbeit, nach so vielen geteilten Gedanken, Impulsen und Wegstrecken, spüre ich heute mehr denn je, wie sehr sich die Zeiten gewandelt haben.
Das vergangene Jahr hat mich durch eine lange Krankheit geführt – eine Zeit, die mich still werden ließ, mich zurückgeworfen hat auf das Wesentliche, mich durch Tiefen getragen hat, die sich kaum in Worte fassen lassen. Und doch waren es gerade die letzten Tage, die mich erneut bis an innere Grenzen geführt haben – durch Täler, die nicht nur meine eigenen waren.
In diesen Tagen durfte ich junge Männer begleiten, ihnen Mut zusprechen, sie in ihrem friedvollen Sein bestärken, nachdem sie einen Einberufungsbefehl erhalten hatten. Begegnungen, die nachhallen. Begegnungen, die zeigen, wie wichtig es ist, im eigenen Herzen verankert zu bleiben – gerade dann, wenn die Welt um uns herum laut und fordernd wird.
Auch mein Blog hat in dieser Zeit eine spürbare Wandlung erfahren. Noch im März waren es täglich bis zu 20.000 Aufrufe – im Mai sind es nun etwa 2.500. Eine deutliche Veränderung, fast wie eine Reinigung, ein stilles Zurücknehmen, ein Sortieren dessen, was bleiben darf und was gehen möchte … bzw. wer diesen Weg weitergehen möchte … Seite an Seite … Herz an Herz …
Und dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – spüre ich in mir eine tiefe Gewissheit:
Die alten Tage sind gezählt (wie Aidan es heute so berührend in seinem Video übertragen hat).
Was sich gerade zeigt, sind nur einzelne Etappen auf einem viel größeren Weg. Und auch wenn viele meiner treuen Begleiterinnen und Begleiter noch durch eigene Herausforderungen gehen – sei es durch Krankheit, Einschränkungen oder finanzielle Sorgen – so ist da gleichzeitig etwas Neues spürbar.
Leise. Unaufhaltsam. Wahr.
SPÜRST DU ES AUCH?!
Die neue Zeit ist nicht mehr nur eine Idee oder Hoffnung.
Sie ist fühlbar geworden.
Und genau in dieses Feld hinein darf nun Margits Botschaft wirken …
Alles Liebe,
Rosi
Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Margit im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@margitkaufmann4515
[Anmerkung zur Übersetzung: Das Video ist in englischer Sprache … so kannst du die Untertitelsprache auswählen: Klicke unten auf dem Videobildschirm auf das Symbol Einstellungen / Zahnrad. Klicke auf Untertitel / Englisch automatisch erzeugt. Dann öffnet sich erneut das Feld Untertitel / Klicke auf Automatisch übersetzen. Wähle die gewünschte Sprache aus.]
So liest du das Transkript mit:
- Öffne das YouTube-Video.
- Scrolle unter das Video und klicke auf die drei Punkte (⋯).
- Wähle „Transkript anzeigen“.
Das Transkript erscheint rechts oder unter dem Video und läuft synchron mit.
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung Rosi
Margit sagt in ihrer Sternenbotschaft von BO, der Arkturianerin:
Am 5. Mai öffnet sich ein besonderer Raum für eine Botschaft, deren Ursprung zunächst selbst für Margit nicht klar erkennbar ist. In einem Moment der Sammlung und inneren Ausrichtung tritt eine Präsenz hervor – sanft, klar und zugleich von tiefer Gewissheit getragen. Sie nennt sich Bo, eine arkturianische Sternenschwester, und spricht mit ruhiger, liebevoller Autorität.
Bo vermittelt zunächst Geborgenheit und Vertrauen. Margit dürfe ganz ruhig sein – die Verbindung bestehe schon lange. Es gehe nicht darum, etwas kompliziert auszudrücken, sondern die Essenz weiterzugeben.
Die Botschaft ist klar: Die Erde befindet sich in einer entscheidenden Phase, in der Unterstützung aus höheren Ebenen eintritt. Die arkturianischen Energien beginnen, sich intensiver einzubringen. Dieser Mai wird zu einem Wendepunkt – ein Monat, in dem sich ein neues Gleichgewicht formt und ein grundlegender Frieden vorbereitet wird.
Viele Menschen könnten bereits gespürt haben, dass sich etwas verändert hat – wie ein energetisches „Andocken“, fast wie an eine unsichtbare Front. Doch anders als erwartet geschieht dies nicht durch Kampf oder Widerstand, sondern durch Liebe. Es ist ein stilles, lichtvolles Wirken, so klar und kraftvoll, dass sich niedrig schwingende Energien ganz von selbst zurückziehen müssen, ohne dass dies bewusst wahrgenommen wird.
Die vergangenen Tage waren für viele intensiv, vielleicht auch herausfordernd. Das liegt daran, dass sich eine neue Lichtebene etabliert. Der Monat Mai entfaltet sich dabei in drei Phasen:
Die erste Phase – etwa bis zum 8. Mai – ist geprägt von Klärung und innerem Aufräumen. Es geht darum, bei sich selbst anzukommen und das eigene Licht bewusster wahrzunehmen. Manchmal bedeutet dies auch, Verbindungen zu lösen, die nicht mehr stimmig sind. Doch selbst in der Trennung bleibt eine Form von Unterstützung bestehen.
Der gesamte Monat trägt eine Energie, die so in dieser Form noch nicht erlebt wurde. Große Kräfte aus anderen Sphären wirken unterstützend, um einen Wandel einzuleiten. Es geht dabei nicht um Eingriffe aus Kontrolle, sondern um ein Ausbalancieren dort, wo Disharmonien zu stark geworden sind. Angst ist nicht notwendig – das Wirken geschieht zum Wohle des Ganzen.
Auch auf kollektiver Ebene geschehen Veränderungen. Entwicklungen, die sich bisher nur angedeutet haben, beginnen sich schneller zu entfalten. Selbst scheinbar zufällige Ereignisse – wie das Schicksal eines gestrandeten Wals – werden als Teil eines größeren, verbindenden Geschehens beschrieben. Die Anteilnahme der Menschen, sei sie physisch oder gedanklich, hat eine gemeinsame Energie erschaffen, die weiterwirkt.
Wenn die Sternengeschwister sich der Erde weiter annähern, kann es zu spürbaren Veränderungen kommen – auch im physischen Sinne. Die Erde selbst nimmt neue Energien auf, und alles, was auf ihr lebt, wird davon berührt. Wo Liebe wächst, kann Leid nicht bestehen bleiben – und genau dieser Prozess intensiviert sich im Mai.
Die Zahl Fünf, die für diesen Monat steht, symbolisiert Stärke, Chance und Neubeginn. Es ist eine Einladung, Altes loszulassen und sich dem Neuen zu öffnen – jeder auf seine ganz eigene Weise.
Bo richtet sich auch direkt an Margit und erkennt sie als Übermittlerin dieser Energien an. Durch sie fließt ein Segen, der an alle weitergegeben wird, die diese Worte hören oder lesen. Gleichzeitig betont Bo, dass nicht jeder Mensch als Kanal geeignet ist – es braucht ein offenes Herz und eine klare Verbindung.
In diesem Moment wird eine direkte energetische Verbindung angeboten: eine Verknüpfung mit der arkturianischen Lichtenergie, die Heilung und Ausgleich bringen kann – vorausgesetzt, man entscheidet sich bewusst dafür, diese anzunehmen. Diese Energie wirkt wie ein feines, schützendes und heilendes Feld, das sanft über den Menschen gelegt wird.
Die kommenden Tage bringen weitere Veränderungen.
Die zweite Phase des Monats gleicht einem inneren Frühling – ein Neubeginn, getragen von der verstärkten Präsenz der Sternenenergien.
In der dritten Phase wandelt sich das Bewusstsein spürbar. Klarheit entsteht, Visionen zeigen sich, und ein neues Erleben wird möglich.
Der Mai wird als ein Monat des Übergangs beschrieben – wie ein Pilger, der erkennt, loslässt und neu beginnt. Die Lichtgeschwister nähern sich der Erde weiter und treten zu einem bestimmten Zeitpunkt in das energetische Feld des Planeten ein. Dies bringt eine tiefgreifende Heilung auf allen Ebenen mit sich – für die Natur, für den Menschen, für das Bewusstsein und für die gesamte Schöpfung.
So entstehen die „Wunder“ dieses Monats – nicht als plötzliche Sensationen, sondern als tiefgreifende, stille Wandlungen.
Am Ende steht eine liebevolle Einladung: sich zu freuen, bewusst zu bleiben und das eigene Leben klar und wach zu gestalten. Das Licht wird in die Aura jedes Einzelnen gegeben – doch es liegt an jedem selbst, es anzunehmen.
Die Botschaft schließt mit Dankbarkeit – von Bo und von Margit – und mit der stillen Freude darüber, Teil dieses lichtvollen Austauschs sein zu dürfen.