Celia Fenn. 12. Mai – Nach dem Sturm

Was für eine Zeit …

Seit zwei Tagen erleben wir hier extreme Unwetter.
Starke Stürme haben Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt und in vielen Teilen der Stadt Überschwemmungen sowie Stromausfälle verursacht.

Ich hatte das Glück, währenddessen sicher zuhause bleiben zu können.

Offenbar handelte es sich um die Ausläufer eines Südatlantik Zyklons – und die Intensität war deutlich spürbar.

Unsere Wettersysteme entstehen im Atlantik vor Brasilien und Argentinien und ziehen dann über den Südatlantik hinweg.
Ich glaube durchaus, dass die Zerstörung des Amazonas Ökosystems Auswirkungen auf unser Klima und unsere Wetterlagen hat.

Extreme Wetterereignisse könnten uns in den kommenden Monaten noch häufiger begleiten.

Die Natur hält uns damit vielleicht auch einen Spiegel vor:
wie wir mit der Erde umgehen.

Denn wir behandeln unseren Planeten oft nicht besonders achtsam.
Lebensräume von Tieren werden zerstört, Wälder verschwinden, Gewässer werden belastet und auch Kriege vergiften Luft, Erde und Wasser.

Was können wir als einzelne Menschen tun?

Wir können bewusster mit der Erde umgehen.
Wir können uns wieder mit der Natur verbinden – mit Liebe, Respekt und Dankbarkeit.

In unserem Webinar diese Woche ging es genau darum:
wie wir im Alltag Entscheidungen treffen können, die mehr im Einklang mit der Natur stehen.

Denn wirklich im Leben verkörpert zu sein bedeutet auch, mit der Erde verbunden zu sein.

Die Erde zu ehren.
Sie zu schützen.
Und uns um sie zu kümmern, so wie wir uns um unseren eigenen Körper kümmern würden.

Das ist die Aufgabe dieser Zeit.

Und ich vertraue darauf:
Wir schaffen das.

Die Erde braucht uns –
so wie auch wir sie zum Leben brauchen.

Mit viel Liebe für euch alle,
während wir nun langsam in eine ruhigere Phase eintreten …

… nach dem Sturm. 🌍✨

© Übersetzung Rosi

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