Die Vergangenheit muss nicht unsere Gegenwart bestimmen. Greg Grzybowski

Liebstes,

Was gestern war, muss nicht zu dem werden, was heute ist.

Jeder neue Morgen schenkt uns eine heilige Schwelle …
einen neuen Atem.
Ein neues Bewusstsein.
Eine neue Gelegenheit, unserem Selbst, einander und dieser menschlichen Reise aus einer höheren Perspektive zu begegnen.

So viele tragen das Gestern noch immer mit sich …

Alten Schmerz.
Alte Identitäten.
Alten Verrat.
Alte Fehler.
Alte Überzeugungen darüber, wer sie sind, was sie verdienen und was ihre Zukunft werden darf.

Wir schleppen diese Erfahrungen in das NEUE JETZT und wundern uns dann, warum die Gegenwart beginnt, der Vergangenheit zu gleichen.

Doch das, was WAR, lebt nur weiter durch uns, solange wir es mit unserer Energie nähren.

Das bedeutet nicht, dass wir verleugnen, was geschehen ist.
Es bedeutet nicht, so zu tun, als wären die Wunden nie wirklich da gewesen.

Es bedeutet, dass wir aufhören, unser Zuhause in ihnen zu bauen.

Wir sammeln die Weisheit.
Wir ehren die Lektionen.
Wir schenken der Version unseres Selbst Mitgefühl, die all das überlebt hat.

Und dann …

lockern wir unseren Griff.

Wir erlauben dem Gestern, dort zu bleiben, wo es hingehört.

HINTER UNS.

Du musst heute nicht als derselbe Mensch erwachen, der gestern Abend eingeschlafen ist.

Du darfst neue Wahrheit empfangen.
Neues Verstehen.
Neue Führung.
Neue Möglichkeiten.

Du darfst deine Meinung ändern, wenn ein größeres Bewusstsein in dein Leben tritt.

Du darfst über Orte, Beziehungen, Überzeugungen und Verhaltensweisen hinauswachsen, die sich einst vertraut anfühlten, aber nicht länger die Wahrheit dessen ehren, zu dem du wirst.

Wahres Erwachen besteht nicht darin, immer mehr spirituelles Wissen anzusammeln.

Es ist die Bereitschaft, alles in uns loszulassen, was nicht länger mit uns in den höheren Ausdruck unseres Lebens reisen kann.

Und Liebe …

Wahre, bedingungslose Liebe …

kettet eine andere Seele nicht an das, was sie einmal war.

Sie schafft den Raum, in dem sie sich erheben kann.

Sie sagt …

„Ich sehe, wo du gewesen bist, aber ich werde dich dort nicht gefangen halten.“

„Ich ehre deinen Weg, aber ich werde deine Vergangenheit nicht als Waffe gegen das einsetzen, was du gerade wirst.“

„Ich liebe dich genug, um dir hier zu begegnen …
in diesem Atem.
In dieser Wahrheit.
In diesem NEUEN JETZT.“

Geliebte, lasst diesen Tag neu sein.

Erwacht nicht und greift sofort wieder nach dem Schmerz, den ihr gestern getragen habt.

Wiederholt nicht immer dieselben Ängste und erwartet eine andere Schwingung.

Sprecht nicht den Tod über die Träume aus, die gerade erst lernen zu atmen.

Begegnet diesem Tag mit offenen Händen.

Begegnet eurem Selbst ohne Urteil.

Begegnet anderen, ohne zu verlangen, dass sie dieselben bleiben wie früher.

Die Vergangenheit mag uns geprägt haben …

Aber sie besitzt uns NICHT.

Die Wunde mag uns gelehrt haben …

Aber sie muss uns NICHT führen.

Die alte Geschichte mag erklären, wie wir hierhergekommen sind …

Aber sie entscheidet NICHT, wohin wir als Nächstes gehen.

Du bist hier.

Du atmest.

Du bist im Werden.

Und in diesem gegenwärtigen Augenblick liegt mehr Freiheit, als der verwundete Verstand dich glauben ließ.

Lass los, was WAR.

Empfange, was IST.

Erschaffe, was SEIN WIRD.

Willkommen im NEUEN JETZT.

Ich liebe dich.

Ich liebe euch alle so, wie ich mich selbst liebe …

Frei.

Ehrlich.

Souverän.

Bedingungslos.

🦁 Om Shanti Om 🦁

🔮🦁 Namaste 🦁🔮

🦁🔮 SAT NAM 🔮🦁

🔮🦁 Gregory 🦁🔮

🦁🔮 Thae’loran 🔮🦁

🔮 Tröster der Seelen 🔮

🦁 Om Shanti Om 🦁

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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de