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Simone Solga: Habecks Blackrock | Folge 224

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Simone Solga: Habecks Blackrock | Folge 224

Simone Solga·12. Juli 2026, 8:08 Uhr·2 Minuten

Das ZDF überrascht seine Zuschauer im Morgenmagazin mit kernigem Rap.

Kai Wegner schmeißt den Tennisschläger hin.

Der Heilige Robert Habeck lässt sich von der freien Wirtschaft kaufen.

Und die Grünen wollen den Männern sagen, was ein Mann ist.

Viel Spaß mit Simone Solga, in ihrem Bettchen, Folge 224.

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Simone Solga im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar. Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@SolgaTV


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de / Youtube Erfassung

Simone Solga kommentiert in ihrer satirischen Kolumne mehrere aktuelle politische und gesellschaftliche Themen.

  • Ikimel im ZDF-Morgenmagazin: Sie beginnt mit einer ironischen „Liebeserklärung“ an die Rapperin Ikimel und macht sich über deren provokante Texte sowie den Auftritt im ZDF lustig. Besonders kritisiert sie, dass Kinder im Publikum saßen und unterstellt dem ZDF Doppelmoral beim Thema Jugendschutz und Sexismus.
  • Doppelte Maßstäbe: Solga behauptet, vergleichbare Texte eines männlichen Künstlers würden als sexistisch verurteilt, während Ikimel aufgrund ihrer politischen Haltung und Kritik an Männern wohlwollend behandelt werde.
  • Kai Wegner: Anschließend verspottet sie den Berliner CDU-Politiker wegen seines angekündigten Rückzugs und seiner Affären um angebliche Falschaussagen. Sie nutzt dies für grundsätzliche Kritik an der CDU.
  • Robert Habeck: Solga nimmt Habecks neue Tätigkeit als Berater einer dänischen Investmentgesellschaft aufs Korn. Sie wirft ihm vor, nach seiner politischen Karriere nun selbst als Lobbyist tätig zu sein, während die Grünen ähnliche Tätigkeiten bei politischen Gegnern kritisieren würden.
  • Grünes „Männermanifest“: Ein weiterer Schwerpunkt ist ein geplantes Männermanifest der Grünen. Solga macht sich darüber lustig und zeichnet das Bild einer Partei, die Männern vorschreiben wolle, wie sie sich zu verhalten hätten. Den parteiinternen Streit darüber nutzt sie für weitere satirische Seitenhiebe.
  • Schluss: Zum Ende wirbt sie humorvoll für ihre Bühnentour und fordert die Zuschauer auf, ihren Kanal zu abonnieren.

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