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Nutze deine Chance! Merlin diktiert Isabelle

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Nutze deine Chance! Merlin diktiert Isabelle

Merlin diktiert Isabelle·22. September 2026, 0:02 Uhr·12 Minuten

Isabelle: Ich hab eine todsichere Methode entdeckt, um morgens den Puls auf Touren zu kriegen. Meine Katze war verschwunden, ich konnte sie nirgends finden und stand kurz vor einem dezenten Nervenzusammenbruch.

Merlin: Eigentlich wusstest du aber doch, dass alles gut ist. In dir weißt du alles.

Isabelle: Nach dem ersten Schock hab ich mich an etwas erinnert, das du mir gesagt hattest: Es gibt nichts Unveränderliches oder Fixes.

Merlin: Richtig. Du bestimmst. Das weißt du.

Isabelle: Und du hattest mir dieses Bild gezeigt, in dem ich in der Mitte sitze, und alles geht von diesem Zentrum aus. Es ist also keine Linie mehr, auf der wir uns von A nach B bewegen. Und die wir mühsam versuchen, in Form zu biegen.

Merlin (lacht): Nein, mühsam war gestern. Und so wirklich funktioniert hat das ja doch nicht mit dem „Zurechtbiegen“ der Lebenslinie, oder? Aber das ist vorbei. Es gibt keinen festgelegten Weg mehr für euch, keine Stationen im Leben, die ihr passieren müsst, keine karmischen Partner, die ihr treffen sollt, nicht mehr nur den einen Job, die Berufung, die ihr besser mal findet, und so weiter.

Isabelle: Du hast in früheren Gesprächen immer von einem Königreich gesprochen, in dem wir auf dem Thron sitzen. Daher hatte ich zumindest bis jetzt ein bisschen ein verzerrtes Bild im Kopf. Ich hatte mich nicht so zentral gesehen.

Merlin: Aber wo sonst solltest du sitzen? In einem kleinen, unbekannten Königreich am Rande der Welt … versteckt hinter hohen Dornenmauern? 😉 Du bist deine Welt. Ich sage es noch einmal: DU BIST DEINE WELT. Und natürlich bist du ihr Mittelpunkt, von dem alles ausgeht.

Isabelle: Das Bild sah ein bisschen aus wie die konzentrischen Kreise, die entstehen, wenn man einen Stein in einen See wirft.

Merlin: Deine Schwingung breitet sich aus und formt deine Welt.

Isabelle: In dieser Welt gab es dann viele Chancen, viele Optionen und Gelegenheiten, viele Möglichkeiten für mich, aus denen ich wählen konnte.

Merlin: Du erschaffst dir diese Möglichkeiten selbst. Und es liegt allein an dir, welche davon du auswählst und in deine Realität ziehst. Und bevor du fragst … 😉 Das geschieht einfach, in dem du die Absicht dazu bekundest. Du wählst bewusst. Du entscheidest dich. Fertig. Es ist wie immer sehr einfach. 🙂 Du kannst im Übrigen so viele Versionen von dir erschaffen, wie du möchtest, dich in so vielen Formen und Feldern ausleben, wie du willst. Keine Begrenzung mehr.

Isabelle: Bevor wir ans Eingemachte gehen mit dieser Manifestation 2.0, noch mal zurück zu Talis, meiner Katze. Als ich Stunden vergeblich nach ihr gesucht hatte, hab ich mich gezwungen, ruhig zu werden und das Bild zu wechseln. Weg von „sie liegt verletzt im Straßengraben“ hin zu „sie läuft mir schnurrend entgegen“. Es hat keine zwei Minuten gedauert, und sie hat genau das getan.

Merlin: Und genau so geht es: Du wechselst die Spur.

Das kannst du allerdings nur, wenn du in deiner Mitte bist, wo du den Überblick hast. Bisher seid ihr auf einer Lebenslinie gelaufen, auf der es nur in eine Richtung ging – es sei denn, man hat ständig zurückgeschaut oder ist sogar zurückgelaufen. 😉 Jetzt aber seid ihr in eurem Zentrum, von dem aus euch alle Wege offen stehen.

Dir gefällt eine Entwicklung nicht? Dann geh in deine Mitte und wähle neu. Und ja, es ist wirklich so einfach. 🙂 Du kannst jetzt übrigens auch mehrere Stränge gleichzeitig verfolgen … oder zwischen verschiedenen Punkten hin und herwechseln.

Isabelle: Ich probier das Spurwechseln jetzt erst mal in eine Richtung aus, mit meinen Finanzen für den Anfang.

Merlin: Na endlich! 😉

Gerade jetzt im Herbst habt ihr auch wunderbar unterstützende Energien, die euch helfen, viel loszulassen, was euch nicht mehr dient. Spürt in sie hinein, verbindet euch mit ihnen … Und keine Angst, es ist eine erlösende, eine sanfte Reinigung, die unglaublich befreiend wirkt. Eine, die eure Energie stark anheben möchte.

Isabelle: Das sind doch mal good news! 🙂 Man fühlt sich ja immer noch wie im Niemandsland. Das Alte ist weg, und zurück will man um Gottes willen auch nie wieder. Das Neue ist zwar schon da, aber noch nicht greifbar. Wir erschaffen es ja gerade erst, jeder für sich.

Merlin: Es ist nur natürlich, dass viele von euch sich gerade fühlen, als stünden sie auf unsicherem Grund. Der Weg vor ihnen liegt in dichtem Nebel, und es ist gar nicht so klar, ob da überhaupt ein gangbarer Pfad oder gar eine Straße ist. Die Straße, auf der ihr gekommen seid, ist allerdings hinter euch in sich zusammengebrochen. Wo sie war, ist nur noch ein gähnender Abgrund. Vor euch wabert dichter Nebel, durch den ihr nichts erkennen könnt.

Isabelle: Und das Bild soll uns jetzt Mut machen?

Merlin: Sei nicht so ungeduldig. 😉

Stellt euch vor, ihr geht trotz eurer Zweifel langsam weiter, und plötzlich erkennt ihr vor euch ein Ufer mit einem Boot. In dem Boot habt ihr zwar noch weniger sicheren Boden unter den Füßen als vorher, aber ihr wisst, dass ihr nicht an dem alten Ufer bleiben könnt und dass der einzige Weg über das Wasser führt.

Isabelle: Aha, verstehe: Wasser … Emotionen … aufs Herz hören … Vertrauen …

Merlin: Ich sehe schon, klassische Bilder langweilen Madame wieder einmal. 😉 Aber lass mich die Geschichte noch abschließen: Das Boot mag anfangs schwanken und schaukeln, bis ihr damit umgehen könnt, aber es bringt euch sicher ans andere Ufer.

Isabelle: Und so ganz praktisch für meinen Alltag heißt das?

Merlin: So ganz praktisch ist das die Bitte, für einen Tag, nur einen, alle Sorgen zurückzulassen. Für einen Tag blockst du alle Ängste. Einen Tag lang wechselst du konsequent jedes Mal die Spur, wenn du in negative Fahrwasser gerätst. Für einen Tag hörst du auf dein Herz, das Freude sucht, nicht Schmerz.

Für einen Tag kann das jeder. Für einen Tag gibst du deinem armen Kopf, der allein bei dem Gedanken schon ganz nervös wird und wieder nur alte Muster aufrufen will, frei. Du gibst ihm die Erlaubnis, einen Tag Urlaub zu machen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil er dich nicht vor Problemen warnen, an Sorgen erinnern oder daran hindern kann, in dieses Boot zu steigen – wo er doch, grande catastrophe, gar nicht weißt, wo du damit hinfährst! 😉

Für einen Tag erlaubst du dir durch diesen kleinen Trick, endlich einmal sorglos und glücklich zu sein. Morgen kannst du die Sorgen ja nachholen. Morgen kannst du dich ja wieder quälen mit Ängsten und Gedanken, die um Probleme kreiseln. Aber heute erlaubst du dir, schamlos glücklich zu sein.

Isabelle: Okay … ja, auf die Art kriege ich das hin. 😉

Merlin: Du hast in den letzten Tagen doch oft ein altes Lied laufen lassen, das du bestimmt seit mindestens 10 Jahren nicht mehr gehört hast. Hast du auch auf den Text geachtet?

Isabelle: „The Flood“ von Katie Melua?

Merlin (singt): See the rock that you hold onto

Is it gonna save you

When the earth begins to crumble?

Why do you feel you have to hold on?

Imagine if you let go 🎶

Blame, no one is to blame

As natural as the rain that falls

Here comes the flood again

Wash away the weight

That pulls you down 🎶 *

Lasst die schweren Felsbrocken los, die ihr noch mit euch herumschleppt. Niemand verlangt das von euch! Oft ist es auch einfach nur noch pure Gewohnheit …

Macht dieses kleine Experiment einmal! Probiert es aus … und ich versichere euch, ihr wollt nach diesem Tag noch einen dranhängen, dann noch einen und einen weiteren … bis ihr am anderen Ufer angekommen seid. Als neuer Mensch.

Es liegt an euch, wie sich euer Leben gestaltet. Jetzt in dieser Zeit mehr denn je. Aber ihr unterschätzt eure Kraft, eure Macht zur Gestaltung, noch enorm!

Macht euch vor allem bewusst: Ihr seid der Einzige, der euer Leben verändern kann.

DU bist dein Zentrum.

DU bestimmst dein Leben.

Und mehr noch: Es geht wirklich immer nur um DEIN Leben.

Isabelle: Indem ich mich und damit mein Leben ausrichte, beeinflusse ich aber auch das Ganze, oder?

Merlin: Natürlich, alles gehört zusammen. Aber für dich geht es in erster Linie um DICH. DU bist deine Welt. Und das ist die einzige Welt, die für DICH gilt.

Isabelle: Das ist immer noch schwierig für mich zu greifen.

Merlin: Aber ist es nicht auch eine Erleichterung? Du bist allein für dich verantwortlich. Für niemanden sonst. DU kreierst DEINE Welt.

Isabelle: Hm …

Merlin: Du siehst aus, als hätte ich dir gesagt, dass du ins Gefängnis wanderst. 😉 Dabei ist das Gegenteil der Fall! Ihr seid wieder frei! Ihr habt wieder die Wahl. Ihr könnt jetzt einfach die Spur wechseln, um euer Leben zu verändern … indem ihr den Fokus auf ein anderes Bild legt und so die Richtung wechselt.

Nutz deine Chancen! Nutz deine Macht, statt schlecht gelaunt darauf zu warten, dass das Bild der Welt schönere Farben annimmt.

(singt) Don′t trust your eyes

It′s easy to believe them

Know in your heart

That you can leave your prison 🎶 **

Es gibt nichts Reales, das weißt du. DU bestimmst, was für DICH real ist.

Es ist DEINE Welt. DU hast in DEINER Welt alles in DEINER Hand. Und genau damit lernt ihr gerade, wieder umzugehen …

Du kennst doch diese kleinen Kaleidoskope für Kinder, bei denen durch leichtes Drehen immer neue bunte Muster entstehen. Genau so einfach und spielerisch kannst du dein Lebensmuster, deine Energiestruktur jetzt ändern. Ist das nichts? 😉

Isabelle: Doch, doch! Ich glaub, ich hab auch schon ein sehr, sehr schönes neues Bild vor Augen …

Merlin: Wunderbar! 🙂 Richte dich danach aus, entscheide dich dafür und freu dich, dass es deins ist. Und denk daran:

(singt) Dont trust your mind

It′s not always listening

Turn on the lights

And feel the ancient rhythm  🎶 ***

Der uralte Rhythmus … klingelt da was? 😉 Erinnert ihr euch an euer altes Wissen? Daran, wer ihr wirklich seid?

Glaubt mit bitte, wenn ich euch sage, dass ihr über enorme Kräfte verfügt. Erinnert euch … ihr könnt ALLES in einem bewussten Augenblick verändern. Wirklich alles. Und es ist unfassbar leicht. 🙂

Gönnt euch ein neues Bild, ein schönes Bild, ein atemberaubendes Bild! Schmückt es aus, flutet es mit freudiger Energie … und staunt, was sich in eurem Leben zeigt.

Ihr könnt ALLES.

Auf zu neuen Ufern!

In tiefer Liebe. Merlin.

__________________________________

Übersetzung der englischen Passagen:

  • Siehst du den Felsbrocken, an dem du dich festhältst? Wird er dich retten, wenn die Erde zu bröckeln beginnt? Warum glaubst du, du musst ihn festhalten? Stell dir vor, du lässt los … 🎶 Schuldzuweisungen? Niemand ist schuld. So natürlich wie der Regen, der fällt, kommt die Flut wieder. Sie spült die Last fort, die dich niederdrückt.

** Verlass dich nicht auf deine Augen, obwohl es leicht ist, ihnen zu glauben. Wisse in deinem Herzen, dass du dein Gefängnis verlassen kannst.

*** Hör nicht auf deinen Kopf, er hört nicht immer zu. Lass dein Licht leuchten und spüre den uralten Rhythmus.

__________________________________

Rosi / Es Ist Alles Da: Ein kleines Wort von mir an euch ❤️

Ihr Lieben, wenn euch Isabelles Beitrag berührt, inspiriert oder vielleicht genau im richtigen Moment erreicht hat, dann dürft ihr ihr das sehr gerne auch persönlich wissen lassen.

Hinter solchen Texten steckt Zeit, Hingabe und die Bereitschaft, etwas sehr Persönliches mit uns allen zu teilen. Und manchmal ist ein kleines „Danke, deine Worte haben mich erreicht“ das schönste Geschenk, das wir zurückgeben können.

Wer Isabelle seine dankbare Wertschätzung oder ein paar liebe Worte schicken möchte, erreicht sie hier:
[Isabelles Mailadresse: isabellewolf@web.de]

Und auch von mir an dieser Stelle noch einmal: Danke, liebe Isabelle, für dein Vertrauen und dafür, dass ich deine Worte mit den Leserinnen und Lesern von Es Ist Alles Da teilen darf. ❤️


Katie Melua Textinterpretation:

Wenn die Flut mich trägt

Strophe 1

Manchmal muss etwas zerbrechen,
damit Neues daraus entsteht.
Manchmal führt uns unser Leben
fort von dem, was nicht mehr geht.

Ich dachte, dieser Weg führt heimwärts,
doch mein Zuhause war nicht dort.
Heute fürchte ich die Wandlung nicht mehr,
denn nichts bleibt für immer an seinem Ort.

Was ich festhielt, wurde enger,
was mir Sicherheit versprach.
Und vielleicht beginnt die Freiheit
wenn ich meine Hände aufmach.

Refrain

Niemand trägt die Schuld,
so wie der Regen niemand fragt.
Wenn die große Flut zurückkehrt,
nimmt sie mit, was uns nicht mehr trägt.

Lass sie kommen, lass sie fließen,
lass sie fortspülen, was dich hält.
Vielleicht trägt dich gerade diese Welle
sanft hinüber in deine neue Welt.

Strophe 2

Siehst du diesen schweren Stein noch,
den du so lange bei dir trägst?
Glaubst du wirklich, dass er dich hält,
wenn der Boden unter dir sich bewegt?

Was geschieht, wenn du ihn loslässt,
wenn die Hand sich endlich öffnet?
Vielleicht sinkst du nicht ins Bodenlose,
vielleicht wird dir eine Tür geöffnet.

Und das Gewicht, das dich hinunterzog,
wird vom Wasser fortgetragen.
Du musst heute nicht mehr wissen,
was dich morgen wird erwarten.

Refrain

Niemand trägt die Schuld,
so wie der Regen niemand fragt.
Wenn die große Flut zurückkehrt,
nimmt sie mit, was uns nicht mehr trägt.

Lass sie kommen, lass sie fließen,
lass sie fortspülen, was dich hält.
Vielleicht trägt dich gerade diese Welle
sanft hinüber in deine neue Welt.

Bridge

Glaub nicht alles, was die Augen sehen.
Nicht jede Grenze ist wirklich wahr.
Werde still und hör dein Herz an,
denn es weiß, was immer in dir war.

Und wenn dein Denken wieder flüstert:
„Bleib hier, draußen ist es unbekannt“,
zünde all die Lichter in dir an
und nimm dein Leben bei der Hand.

Hörst du ihn?

Diesen alten Rhythmus,
tief unter Angst und Zeit?
Etwas in dir kennt ihn immer noch.

Es ist der Rhythmus deiner Freiheit.

Letzter Refrain

Niemand trägt die Schuld,
lass den alten Kampf nun ruhn.
Wie der Regen auf die Erde fällt,
darf das Leben seine Arbeit tun.

Und wenn die große Flut zurückkehrt,
musst du nicht dagegensteh’n.
Breite deine Arme aus und lass dich tragen,
denn vielleicht heißt Heimkehr manchmal:

weitergeh’n.

Ooh ooh …
Lass den schweren Stein nun los.

Ooh ooh …
Hör den alten Rhythmus wieder.

Ooh ooh …
Und wenn die Flut dich schließlich trägt,

vertrau deinem Herzen
und werde wieder frei.

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Das Auswählen, Übersetzen und Pflegen dieser Botschaften ist tägliche Arbeit. Wenn sie dir etwas gibt, freue ich mich über einen Dankes-Ausgleich.

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