Was ist zu tun? fragen viele jetzt. Was die bisherige Welt betrifft: nichts mehr. Präsent bleiben, tun, was im eigenen Leben zu tun ist, aber aus wacher Bewusstheit heraus, wissend …
- dass seit einer Weile bereits etwas zu Ende gekommen ist
- dass das Bisherige keine Macht mehr über uns hat (ausser wir geben sie ihm)
- dass “die Welt” sich zwar in einem tobenden Sturm befindet, doch der ist notwendig, um das Echte vom Unechten, die Wahrheit von der Lüge, den Weizen von der Spreu zu trennen…
Und im Grunde genommen läuft all das im Hintergrund ganz von selber ab. Deshalb: Einfach laufen lassen!
Wir haben in den letzten Jahren Einblick bekommen in jene Ebene, die unsere Welt seit langem schon wie ein Spinnennetz überzieht und durchzieht. Lange Zeit hatten wir wenig bis gar keine Ahnung davon und wir wollten es auch nie wirklich erfahren. Heute allerdings wissen wir, dass es da “jemanden” gibt, der grosses Interesse daran hat, dass die Wahrheit in keiner Weise ans Licht kommen kann. Und das betrifft eigentlich fast alles, was wir kennen.
Es hat zwar immer schon solche gegeben, die das Wissen um die Wahrheit bewahrt haben. Doch oft wurden sie genau aus diesem Grund verfolgt, gequält und getötet. Davor aber haben die meisten Menschen grosse Angst.
Dieses “Netz der Matrix”, wie es oft genannt wird, scheint auch unendlich mächtig zu sein und seine Ausbreitung über unseren Planeten zeigt enorme Macht-Strukturen. Gegen sie scheinen die Menschen machtlos zu sein. Doch wir haben gelernt, dass das, was dieses Netz im Innersten zusammenhält, ein “Todeskult” ist, der im Grunde genommen völlig erd-fremd ist. Und er hält unsere Lebenswelt sehr lange schon in Geiselhaft… weil er sich aus der Energie jener nährt, die lebendig sind, also von uns Menschen.
Heute zeigt sich das “Internet” als Ausgeburt dieser Kraft – und wir spüren nun immer schneller, was Absicht und Ziel dahinter sind: Man will die Menschheit, die sich dem ganzen nun langsam zu widersetzen beginnt, einfach loswerden. Und diesbezüglich haben sie ihren Todeskult in eine Geisterbahn, in Frankensteins Labor und andere Maschinerien hochgefahren.

Wir haben die Methoden und Absichten der Netzwerkbetreiber nun über Jahre beobachtet und wir haben tiefer geschaut, um zu verstehen, was hinter der angeblichen Wirklichkeit geschieht. Das war Schwerarbeit. Auf dieser Ebene gibt es jetzt kaum mehr etwas Neues – vielleicht ein paar unterschiedliche Themen. Doch die Vorgehensweisen, die Strategien und Kriege gegen Menschen und Erde sind immer die selben.
Seit einer Weile schon ist das gesamte Netz auch “ent-ankert”. Es hat keinen Halt mehr, ausser wir halten uns daran fest. Ansonsten läuft es an der Oberfläche im Leerlauf. Momentan macht es gerade noch einmal einen “Höllenlärm” und gerade der heutige Tag (Halloween) wird als einer ihrer Hochfeste verwendet.
In den alten Kalendern wird er als Übergang von der hellen zur dunklen Zeit betrachtet, der eine Auseinandersetzung mit dem Thema von Vergänglichkeit und Sterben (das Loslassen des Alten, um etwas Neues zu erschaffen) mit sich bringt – etwas, das von der Todeskult-Matrix ins Lächerliche gezogen und gleichzeitig mit (Todes-) Angst versetzt wird.
Dabei wäre genau dieses “Fest” eine perfekte Möglichkeit für einen “Gang in die Tiefe” – wie ich es in meinem Buch “Die grosse Flut” beschrieben habe: nämlich das Eintreten in die (innere) Höhle, das immer wieder notwendig ist, wenn wir wachsen und uns in unser Leben hinein entfalten wollen. Doch die meisten Menschen bleiben oben am Eingang sitzen und starren in die Höhle hinein. Draussen brennt ein Feuer… und es wirft Schatten an die Wand: das Schattenspiel, das sie als ihre Wirklichkeit verkennen.
Und sie haben gelernt, die Dunkelheit als Bedrohung zu betrachten. Dabei wächst ein Kind in der Dunkelheit der schützenden Mutterhöhle. Und jeder Same ruht in der dunklen Erde, bis seine Zeit gekommen ist und er seine Kraft nach oben und aussen richtet. Und Wachstum braucht Wärme. Es wäre deshalb jetzt an der Zeit, die Matrix-Erforschung damit zu ersetzen, dass wir uns wieder erwärmen: für uns selbst und das eigene Wachstum; für das, was rund um uns läuft; für “die Welt” und die unzähligen Schichten von Wirklichkeit und Leben in ihr; usw.

Denn wir haben gelernt, dass uns alles kalt-lässt, um uns zu schützen vor all den Gefahren, die der Matrix-Kult uns präsentiert hat. Diesbezüglich war man äusserst einfallsreich. Und Herzen können erkalten. Alles, was uns kalt-lässt trägt dazu bei. Es ist also nun eine Unterscheidung vorzunehmen und eine Entscheidung zu treffen zwischen:
- der Lebenswelt von uns Menschen und unserem Planeten
- und der kalten sekundären Matrix-Welt, die man darüber-gezogen hat
Für erstere werden wir uns nun aus unserem Herzen heraus erwärmen und sie dabei gestalten, neu erschaffen und was immer uns dazu einfällt. Und zweitere sollten wir nun langsam loslassen und zwar vollkommen. Das beginnt damit, dass wir unsere Angst vor ihren Ausgeburten ablegen (und zwar komplett). Denn sie sind und bleiben künstlich, tod-geweiht und kalt. Und nichts kann daran etwas ändern. Eine Lüge wird niemals zur Wahrhheit, auch wenn sie tausendmal erzählt wird.
Meiden wir also das, was uns aus dieser Ebene vorgegeben wird, denn es zielt immer nur darauf ab, unser Leben zu stören und wenn möglich auch zu vernichten. Und hören wir auf uns vorzustellen, was passieren und was sein könnte. Denn tatsächliche Realität und vorgestellte (imaginierte) Wirklichkeit lösen die gleichen Reaktionen und Abläufe im Körper aus – was in diesem Fall unsere Befindlichkeit beeinträchtigt und Angst bringt statt Vertrauen.
Nur der Mensch ist fähig, sich über eine Realität hinaus zu erheben, die ihn gefangen hält, ihm Angst macht und sich zerstörerisch auf sein Leben auswirkt. Er ist fähig, sich über die Vorgaben des Egos hinaus zu entfalten und seinem höheren (göttlichen) Selbst die Führung anzuvertrauen. Das führt ihn dann zu einer klaren Sicht der Dinge und dazu, auch im grössten Chaos ganz bei sich und ganz er selbst zu sein. Das ist jene menschliche Stärke, welche von den Matrixbetreibern absolut gefürchtet ist, weil sie dagegen machtlos sind.
Leben entsteht aus Liebe, Wärme, Vertrauen und ist gehalten im dunklen Mutterschoss. Sind wir davon noch einigermassen weit entfernt, dann wird es Zeit, uns dahin zu bewegen. Das können wir, indem wir wieder lernen, wie wir Feuer und Flamme sein können… für das, was vorhanden aber noch unentfaltet ist.
Dabei verbindet sich das Feuer unserer Herzen, das durch keine Matrix-Störung jemals wirklich gelöscht werden konnte, mit dem Feuer der Erde, mit dem Feuer des Kosmos, mit dem Feuer der Schöpfung. Und in der Wärme dieser Urkraft können wir das erschaffen, was wir als Zukunft bereits erahnen und sehen. Wir erinnern uns dabei, dass sie in Wirklichkeit bereits da ist.

Copyright: Magda Wimmer – https://inner-resonance.net
Anmerkung:
Da ich gegenwärtig kein Internet habe, ist die Veröffentlichung dieses Updates erst heute möglich. Die Korrektur etwaiger Fehler wird erst später möglich sein.

Vorangegangener Beitrag:


