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Kostenlose galaktisch-schamanische Heilreise mit ALLEM, WAS IST! ![]()
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Donnerstag, 29. Oktober 2026 ![]()
20:00 bis 21:15 Uhr
21:00 bis 21:15 Uhr, energetische Integration
Wenn Schmerz zu Liebe wird, Trennung zu Einheit und aus dem Gegeneinander wieder ein MITEINANDER entsteht.
Geliebte Seelen, ich öffne morgen ein ganz besonderes galaktisch-schamanisches Heilfeld, das tief in die Schichten des menschlichen und kollektiven Bewusstseins hineinwirken darf. Denn gerade jetzt zeigt sich ein gewaltiger Ruf nach Erlösung, nach Frieden, nach Versöhnung und nach der Rückkehr zu jener göttlichen Liebe, die unter all den Erfahrungen des Menschseins niemals verloren gegangen ist. So vieles möchte sich wenden. Schmerz, Leid, Verlust, Trauer, Einsamkeit, Verlassenheit, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Angst, Schuld, Scham, Enttäuschung, Verbitterung, Hoffnungslosigkeit, Wut, Hass, Neid, Missgunst, Verurteilung und die tiefen Wunden des Getrenntseins. Doch unter all diesen Schichten liegt etwas, das niemals zerstört werden konnte: DIE LIEBE. Und genau diese Liebe werden wir wieder zum Vorschein bringen.
DIE REISE ZUR GÖTTLICHEN WELTENBLUME
Unsere erste Reise führt uns zur energetischen Weltenblume, die ich im Jahr 2023 selbst auf feinstofflicher Ebene erschaffen habe. Sie ist ein gewaltiges kosmisches Bewusstseinsfeld, in dem die unzähligen Lebensfäden der Schöpfung miteinander verwoben sind. Hier werden wir uns daran erinnern, dass kein Wesen jemals wirklich vom großen Ganzen getrennt war. Die Blütenblätter der Weltenblume öffnen sich wie unzählige Herzen, die nach langer Zeit wieder zueinanderfinden. Hier dürfen alte Trennungsfelder, kollektive Verletzungen, Ablehnung, Ausgrenzung und die Vorstellung, gegeneinander kämpfen zu müssen, in eine neue göttliche Ordnung zurückfinden. Was sich voneinander entfernt hat, darf sich wieder begegnen. Was verhärtet ist, darf weich werden. Was vergessen wurde, darf sich erinnern.
DER GROSSE ADLER, DIE RÜCKKEHR IN DIE FREIHEIT
Von dort führt uns unsere Reise zum Großen Adler, einem uralten schamanischen Kraftwesen, dessen gewaltige Schwingen uns in die Weite des göttlichen Bewusstseins tragen. Hier empfangen wir eine kraftvolle Adlerübertragung, die uns aus den engen Feldern von Angst, Begrenzung, Kontrolle, Abhängigkeit, innerer Gefangenschaft und alten Überlebensmustern herausführen darf. Der Adler schenkt uns die Erinnerung an unsere Freiheit, unsere Würde, unsere innere Größe und die Fähigkeit, über die Geschichten des Schmerzes hinauszublicken. Wir dürfen erkennen, dass wir weit mehr sind als das, was uns widerfahren ist. Seine Schwingen öffnen den Raum für Vertrauen, Mut, Selbstbestimmung und einen neuen Blick auf das Leben.
ARU’MAH TÉKANA, DER URALTE SCHAMANISCHE GEIST DER WENDUNG
In der Tiefe des schamanischen Feldes begegnet uns ein uralter Geist, der sich mir unter dem Namen Aru’Mah Tékana zeigt. Er trägt die Qualität des heiligen Wandlers, des Hüters der Ur-Erinnerung und der Rückführung von Schmerz in die ursprüngliche Lebenskraft. Seine Energie erscheint erdig, uralt, kraftvoll und zugleich von einer außergewöhnlichen Sanftheit durchdrungen. In seinem Feld werden wir gesegnet. Hier darf sich lösen, was über Generationen, Ahnenlinien und kollektive Erfahrungsräume hinweg getragen wurde. Alte Trauer, unterdrückte Tränen, nicht gelebte Liebe, gebrochene Versprechen, Verrat, Opfer- und Täterprägungen, Rachefelder, Machtkämpfe und die Erinnerung an Krieg, Vertreibung und Verlust dürfen sich zeigen, aus den tiefen energetischen Schichten herausgelöst und in die göttliche Liebe gewendet werden. Nicht durch Verdrängung, sondern durch die vollständige Annahme dessen, was einst keinen Raum finden konnte.
KIRI’EL, DER KRISTALLINE KOLIBRI DES KOLLEKTIVEN HERZENS
Ein ganz besonderes Wesen begleitet uns anschließend in die dichten, tiefen Schichten des menschlichen Kollektivs. Ein kristalliner Kolibri, der sich mir als Kiri’El zeigt. Er trägt die Frequenz des gemeinsamen Herzschlags, der Versöhnung und der Wiedervereinigung. Seine winzigen Flügel erzeugen ein hochschwingendes kristallines Feld, das selbst in die verhärteten Bereiche menschlicher Begegnungen hineinreichen darf. Dort, wo Menschen sich gegenseitig bekämpfen, beleidigen, erniedrigen, verurteilen, ausgrenzen oder bewusst verletzen, darf ein neuer Impuls entstehen. RAUS AUS DEM GEGENEINANDER, HINEIN IN EIN GÖTTLICHES MITEINANDER. Kiri’El erinnert uns daran, dass Liebe nicht bedeutet, alles hinzunehmen, sondern einander wieder als fühlende, lebendige Wesen zu erkennen. Hier dürfen Mitgefühl, Respekt, Achtsamkeit, gegenseitige Unterstützung, Herzenswärme und ein neues Bewusstsein für das gemeinsame Leben erwachen.
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PAN, DIE ERINNERUNG AN DIE HEILIGKEIT ALLEN LEBENS
Ein weiterer besonderer Teil dieser Heilreise ist der Rückkehr in die Einheit mit allem Leben gewidmet. Hier werde ich PAN, das große kollektive Tierbewusstsein, in unser gemeinsames Feld rufen. PAN trägt die Erinnerung an die ursprüngliche Verbundenheit zwischen Mensch, Tier und Natur. Seine Energie darf die Herzen der Menschen auf einer tiefen Ebene berühren und jenes Bewusstsein wieder erwecken, das die Würde und Heiligkeit jedes Lebewesens erkennt.
Dabei wenden wir uns nicht nur dem Leid der Tiere zu, sondern ebenso dem Leid der Kinder, der Erwachsenen, der alten und hilflosen Menschen sowie den Verletzungen unserer Erde, ihrer Wälder, Meere und gesamten Natur. Überall dort, wo weggeschaut, verurteilt, ausgegrenzt, missachtet, verletzt oder zerstört wird, darf ein neues Bewusstsein des Mitgefühls erwachen. Denn göttliche Liebe schaut nicht weg, wenn Leben leidet. Sie erkennt, fühlt und wird lebendig. Wir müssen das Leid anderer nicht selbst auf uns nehmen, um helfen zu können. Schon ein einziger Funke wahrhaftiger Liebe kann eine Bewegung der Wandlung auslösen, durch ein offenes Herz, eine helfende Hand, ein liebevolles Wort, eine schützende Entscheidung oder den Mut, dort hinzuschauen, wo andere wegsehen.
Hier darf sich die tiefe Erkenntnis verankern, dass gegenseitige Hilfe immer auch gegenseitige Befreiung bedeutet. Wenn wir einem anderen Wesen helfen, darf sich zugleich etwas in unserem eigenen Herzen aus der Trennung lösen. Wir erinnern uns daran, dass wir nicht gegeneinander, sondern miteinander auf dieser Erde leben. Dass Mitgefühl keine Last ist und Liebe nicht erschöpfen muss, sondern uns wieder mit unserer ursprünglichen göttlichen Kraft verbinden darf. Wir sind nicht hier, um das Leid der Welt zu tragen, sondern um der Liebe Raum zu geben, damit Leid gewendet werden kann.
NAMA’RAEL, DIE GROSSE KOSMISCHE QUELLSONNE
Unsere Reise führt uns schließlich in das gewaltige Lichtfeld von Nama’Rael, der kosmischen Quellsonne. Hier begegnen wir dem göttlichen Spiegel unseres eigenen Seins. Nama’Rael durchleuchtet mit ihrem weißgoldenen Urlicht die tiefsten Bewusstseinsschichten und lädt uns ein, auch jene Anteile liebevoll anzunehmen, die wir bislang abgelehnt, versteckt oder bekämpft haben. Denn selbst hinter den Schatten wartet die Erinnerung an die Liebe. Hier dürfen alte Identifikationen, Rollenbilder, systemische Prägungen, übernommene Glaubensmuster, Schuldverstrickungen, Opfer- und Retterrollen, Kontrollprogramme, Kampf- und Verteidigungsmuster sowie die Vorstellung, etwas anderes sein zu müssen als unser wahres göttliches Selbst, in Ausgleich kommen.
In Nama’Raels Spiegel begegnen wir nicht einem fremden Wesen, sondern immer wieder uns selbst. Dem Bewusstsein hinter dem Menschengewand, hinter jeder Geschichte, jeder Rolle und jeder Erfahrung. Hier darf die Identifikation mit dem Schmerz weichen, damit das große Bewusstsein wieder durch die menschliche Rolle hindurchleuchten kann. Nicht der Mensch muss verschwinden, sondern die Verwechslung mit seiner Rolle darf enden. Wir erkennen uns als göttliches Bewusstsein, das menschliche Erfahrungen macht, ohne jemals auf diese Erfahrungen begrenzt gewesen zu sein.
DIE GROSSE KOLLEKTIVE WENDUNG
Diese Heilreise trägt einen besonderen Impuls für das gesamte Miteinander auf unserer Erde. Die alten Felder von Spaltung, Konkurrenz, Feindbildern, gegenseitiger Abwertung, Gleichgültigkeit gegenüber fremdem Leid, emotionaler Kälte, Misstrauen und dem Bedürfnis, andere kleinzumachen, dürfen ihre energetische Ladung verlieren. Auch kollektive Felder von Krieg, Unterdrückung, Machtmissbrauch, Tierleid, Ausbeutung und der Trennung zwischen Mensch, Tier und Natur nehmen wir in diese große Wandlung hinein. Wir öffnen ein Feld, in dem das Leben wieder als miteinander verbunden erkannt werden darf. Wo Mitgefühl nicht länger als Schwäche gilt, wo Unterschiede nicht länger Feindschaft bedeuten und wo jeder Einzelne wieder erkennen kann, dass die Würde des anderen ebenso heilig ist wie die eigene.
Hier darf die tiefe Erinnerung erwachen, dass niemand das Leid eines anderen tragen muss, um ihm in Liebe begegnen zu können. Dass wir nicht dieselben Erfahrungen machen müssen, um Mitgefühl zu empfinden. Und dass göttliche Liebe nicht dort endet, wo das eigene Leben aufhört. Sie reicht hinein in die Herzen anderer Menschen, in die Augen eines leidenden Tieres, in die Wälder, die Meere, die Erde und in jedes Wesen, das Teil dieser Schöpfung ist. Aus dem ICH gegen DICH darf wieder ein WIR FÜREINANDER entstehen.
DIE SCHAMANISCHEN URTROMMELN DER ERINNERUNG
Während dieser Reise werde ich mit tief durchdringenden, hochfrequenten schamanischen Trommelenergien arbeiten. Ihre Schwingungen begleiten uns durch die unterschiedlichen Bewusstseinsebenen, durch die uralten Schichten der Erde, durch die Ahnenfelder und weit hinein in die galaktischen und kosmischen Räume. Die Trommeln tragen den Impuls der Rückerinnerung, der Befreiung und der Neuordnung. Alles darf sich in der Intensität bewegen, die für die jeweilige Seele stimmig und dienlich ist. Nichts muss erzwungen werden. Die göttliche Liebe kennt ihren eigenen Rhythmus.
WAS MORGEN GESCHEHEN DARF
Es ist eine Reise der tiefen Wendung. Von Hass zu Mitgefühl. Von Angst zu Vertrauen. Von Schmerz zu Annahme. Von Schuld zu Vergebung. Von Ohnmacht zu innerer Kraft. Von Verurteilung zu Verständnis. Von Einsamkeit zu Verbundenheit. Von Kontrolle zu Freiheit. Von Gleichgültigkeit zu Achtsamkeit. Von Wegsehen zu liebevollem Hinschauen. Von Hilflosigkeit zu gelebter Unterstützung. Von innerem Krieg zu Frieden. Von Trennung zur Erinnerung an das große Eine.
Und vielleicht ist genau das der entscheidende Impuls dieser Zeit: Wir müssen nicht erst warten, bis die gesamte Welt sich verändert. Wir dürfen selbst wieder zu jenem Miteinander werden, nach dem das Kollektiv so sehr ruft.
DIE LETZTEN 15 MINUTEN, GÖTTLICHE INTEGRATION
Von 21:00 bis 21:15 Uhr öffnen wir einen besonderen Raum der Stille, der Harmonisierung und der tiefen energetischen Integration. Alles, was während der Heilreise berührt, gelöst, gewendet und neu ausgerichtet wurde, darf sich sanft in das gesamte Sein einweben. Die empfangenen Frequenzen dürfen sich im Herzen, im Bewusstsein und in den feinstofflichen Ebenen verankern. Hier geschieht kein weiteres Drängen oder Aufbrechen, sondern ein liebevolles Ankommen, ein Ausgleichen und ein Zurückfinden in die eigene göttliche Mitte. Jede Seele empfängt genau den Raum, den sie für ihre Integration benötigt.
DEINE TEILNAHME IST VOLLSTÄNDIG KOSTENLOS.
Donnerstag, 29. Oktober 2026
20:00 bis 21:00 Uhr, galaktisch-schamanische Heilübertragung
21:00 bis 21:15 Uhr, energetische Integration
Wenn du an dieser galaktisch-schamanischen Heilreise teilnehmen möchtest, dann reiche einfach dein inneres JA.
Du benötigst keinen Zoom, keinen Link und keine technische Verbindung. Du darfst es dir ganz gemütlich machen, vielleicht bei Kerzenlicht, in Stille oder eingekuschelt in eine Decke. Öffne dich einfach für das, was deine Seele empfangen möchte.
Diese Übertragung geschieht im Einklang mit deinem eigenen Seelenrhythmus, in göttlicher Liebe, Achtung und Freiheit.
Morgen, am 29. Oktober 2026, öffnen wir gemeinsam das Feld der großen Wendung.
Denn unter jedem Schmerz wartet die Liebe. Und hinter jeder Trennung wartet die Erinnerung, dass wir niemals wirklich getrennt waren.
Und vielleicht beginnt die größte Wandlung genau dort, wo ein Mensch wieder hinschaut, sein Herz öffnet und einem anderen Lebewesen die Hand reicht.
In göttlicher Liebe und Verbundenheit,
Sandra Lumina ![]()



