Was sich mir im Kollektiv gerade sehr deutlich zeigt, ist ein tiefes Bedürfnis nach Erleichterung. Nach einem Moment, in dem nichts mehr getragen, gehalten, verstanden oder gelöst werden muss. Nach einem Raum, in dem wir all das ablegen dürfen, was wir über so viele Zeitalter mit uns getragen haben. Genau dafür öffne ich morgen Abend einen kostenlosen kosmisch-galaktisch-schamanischen Übertragungsraum, für alles, was ist, für alle Seelen und alles Sein, deren Innerstes Ja es ist, Teil dieser Übertragung zu sein. Wir gehen gemeinsam in eine tiefe Entlastung und Entspannung. Dabei dürfen sich Lasten vergangener Zeitalter aus unseren Feldern lösen, aus dunklen Zeitaltern, aus goldenen Zeitaltern und aus jenen Zeiten, die noch weit davor liegen. Wir arbeiten dabei nicht nur mit diesem Leben oder dieser einen bewussten Erfahrung, sondern durch alle Existenzebenen hindurch, durch Parallelleben, Zeitlinien und Erfahrungsräume. Alles, was nicht mehr getragen werden muss, darf sich entleeren, nicht durch Anstrengung, sondern durch Loslassen.
Gleichzeitig zeigt sich mir momentan eine starke Verwirrungsenergie im Kollektiv. Vieles bewegt sich gleichzeitig, alte Orientierungspunkte lösen sich auf, Neues ist bereits fühlbar, aber noch nicht überall vollständig greifbar. Deshalb fließen lemurianische Energien der Klarheit in diese Übertragung ein. Gemeinsam reisen wir zum schamanischen Baum der Klarheit Sha’Mara. In seinem Feld darf sich der innere Blick wieder öffnen, Gedanken dürfen stiller werden und das Eigene darf wieder deutlicher fühlbar werden. Und mitten in all diesen Bewegungen nehme ich bereits eine wunderschöne Energie des Ankommens wahr. Ein Ankommen, das keinen äußeren Ort braucht, sondern ein Ankommen im eigenen Sein. Diese Energie werden wir bewusst unterstützen und verstärken, sodass wir uns wieder tiefer in uns selbst sammeln, in unserem eigenen Feld niederlassen und in unserem Sein entspannen dürfen.
Auch die alte Welt wird vollständig in diesen Raum mit hineingenommen. Dort nehme ich weiterhin viel Chaos, Bewegung und Orientierungslosigkeit wahr. Hier lassen wir sanfte ordnende Energien einfließen. Für die Seelen, die sich noch stark im Bewusstsein der alten Welt bewegen, öffnen wir keine Räume des Drängens, sondern Räume einer sanften Erinnerung. Öffnungsenergien dürfen einfließen und die Schleier des Vergessens dürfen sich dort lüften, wo das Innerste Ja dazu gegeben ist. Nichts wird erzwungen, nichts wird übergangen, jede Seele bleibt in ihrem eigenen freien Willen. Es geht nicht darum, alte und neue Erde voneinander zu trennen, sondern Verbindung in das gesamte Feld hineinzubringen, denn alles darf seinen eigenen Weg und seine eigene Geschwindigkeit haben.
Danach reisen wir gemeinsam zur kosmischen Blume Elu’Naya. Aus ihrem Innersten empfangen wir das Elixier der kosmischen Erinnerung. Dieses Elixier durchströmt unsere Felder wie flüssiges Licht und berührt jene Räume, in denen Erinnerung lange hinter Schleiern verborgen lag. Nicht nur einzelne Menschen reisen dorthin, sondern wir öffnen diesen Raum für das gesamte Feld, für alle Menschen, deren freier Wille es ist, für alle Tiere, für alle Pflanzen, für alle Kristalle, für alle Seelen und Bewusstseinsformen, für alles, was ist und alles, was jemals gewesen ist, soweit das jeweilige Innerste Ja gegeben ist. Für alte und neue Erde, ohne Trennung, denn Erinnerung kennt keine Grenzen.
Und genau dort zeigen sich mir die Avantari vom energetischen Planeten Malona. Malona nehme ich dabei nicht als einen für uns physisch greifbaren Ort wahr, sondern als einen energetischen planetaren Bewusstseinsraum, dessen Feld sich mir sehr stark mit Verkörperung, Erneuerung, kristalliner Klarheit und ursprünglicher Erinnerung verbindet. Die Avantari selbst nehme ich mit meinem inneren Auge ganz deutlich kristallin wahr. Es sind hochfrequente kristalline Wesen, die sich mir wie kraftvolle Erscheinungen zeigen, lichtvoll, klar und von einer unglaublich majestätischen Präsenz. Ihre Energie wirkt auf mich gleichzeitig weit und sehr gegenwärtig, als würde allein ihre Anwesenheit etwas im Feld erinnern und neu ausrichten. Gemeinsam mit den Avantari gehen wir in eine Zeremonie der Verkörperung und Erneuerung. Das, was bereits erkannt wurde, darf tiefer in die Verkörperung sinken, das, was sich erneuern möchte, erhält Raum, und das, was seinen Weg vollendet hat, muss nicht weiter festgehalten werden. Die kristalline Präsenz der Avantari begleitet diesen Übergang und unterstützt das Ankommen dessen, was längst in uns erinnert wurde.
Anschließend führt uns die schamanische Reise zurück zu Mutter Erde. Wir reisen zum großen Geist von Mutter Erde, Ama’Runa. In ihrem Feld empfangen wir noch einmal tiefe Entlastungsenergien. Mir zeigt sich dies wie eine große energetische Entleerung, als dürften überfüllte Räume endlich leer werden. Wir geben ab, was schwer geworden ist, was lange getragen wurde und was keinen Platz mehr in unserem weiteren Weg braucht. Wir müssen dort nichts erreichen und nichts verstehen. Wir dürfen einfach sein, atmen, empfangen und uns tragen lassen. Zum Abschluss verbinden wir die kosmische Weite, die kristallinen Felder und die schamanische Kraft von Mutter Erde miteinander. Alles, was wir empfangen haben, darf sich sanft in unserem Sein sammeln. Wir rufen nichts Neues herbei, das anschließend wieder getragen werden müsste. Stattdessen entsteht Raum für Klarheit, Raum für Ruhe, Raum für Erinnerung, Raum für Entlastung und Raum für Ankommen.
Diese Übertragung soll kein weiteres „Tun“ sein. Sie ist eine Einladung, für 90 Minuten aufzuhören, alles halten zu müssen. Für Mensch, Tier, Pflanze, Kristall, Mutter Erde und alles Sein darf genau das geschehen, wozu das jeweilige Innerste sein Ja gibt. Wir öffnen diesen Raum über Zeitalter, Ebenen und Erfahrungsräume hinweg, ohne Druck, ohne Trennung und in Achtung vor dem freien Willen eines jeden Wesens. Vielleicht besteht die größte Erleichterung gerade nicht darin, noch etwas Neues zu erreichen, sondern endlich das abzulegen, was längst nicht mehr mitgenommen werden möchte.
Donnerstag, 01.10.2026
20:00–21:30 Uhr
kostenfrei
Fernübertragung, du kannst von überall aus teilnehmen
Du brauchst während der Übertragung nichts zu tun. Mach es dir bequem, lege dich hin, schließe deine Augen, wenn es sich für dich stimmig anfühlt, und erlaube dir einfach zu empfangen. Die Übertragung findet vollständig über die Ferne statt, du kannst teilnehmen, ganz egal, wo du dich zu diesem Zeitpunkt befindest. Auch über die bewusst teilnehmenden Menschen hinaus öffne ich den Übertragungsraum für alle Menschen, alle Tiere, alle Pflanzen, alle Kristalle, alle Seelen und alles Sein, deren Innerstes Ja es ist, an dieser Übertragung teilzunehmen. Der freie Wille eines jeden Wesens bleibt dabei vollständig gewahrt.
Du musst nicht alles mit in das Neue nehmen.
Manches darf einfach enden.
Manches darf sich leeren.
Und du darfst ankommen. ![]()
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Sha’El Ana’Ra ![]()
„Ich lasse los und kehre heim in mich.“
In unermesslicher Liebe für alle Wesen, eure Sandra Lumina.



