Liebe/r,
Lass uns am Anfang beginnen, denn du befindest dich an einem neuen Ort in neuen Zeiten.
Du denkst und handelst anders als vor deinem Ăbergang in diesem Leben. Das Gleiche gilt fĂŒr alle, die sich entschieden haben, ĂŒber 3D hinauszugehen. Es ist eine glorreiche, aber auch etwas beĂ€ngstigende Zeit. Du verĂ€nderst dich von innen nach auĂen, wĂ€hrend diejenigen, die standhaft in 3D bleiben, sich nur minimal oder gar nicht verĂ€ndern.
Du kannst diejenigen nicht verstehen, die so bleiben, wie sie in diesem Leben schon immer waren – fast so, als wĂ€ren sie Kleinkinder, die sich weigern zu laufen und zu sprechen. Du sagst, was sich wie die „richtigen“ Worte anfĂŒhlt, und bekommst nur einen leeren Blick oder das, was du jetzt als Kauderwelsch ansiehst. Also versuchst du einen anderen Ansatz mit dem gleichen Ergebnis.
Eine solche Sturheit (deiner Ansicht nach) ist nicht nachvollziehbar. Wer will schon in Angst, Wut und Schmerz verharren, wenn es eine angenehmere Alternative gibt? Also wirst du dich in manchen FĂ€llen langsam, in anderen FĂ€llen schnell von jenen entfernen, die in einer anderen Welt zu leben scheinen. Und sie werden das Gleiche tun.
Auch wenn dies eine verwirrende Zeit ist, ist sie herrlich. Denn du beginnst, dein neues Sein durch deinen anderen Lebensansatz zu spĂŒren – und durch diejenigen, die nicht mehr mit dir kommunizieren wollen.
NatĂŒrlich antwortest du, dass diejenigen, die fest in 3D verankert sind, und du eure Differenzen besprechen können, um zu einer fĂŒr beide Seiten vorteilhaften Lösung zu kommen. Das ist zwar möglich, aber höchst unwahrscheinlich, denn ihr sprecht zwei verschiedene Sprachen, die nicht mehr kompatibel sind.
Trotz dieser bestehenden Barriere werden einige von euch eine Vielzahl von Techniken ausprobieren, weil diese Person einmal wichtig fĂŒr euch war. Andere von euch werden einfach zur nĂ€chsten Aktion oder AktivitĂ€t ĂŒbergehen. Das spielt keine Rolle, denn diese fest in 3D lebenden Menschen wollen ihre Gedanken und Handlungen nicht Ă€ndern, und du auch nicht (mehr).
Dies ist eine entscheidende Phase, die sich auf deine Beziehungen und Handlungen auswirkt. Das, was einmal angemessen, lustig, beÀngstigend oder interessant war, ist es nicht mehr & wird nicht mehr sein. Und das, was dir bisher unerreichbar schien, wird zu deinem neuen Leben.
Gleichzeitig werden diejenigen, die fest in 3D verstrickt sind, neidisch auf deine scheinbar unaufhaltsame FĂ€higkeit sein, friedlich zu leben. Sie werden sich wĂŒnschen, dass du in Worten und Taten scheiterst. Und wenn du diesen WĂŒnschen wenig Glauben schenkst, werden sie noch wĂŒtender.
Dieser letzte Gedanke mag einige von euch erschrecken. Das muss er aber nicht. Denn ihre Wut, ihr Schmollen, ihr Zorn und auch ihre Angst werden nicht lange anhalten. Innerhalb weniger Monate wird ihnen die Luft ausgehen, so wie in der Geschichte vom Zauberer von Oz. Dein Desinteresse an ihrem selbstverschuldeten Elend wird ihr Leben von der Weltherrschaft in kleine Sackgassen der Unzufriedenheit fĂŒhren.
Bedeutet das, dass diejenigen, die voll in 3D verstrickt sind, ihr Geld verlieren werden? Möglicherweise. Viel wichtiger ist jedoch, dass sie ihre Macht verlieren werden, ihre FĂ€higkeit, die Gedanken und Handlungen der Massen zu beherrschen. Ihr BedĂŒrfnis, ihre nach auĂen gerichtete Macht zu behalten, wird bald so unwichtig erscheinen wie die einstige (3D) Notwendigkeit nach Anstandsdamen fĂŒr umwerbende/balzende Teenager und junge Erwachsene.
Dies ist eine neue Welt. Diejenigen, die fest in 3D verstrickt sind, können – und wollen – diese Neuerung nicht anerkennen oder entsprechend danach handeln. Ihr stĂ€ndiges Ziel in diesem Leben wird es sein, das zu festigen, was war, nur um festzustellen, dass es niemanden interessiert und, was noch wichtiger ist, nur sehr wenige ihnen folgen werden. Sie sind zu Königen und Königinnen ohne Land geworden und meist auch ohne UnterstĂŒtzung, denn ihre UnterstĂŒtzung wurde von ihren nach auĂen gerichteten AnhĂ€ngern erzeugt.
Wir von den Universen haben die nahe Zukunft skizziert, aber wir haben es versĂ€umt, darĂŒber zu sprechen, was in den nĂ€chsten Tagen oder Wochen passieren wird. Du wirst unabhĂ€ngiger und neugieriger werden und entdecken wollen, was hinter der nĂ€chsten Ecke liegt.
Deine Wut auf diejenigen, die voll und ganz in 3D verstrickt sind, wird verschwinden, wĂ€hrend du ĂŒber deine neuen Lebensoptionen nachdenkst, so wie der Wechsel von der Notwendigkeit von Anstandsdamen zu den wilden Partys der wilden 20er Jahre. Der Unterschied ist, dass diese VerĂ€nderung von innen nach auĂen erfolgt. Mit zahlreichen „Nein, das will ich nicht“ Kommentaren und sehr wenigen Auseinandersetzungen.
Du hast eine neue Welt geschaffen. Eine Welt, die von der Selbstbestimmung beherrscht wird und nicht mehr von einem Wesen oder einer Gruppe gelenkt wird – auĂer von deiner inneren Stimme. Eine neue Welt, die fĂŒr die wenigen, die in 3D verbleiben, erschreckend ist, und fĂŒr diejenigen unter euch, die das neue Wesen, das sich in euch und in dieser neuen Welt entwickelt, akzeptieren, glorreich ist.
So sei es.
Und so ist es.
Amen.
Brenda
Siehe hierzu auch: https://www.esistallesda.de/2020/03/17/brenda-hoffman-wir-sind-nicht-in-kansas-wirklich-16-maerz-2020/
[Anmerkung zur Ăbersetzung: Aus âDer Zauberer von Ozâ ⊠Kurzzusammenfassung: Ein Sturm trĂ€gt die kleine Dorothy Gayle in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt Esmeralda, wo der groĂe Zauberer von Oz lebt. Nur er kann ihre RĂŒckkehr nach Hause ermöglichen. Der Weg dorthin wird zu einer Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch findet Dorothy schnell neue Freunde und VerbĂŒndete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wĂŒnscht, ein Mann aus Blech, der gerne ein Herz hĂ€tte, und einen furchtsamen Löwen, der unbedingt mutiger sein möchte.
Einer der wichtigsten SĂ€tze der Filmgeschichte lautet: âToto, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas.â Die kleine Dorothy sagt das zu ihrem HĂŒndchen, nachdem ein Wirbelsturm sie in das MĂ€rchenland am anderen Ende des Regenbogens getragen hat. Davor war alles in sanften Tönen gehalten, danach explodiert der Film förmlich an Farbe und Aktion.
Ăbertragen heiĂt das: Jedes Mal, wenn wir das âWieâ loslassen und einfach in unsere nĂ€chsten Schritte hineinatmen, voila! â erscheint wieder die StraĂe mit den gelben Ziegelsteinen und ehe wir uns versehen, sind wir auf dem Weg nach Oz (ins magische Land).
Im Film âAvatarâ wird der Satz sogar wörtlich zitiert. Er markiert hier den Ăbergang von der trĂŒben grauen Menschenwelt in die virtuelle Wirklichkeit des Planeten Pandora; dessen fröhlich-farbenprĂ€chtiger Tropenwald von bösen kapitalistischen Konzernen nebst bellenden imperialistischen MilitĂ€rs bedroht wird âŠ]
© Ăbersetzung Roswitha ⊠https://www.esistallesda.de/
Gechannelt von Brenda Hoffman fĂŒr LifeTapestry Creations.com
[https://lifetapestrycreations.wordpress.com/2023/05/08/the-wizards-of-oz/]
Hier sind die vorangegangenen Ăbersetzungen von Brenda
https://www.esistallesda.de/?s=brenda+hoffman
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