Die Kunst der zufriedenen Stille. Nicky Hamid

Ich ruhe in mir – ich ruhe in meinem inneren Frieden.

Nichts fehlt, nichts wird vermisst, also „eyes wide shut /Augen weit offen und doch geschlossen“.

Ich lächle, …. Oh, dieses weiche und sanfte, wohlwollende LÄCHELN.

Ich ergebe mich, atme das feinste goldene Licht ein und mein Herz ist erfüllt.

Ich liebe dich so sehr.

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PS: Die Energien nehmen zu und sind für alle verfügbar.

Sei dir dessen bewusst, sei offen, um zu empfangen, und gib dich hin.

Es steht dir frei, durch das „Himmelstor“ zu gehen.

Viele werden Phasen erleben, in denen sie wie „durchgedreht“ sind, die Beine wie Gummi, und sie fühlen sich wie „ohne Hand und Fuß“.

Ruhe, Ruhe, und noch mehr Ruhe. Setze dich draußen barfuß auf den Boden. Atme, atme, atme, gib dich hin und empfange.

Errichte, halte und bewahre deinen eigenen heiligen Raum.

Alles ist gut.

Jederzeit die Chance, das Gegenteil zu tun, wenn du dazu bereit bist.

Je mehr Licht du empfangen kannst, desto mehr kannst du in einem sich ständig ausdehnenden Raum hier in der Körperlichkeit halten.

Und je mehr Licht du empfängst, desto mehr kannst du in einem sich immer weiter ausdehnenden Raum hier in der Körperlichkeit halten.

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The mor Light you breath in the easier the Shine and the more possibilities for everyone to see their way thru you.

Je mehr Licht du einatmest, desto l(e)ichter leuchtet es und desto mehr Möglichkeiten gibt es für alle, (durch dich) ihren Weg (durch dich hindurch) zu sehen.

© Übersetzung Roswitha https://www.esistallesda.de