Sprich nicht ĂŒber andere, als hĂ€ttest du ein persönliches âInsiderwissenâ, wenn du es nicht hast.
Nicht, dass es mich etwas angeht, aber du erniedrigst dich selbst. Was du von mir denkst, stört mich nicht. Mir liegt daran, was du von dir selbst hĂ€ltst, denn ich wĂŒrde dir gerne in der Tiefe zeigen, wie wirklich schön du bist und wie du mit einem einzigen Gedanken deine Freiheit jetzt fĂŒhlen kannst.
Du âgehörstâ zu dir. Nicht zu dieser âGruppeâ oder jener Gemeinschaft oder Enklave. Du wirst nicht durch die Gesellschaft, die du pflegst, erleuchtet. Du wirst durch das WohlgefĂŒhl erleuchtet, das du hast, weil/wenn/wĂ€hrend du in deiner eigenen Haut steckst. Deine Bereitschaft, jegliches Urteil darĂŒber, wer du glaubst gewesen zu sein, fallen zu lassen und in welchem MaĂe du anderen erlauben kannst, in ihrer eigenen Haut zu sein, ohne sie zu beurteilen.
Es gibt nichts mehr zu beweisen.
Hast du nicht genug getan, genug gesehen, genug Verstecken mit dir selbst gespielt?
Du âbrauchstâ nichts von jemand anderem, also gibt es keinen Ort, zu dem du âgehören musstâ, um ganz und vollstĂ€ndig fĂŒr dich selbst zu sein.
Im Einheitsbewusstsein geht es um das tiefste Wissen um deine eigene Verbundenheit, das WIR von uns allen.
Die TrĂ€ne, die ich jetzt vergieĂe, gilt also nicht deinem Schmerz, sondern dem unnötigen „GeschwĂ€tz“, das dich vergleicht und gegeneinander ausspielt, weil du nicht bereit bist oder Angst hast, dich umzudrehen und die Schönheit deines Selbst zu sehen. Und die unergrĂŒndlichen Tiefen dessen, wer du bist.
ICH BIN DAS ICH BIN und DU BIST DAS.
Ich liebe dich so sehr.
Nicky Hamid
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