Paradigmenwechsel – Die Heilung beginnt im SEHEN. Nicky Hamid

Statt einen Menschen als schwierig, aggressiv, widerspenstig, misstrauisch, skeptisch oder negativ zu sehen –
sieh ihn als einen Menschen in Angst, Schmerz, in innerem Leid.
Jemanden, der sich wertlos fühlt, isoliert, getrennt, ungeliebt.

In diesem Moment hast du dein Paradigma verändert. Du hast dich verschoben.
Du beginnst, mit den Augen des Herzens zu sehen.

Stell dir nun vor, wer dieser Mensch wirklich ist:
Ein großartiges, leuchtendes, vibrierendes Fraktal der Präsenz –
eine bewusste Projektion eines höheren Selbst im Körper-Deva,
um Erfahrung und Erkenntnis auf der Erde zu sammeln.

Beobachte das Wunder.
Alles um dich herum beginnt sich zu wandeln.

Leuchte weiter.
Ich liebe dich so sehr.


PS:
Das ist es, wie wir eine „Heilungs-Blaupause“ für sogenanntes „schlechtes Verhalten“ bei unseren Kindern anbieten können:
Sieh sie anders – und sie beginnen, sich selbst zu erkennen.
Durch deine Präsenz, dein Mitgefühl, dein inneres Licht spiegelst du ihnen eine neue Möglichkeit. Sie entdecken ihre Kraft im eigenen Tempo – durch das, was du in ihre Richtung ausstrahlst.

Du selbst wächst, indem du deinen Prozess zulässt – und alte Programme fallen lässt.
Kinder wachsen, wenn die Kontrollprogramme keinen Zugriff mehr auf sie haben – und sie nicht mehr beeinflussen, wie sie sich selbst sehen.

Das bedeutet nicht, dass du deine eigenen Grenzen oder dein Verständnis von stimmigem Verhalten aufgeben sollst.
Es bedeutet nur, dass du den anderen nicht kontrollieren musst, um gesehen oder sicher zu sein.
Es bedeutet, dass du klar bist – ohne Kontrolle aus Angst heraus.

Ein großer Teil des Wandels besteht darin, alle Kontrollprogramme im Denken loszulassen.
Sie funktionieren nicht für uns –
wie könnten sie dann als System für eine menschliche Gemeinschaft dienen?

Hast du es bemerkt?
Unsere Systeme – Bildung, Gesundheit, Soziales, Regierung, Finanzen usw. –
sind völlig aus dem Gleichgewicht geraten.
Sie sind überholt, außer Kraft. Und sie lassen sich nicht „reparieren“.

PPS:
Die sogenannten Indigos und Millennials können sich nicht mehr „verstellen“.
Und sie weigern sich auch.

Unsere Kultur bietet ihnen bislang kein alternatives Lebensmodell, das wirklich Sinn ergibt.
Und so fühlen sich viele gestrandet – in einer Realität voller Verwirrung.

Alles, was ihnen bleibt, ist eine Gegenkultur, die den Schmerz betäubt.
Doch sie wollen das Echte.
Sie fordern es ein.

Und solange sie es nicht bekommen,
werden sie weiter ein Dorn im System sein.
Zu Recht.

Nicky Hamid

https://www.facebook.com/nicky.hamid.5

© Übersetzung Roswitha https://www.esistallesda.de