Neu muss nicht weh tun. Margit Kaufmann

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Am 30. August kündigt uns Margit einen September der Befreiung an – eine „Oase neuer Gefühle und Unbegrenztheit“. Sie spricht intuitiv, ohne Skript, und ruft dazu auf, nach Jahren des Leidens ein neues Versprechen an sich selbst zu geben: aus dem Alten auszusteigen und in die eigene Mitte zurückzukehren. Körperliche Symptome sollen anders als bisher verstanden werden – als Hinweise auf Reinigung und Neujustierung statt als Last.

Ab etwa dem 6. September, nach einigen Tagen der Einschwingung, wird spürbar: „Ich mache es jetzt anders.“ Der Monat bringe Aufklärung und Aufbruch, aber auch Überforderung, weil viele die Leichtigkeit erst wieder lernen müssen.

Margit startet parallel neue Angebote (u. a. „Marias Genusswelt“) und kündigt Reisen mit Aufstellungsarbeit in Österreich und Deutschland an; es gehe darum, den eigenen Platz in der „Neuen Welt“ zu finden und rigoros zu korrigieren, was nicht mehr passt.

Symptome wie verstopfte Nase oder Kopfschmerz deutet sie als Signale für Reinigung, hormonelle Umstellung oder übergriffige Dynamiken – Wichtiges will geklärt werden statt mitgetragen.

Wünsche werden nicht „erfüllt“, sondern inspirieren zum eigenen Handeln im Einklang mit dem Seelenplan.

Insgesamt beschreibt Margit den September 2025 als turbulente, aber heilsame Phase des Erwachens: Leichtigkeit, Freude und kindliche Wünsche kehren zurück, doch brauchen Anleitung und Übung.

Ihr Rat: sich neu begegnen, Grenzen wahren, den Körper neu „formatieren“, der inneren Führung vertrauen – und das neue Leben aktiv annehmen.