Tu, was immer nötig ist, um in deine eigene Heiligkeit einzutreten.
Finde deine ganz persönliche „Rezeptur“ einer spirituellen Praxis – eine Praxis, die dich in ein tieferes Fühlen und Wissen deines heiligen Herzraumes führt.
Das kann Meditation sein, Singen oder Chanten, ätherische Öle, Kristalle, das Gestalten oder Auffrischen eines kleinen Altars – oder etwas ganz anderes, das dir hilft, dieses Gefühl zu erreichen. Es geht nicht um die Form, sondern darum, dass es dich in Einklang mit dir selbst bringt, in den Frieden mit dir selbst, in die Verbindung mit der Einheit, mit dem All-Eins-Sein.
Ein Gefühl von Kostbarkeit, Ehrfurcht, heiliger Unschuld und Schönheit. Als würdest du in diesem Moment auf heiligstem Boden stehen – in der Gegenwart des Göttlichen.
Wenn das, was du bisher praktizierst, dir dieses Gefühl kaum oder gar nicht vermittelt, dann ändere etwas. Probiere Neues, lass Altes los, experimentiere. Was für andere funktioniert, muss nicht für dich passen. Nimm die Elemente, die für dich stimmig sind, und erschaffe daraus deine eigene Praxis.
Es gibt keinen einzigen „richtigen Weg“ – außer den, der dir eine wirkliche Erfahrung von Ausdehnung schenkt. Was für dich wirkt, wirkt für dich.
Du bist die/der Wissende. Es gibt Tausende von Werkzeugen und unzählige Möglichkeiten, sie zu kombinieren. Und ebenso viele Wege, wie es Menschen gibt – über acht Milliarden einzigartige Möglichkeiten, eine Beziehung zu sich selbst und zur Quelle zu entwickeln.
Dein Weg ist einzigartig. Lade das Göttliche in dir vollständig ein – in völliger Hingabe – und finde deinen eigenen heiligen Raum, dein Zuhause. Mache diesen Raum, diese Verbindung, zur Priorität in deinem Leben. Du wirst es nicht bereuen.
Denn du bist göttlich und menschlich zugleich. Bringe beides zusammen.
„HU“ ist der Gesang, und „man“ trägt die göttliche Essenz in sich.
[* https://www.esistallesda.de/2023/02/16/nicky-hamid-warum-ich-das-wort-human-fuer-mensch-verwende/]
Ich liebe dich so sehr.
Nachklang
Ich weiß, ich habe es schon oft gesagt – und doch brauchte es viele Wiederholungen, bis ich selbst die unbeschreibliche, sich immer weiter ausdehnende Schönheit und Freude dieses Wissens erfassen konnte.
Für mich ist es heute so einfach und tief zugleich: Wenn ich mit vollem Herzen ein Lied des Lobpreises singe, erfüllt mich die Glückseligkeit der Anbetung. Sie bringt Tränen, Demut und den Frieden des reinen Seins.
© Übersetzung Rosi … https://www.esistallesda.de/
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