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Transkript von Margit Rosi/esistallesda.de
Einen wunderbaren 15. Jänner wünsche ich dir. Ich stehe gerade im Garten meiner Tochter in Texas – wirklich hier in Houston – und ich kann dir gar nicht sagen, wie gigantisch schön es ist. Texas wollte ich schon als Jugendliche einmal bereisen, aber in meiner Vorstellung war das immer etwas, das eher wie ein Traum am Rand blieb. Und jetzt bin ich tatsächlich hier, für vierzehn Tage. Das Besondere an meiner Arbeit ist: Ich kann sie überallhin mitnehmen. Ich kann überall diese Verbindung halten – dieses Weitergeben, dieses „Dolmetschen“ der geistigen Qualität, wie ich es nenne. Und genau deshalb möchte ich dir von hier aus die wichtigsten Informationen für diese Tage mitgeben, die jetzt noch ungefähr bis zum 17. Januar dauern.
Es gibt so etwas wie eine „Reiseübelkeit“. Und damit ist nicht nur das klassische Unwohlsein gemeint, sondern ein inneres Gefühl, das sich vor allem über den Magen zeigt: ein unangenehmes Aufstoßen, ein Ziehen, ein „Es passt gerade nicht“. Als würde das Leben ein bisschen an dir vorbeiziehen – wie wenn du unterwegs bist und noch nicht ganz angekommen. Und ja: Du bist auch unterwegs. Nicht nur äußerlich, sondern energetisch. Du reist gerade in eine neue Energie hinein. Dadurch nimmst du alles, was nicht fein ist, stärker wahr als sonst. Es ist, als würde dein System genauer registrieren, was sich nicht stimmig anfühlt.
Und dann – ab dem 17. Januar 2026 – beginnt etwas Entscheidendes: Ankommen. Ankommen in einer inneren Zweifelsfreiheit. Ankommen in mehr Sorglosigkeit. Vielleicht klingt das im ersten Moment groß oder weit weg, aber genau darum geht es: Dass du dich Schritt für Schritt in eine neue innere Haltung hineinbewegst, in der du dir selbst mehr vertraust. Und du weißt ja, ich animiere immer wieder dazu, auf meine Homepage zu kommen und mitzuarbeiten – nicht, weil du „nicht gut genug“ bist, sondern weil es jetzt um etwas anderes geht: darum, dir das Leben angenehmer zu machen. Feiner. Leichter.
Was wir in den nächsten Jahren erleben, ist wie das Betreten einer neuen Freizone – ich nenne es eine komplementäre Freizone. Es ist, als würdest du dein Leben noch einmal komplett neu erarbeiten. Und dafür brauchen wir Anleitungen, Orientierung, ein inneres Geländer. Vielleicht erinnerst du dich: Vor 20, 25 Jahren war es noch ganz anders. Da war die geistige Welt eher etwas, das man höchstens flüsternd erwähnte. Wer davon sprach, galt schnell als „Spinner“. Und dann kamen nach und nach Wege, die es greifbarer machten: Engelarbeit, Aufstellungsarbeit, das innere Kind, Körperlösungen – vieles davon hat Menschen geholfen, sich selbst besser zu verstehen.
Und jetzt, im Jahr 2026, fühlt es sich an, als würde alles wieder bei Null beginnen. Als würde das Leben sagen: „Vergiss, was du glaubst, wie es gehen muss – wir machen es neu.“ Das kann zuerst irritieren. Aber es hat auch etwas Befreiendes: Du musst nicht mehr alles mitnehmen. Du darfst loslassen. Du darfst neu beginnen, wie ein Puzzle, das du Stück für Stück anders zusammensetzt. Und der Anfang ist viel einfacher, als der Verstand gerne behauptet: Beginne deine Tage, indem du aufwachst und dich freust. Und wenn dein Kopf sofort sagt: „Aber was ist, wenn ich mich nicht freue?“ – dann ist die Antwort: Dann lerne es wieder. Leichtigkeit ist nichts, das einfach so da ist. Leichtigkeit ist etwas, das wir neu antrainieren dürfen.
Ab dem 17. Januar bis ungefähr 28. Januar wirst du merken, dass eine Hochenergie zu fluten beginnt. Und du wirst erkennen, wie oft dein Angstpaket gar nicht begründet war. Dass du dein Leben wirklich neu vertrauen lernen darfst. Und ja – hier kommt dieses „Du musst“ ins Spiel: Du musst aufhören, dir die Vergangenheit ständig vor die Augen zu halten. Du musst aufhören, dich permanent zu fragen, ob du etwas verpasst, ob du irgendwo anders hinschauen müsstest. Du musst aufhören, dir Sorgen einzureden, weil du es bisher vielleicht gewohnt warst.
Denn wir treten jetzt in einen Zyklus ein, in dem das Verlangen nach Freiheit wichtiger wird als Besitz – und das verändert vieles. Das System in dir, das Familiensystem, Partnerschaften, Umgebungen: Alles, was dich lange in einem Dogma gehalten hat, wird spürbar. Und dann kommt dieses große Wort: aussteigen. Aussteigen aus dem Alten. Aussteigen aus dem „Ich muss funktionieren“. Aussteigen aus dem, was nicht mehr zu dir passt. Das braucht Zeit – und das braucht Anleitung.
Wir sind trainiert auf negativ. Wir sind so oft darin geschult worden, Probleme zu lösen, Herausforderungen zu meistern, durchzuhalten. Und ganz ehrlich: Viele von uns feiern das Leben viel zu selten. Man ist stark, man ist tapfer – aber man ist nicht unbedingt leicht. Und jetzt kommt etwas, womit kaum jemand gerechnet hätte: eine Lichtschwingung, die so stark ansteigt, dass du noch einmal klar formulieren darfst: Ich möchte die Leichtigkeit des Lebens. Und dann wird dir automatisch alles präsent gemacht, was dieser Leichtigkeit nicht entspricht. Nicht als Strafe, sondern als Klärung.
Das ist anders als alles, was du bisher gelernt hast. Es beginnt eine neue Einheit – wie Mutter, Vater, Kind – ein größerer Zyklus, der einige Jahre dauern wird. Ein Neubeginn im Menschsein, und ich spüre: Es braucht Vertrauen, es braucht Glauben, es braucht Bereitschaft. Und es braucht Hilfe – nicht, weil du schwach bist, sondern weil dein Mindset sich neu sortieren muss. Genau darum geht es jetzt.
Ich grüße dich von Texas aus von Herzen und wünsche dir einen wundervollen 17. Januar – denn ab dann geht es wirklich richtig los. Und du weißt ja: Wenn es wieder heißt „Margit, mach ein Video“, dann hörst du von mir.