Die Eine Schwingung des Geldes. Sandra Jung

Vorwort Rosi/esistallesda.de

Dieser Text von Sandra Lumina Maya’Laya hat in mir ein tiefes inneres Erkennen berührt.
Beim Lesen wurde mir noch einmal bewusst, wie neutral, klar und frei Geld in seiner Essenz ist – jenseits von Wertungen, Zahlen und alten inneren Geschichten.

Ich habe darin meine eigene Erfahrung wiedergefunden: dass sich nicht das Geld verändert, sondern die Beziehung, die wir zu ihm haben. Dass Fülle kein Maß ist, sondern ein Zustand von innerer Ordnung und Vertrauen.

Ich teile diesen Text, weil er etwas in mir bestätigt hat, das leise da war – und durch diese Worte klarer wurde.
Vielleicht findest auch du darin einen Moment des Wiedererkennens.

Danke SANDRA!

𝐃𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐢𝐧𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐥𝐝𝐞𝐬

Geld ist Energie, reine, neutrale Lebensenergie, die sich immer gleich durch diese Welt bewegt. 1 Euro trägt dieselbe Essenz wie 10.000 Euro, dieselbe göttliche Substanz, denselben Ursprung im Feld der Fülle. Es existiert kein energetischer Unterschied zwischen diesen Beträgen, keine höhere oder niedrigere Schwingung, keine andere Wahrheit in der Zahl. Die Energie bleibt identisch, nur die Form verändert sich.

1 Euro ist nicht klein und 10.000 Euro sind nicht groß. Beides ist Ausdruck derselben Schöpfungskraft, die sich dem Bewusstsein anpasst, das sie empfängt. Der Unterschied liegt nicht im Geld selbst, sondern in dem Handlungsspielraum, den wir uns mit ihm eröffnen.

Mit 1 Euro kann ich mir weniger kaufen als mit 10.000 Euro. Diese Tatsache verändert jedoch nicht die Schwingung des Geldes, sondern lediglich den Umfang der Erfahrung, die ich mir in der materiellen Welt ermögliche. Wie Licht, das durch eine schmale Öffnung oder durch ein weites Tor fällt, es ist dasselbe Licht, nur der Raum, den es berührt, ist größer.

Sobald ich erkenne, dass Geld keinen eigenen Wertmaßstab besitzt, sondern ein neutraler Träger von Energie ist, löst sich jede innere Trennung. Angst, Überhöhung und Abwertung verlieren ihre Bedeutung. Geld wird frei, und mit ihm wird auch mein Verhältnis zur Fülle frei.

In der göttlichen Ordnung gibt es kein kleines und kein großes Geld. Es gibt nur fließende Energie in unterschiedlicher Menge, jedoch in gleicher Qualität. Wenn ich das verinnerliche, darf Geld mühelos kommen und mühelos gehen, ohne Anhaftung, ohne Widerstand.

So wird Geld zu einem liebevollen Diener und nicht zu einem Maßstab meines Wertes. Ich weiß, dass ich mit 1 Euro und mit 10.000 Euro derselbe Mensch bin, dieselbe Seele, dieselbe göttliche Präsenz. Und aus diesem Wissen heraus entsteht ein natürlicher Fluss, in dem Geld leicht folgt, weil es nichts anderes ist als Energie, die meiner inneren Ordnung antwortet.

Sandra Lumina Maya’Laya 🍀💫🪽🍀

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