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Zusammenfassung des Transkripts von Margit (16. Januar)
Margit beschreibt eine intensive Übergangsphase, die viele Menschen aktuell als inneres „Sturmtief“ erleben. Alte Zweifel, emotionale Belastungen, Traurigkeit und innere Zerrissenheit können sich noch einmal stark zeigen. Das Positive daran: Diese Konfrontationen markieren den Ausstieg aus alten Bürden.
Ein zentraler Punkt ist die globale Kappung der Ahnen- und Elternlasten (Oktober 2025). Seitdem trägt der Mensch nicht mehr unbewusst Schuld, Verantwortung oder emotionale Lasten des Familiensystems. 2026 ist das erste Jahr echter innerer Freiheit, in dem jeder lernen darf, ganz er selbst zu sein.
Der Januar dient noch der Energieanpassung, das neue Jahr beginnt energetisch erst im März. Jetzt beschleunigt sich jedoch der Prozess hin zu Leichtigkeit, Selbstannahme und innerem Glück. Menschen sind jedoch jahrzehntelang auf Schwere, Pflichtgefühl und Kampf programmiert worden – Leichtigkeit ist ungewohnt und muss neu erlernt werden.
Auch bei schwerem Verlust (z. B. Tod eines Kindes) bleibt der Schmerz real. Gleichzeitig betont Margit, dass sich 2026 die Verbindung zu Verstorbenen vertieft und spürbarer werden kann. Trauer gehört zum Prozess, da Altes endet und Neues erst gelernt werden muss.
Margit erklärt aus ihrer langjährigen Aufstellungsarbeit, dass Menschen Schwere besser kennen als Glück. Deshalb ist es unmöglich, sofort „einfach glücklich“ zu sein – Leichtigkeit braucht Training und Unterstützung durch neue Energien.
Sie ruft dazu auf, sich nicht im Kummer, in Hoffnungslosigkeit oder sogar in der Hoffnung auf „besser später“ festzuhalten, sondern den Moment anzunehmen: Jetzt ist genau richtig. Der Fokus soll auf dem Flow liegen, nicht auf Widerstand.
Zum Abschluss betont sie die Kraft von Gemeinschaft, Humor, Selbstrelativierung und bewusster Entscheidung für Glück. Wer sich als „Glückskind“ versteht und Glück als Grundhaltung lebt, zieht Glück an.
Ihre zentrale Botschaft: Ab 2026 darf das Leben leicht sein – und das lernen wir gemeinsam.