Ein einfühlsamer Hinweis zur aktuellen Sonnenenergie 🌞Alicia I Carta Astral

Liebe Familie,

schaut euch diese Schönheit an: Eine Sonneneruption der sogenannten X1.95-Klasse, fast vollständig der Erde zugewandt. Aufgrund ihrer Dauer ist davon auszugehen, dass sie in den kommenden Tagen – sofern die Raumwetterbedingungen es zulassen – einen geomagnetischen Sturm auslösen kann.

Diese Energien können sich auch auf den physischen Körper auswirken. Möglich sind unter anderem Kopfschmerzen, Nacken- oder Schulterverspannungen, ein beschleunigter oder unregelmäßiger Herzschlag (Doppelschläge oder ein Flattern unter den Rippen), Zwerchfell-Husten (der Hustenreiz kommt dabei vom Zwerchfell zur Regulierung des Herzrhythmus, nicht aus den Bronchien oder dem Hals), Vibrationen im ganzen Körper, Augenbeschwerden, klarer Nasenfluss wie bei einer Allergie, saurer Reflux, Übelkeit sowie Temperaturveränderungen in Händen und Füßen. Manche spüren, wie die Fußsohlen erst sehr heiß und dann kalt werden und sogar zu schwitzen beginnen. Auch Ohrgeräusche, Klingeln oder ein Gefühl von Druck, Verstopfung oder Wärme in den Ohren können auftreten – selbst wenn äußerlich nichts zu erkennen ist. Ebenso sind Trockenheit im Hals und Mund möglich, trotz ausreichenden Trinkens. 🦋✨

Der wichtigste Einfluss dieser Sonneneruption zeigt sich jedoch auf der emotionalen Ebene. In den vergangenen Tagen wurden mehrere Eruptionen der M-Klasse ausgelöst – ich habe darüber nicht geschrieben, doch sie wirkten wie „Rufe der Erinnerung“. Alte Verletzungen konnten wieder an die Oberfläche kommen: Erfahrungen aus der Vergangenheit, teils aus der Kindheit, Gefühle von Demütigung, Ungerechtigkeit, Verlassen- oder Zurückgewiesen-Sein. All dies wollte euch bewusst machen, was ihr noch loslassen dürft, damit sich ein alter, etwa siebenjähriger Zyklus nicht erneut wiederholt – mit denselben Erfahrungen, nur mit anderen Personen.

Diese sogenannte X-Klasse-Energie trägt die Qualität der bedingungslosen Liebe. Sie hilft, sich nicht länger an alte Geschichten zu binden. Dabei geht es nicht um konkrete Menschen, sondern um tieferliegende Dynamiken und Verhaltensmuster. Es geht auch nicht darum, jemandem – nicht einmal euch selbst – aktiv zu „vergeben“. Denn in Wahrheit gibt es nichts zu vergeben. Es geht darum, die Geschichte und den damit verbundenen Schmerz loszulassen, den wir oft nur deshalb weitertragen, weil wir an der Geschichte festhalten.

Wir heilen unsere Beziehungen auf allen Ebenen. Wenn wir jedoch weiterhin Groll hegen – gegen das Kind, das uns in der Grundschule getreten hat, gegen den Bruder, der uns Weihnachten 1980 bloßgestellt hat, oder gegen einen Ex-Partner, der uns verletzt hat –, dann schaden wir letztlich nur uns selbst. Denn wir stellen uns damit gegen eine universelle Wahrheit:
Die Seele ist rein. Sie kennt keine Hintergedanken, keine egoistischen Absichten. Sie ist fähig, alles bedingungslos so zu lieben, wie es ist.

Achtet daher liebevoll auf eure inneren Motive. Wenn Stolz oder verletzte Eitelkeit euch leiten – Gedanken wie: „Ich rede nicht mehr mit dieser Person, wer glaubt sie eigentlich, so mit mir umzugehen?“ – dann nährt ihr nur die Trennung in euch selbst und tragt unbewusst zum kollektiven Konflikt bei, statt zur Einheit.

Lasst los. Lasst die Vergangenheit los. So kann euer physischer Körper die Dichte freigeben, die er nicht mehr braucht – jene, die euch eher daran hindert, eine klarere, leichtere und wahrhaftigere Version eurer selbst zu verkörpern. 🙏💫

~Alicia~ ☀️💖

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© Übersetzung Rosi