Eines der rätselhaftesten Dokumente, die es gibt, ist das sogenannte „Voynich Manuskript“. Dieses angeblich aus dem späten Mittelalter stammende Werk ist in einer Geheimschrift verfasst und enthält zahlreiche geheimnisvolle Grafiken und Symbole.
Wer mehr darüber erfahren möchte, dem empfehle ich diese Zusammenstellung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript
Mir ist bewusst, dass es sich dabei um jene Deutungen handelt, die die Mainstream Wissenschaft bislang vermutet, erforscht und interpretiert hat. Dennoch bietet dieser Artikel eine gute Übersicht über die wichtigsten Bestandteile dieses Schriftstücks sowie über seine Geschichte.
Seit ich dieses Manuskript vor rund fünfundzwanzig Jahren erstmals im Internet entdeckt habe, lässt es mich nicht mehr los. Immer wieder kehre ich gedanklich zu ihm zurück. Und erst jetzt beginne ich darin etwas zu erkennen, worüber ich mich nun mit EIOLO austauschen werde.
Lieber EIOLO, danke, dass ich dir einige Fragen zu diesem außergewöhnlichen Schriftstück stellen darf.
EIOLO:
„Sei herzlich gegrüßt, lieber Gerhard. Ich kenne dein Interesse daran und habe mich bereits gefragt, wann du bereit dazu bist, mit uns, oder in diesem Fall mit mir, darüber zu sprechen.“
Ja, ich weiß. Es hat etwas gedauert. Doch nun ist es soweit. Lassen wir uns also zur Sache kommen.
Meine erste Frage lautet:
Wie alt ist dieses Dokument wirklich?
EIOLO:
„Es ist wesentlich älter, als eure Wissenschaft vermutet. Das Werk, auf das sich diese Aussage bezieht, ist zwar tatsächlich rund vierhundert bis fünfhundert Jahre alt, doch es handelt sich nicht um das Original. Es ist eine Abschrift von einer Abschrift von einer weiteren Abschrift.
Das ursprüngliche Werk ist sehr viel älter und wurde auf Atlantis verfasst. Nach dessen Untergang wurde es von Überlebenden neu niedergeschrieben.
Du kannst dir das ähnlich vorstellen wie bei den sogenannten Chilam Balam Büchern. Als die Spanier das Aztekenreich eroberten, wurden die meisten Bücher verbrannt. Einige konnten jedoch in Höhlen versteckt werden. Die Priester und Schamanen, die den Inhalt kannten, wurden nahezu vollständig getötet. Doch einige überlebten und schrieben viele dieser Werke aus dem Gedächtnis neu nieder.
Diese Bücher wurden und werden als Chilam Balam Bücher bezeichnet. Die meisten werden den Mayas zugeschrieben, doch im Falle der Azteken war es nicht anders. Und ebenso verhält es sich mit dem Voynich Manuskript. Es wurde von Überlebenden aus Atlantis aus der Erinnerung heraus verfasst.“
Wow. Diese Version habe ich noch nie gehört. Die Chilam Balam Bücher sind mir seit Langem bekannt, doch dass das Manuskript eine ähnliche Geschichte haben könnte, ist für mich völlig neu.
EIOLO:
„Das mag sein. Gegenwärtig wissen das nur sehr wenige Menschen auf der Erde. Es wird nicht allgemein kommuniziert.
Dieses Manuskript wurde immer wieder neu geschrieben. Manches wurde verändert, ob absichtlich oder nicht, ist dabei weniger entscheidend. Denn die Essenz, die Bedeutung der Schriftzeichen und Grafiken, hat sich nicht verändert.“
Heißt das, dass tatsächlich Veränderungen vorgenommen wurden? Wenn ich nun behaupte, es handle sich dabei um eine Art Manipulation, würdest du zustimmen?
EIOLO:
„Ja, durchaus. Doch darum geht es hier nicht. Es geht um die Essenz, um es nochmals zu betonen.“
Verstanden. Dann komme ich zu meinen wichtigsten Fragen:
Welche Bedeutung haben diese Schriften und Symbole?
Was sagt das Buch aus?
Wofür steht sein Inhalt?
EIOLO:
„Ich möchte vor allem auf deine letzte Frage eingehen. Der Inhalt des Buches besteht aus mehreren Abschnitten, sogenannten Sektionen, wie eure Wissenschaftler sie bezeichnen. Und damit liegen sie gar nicht so falsch. Es sind tatsächlich fünf Hauptabschnitte.“
In Ordnung. Diese sind:
- die kräuterkundliche Sektion
- die astronomische Sektion
- die anatomisch balneologische Sektion
- die kosmologische Sektion
- die pharmazeutische Sektion
EIOLO:
„Diese Abschnitte stehen jedoch nicht wörtlich für das, was ihre Bezeichnungen vermuten lassen. Es handelt sich lediglich um Ableitungen aus den Illustrationen.“
Wofür stehen sie dann?
EIOLO:
„Für die Erdzeitalter. Für die sogenannten Yugas.“
Für die Yugas? Wir sprechen hier von fünf Abschnitten, doch es gibt nur vier Yugas.
EIOLO:
„Erinnerst du dich nicht? Ich habe dir einst von einem fünften Yuga erzählt, dem Zeitalter des Nichts.“
Richtig. Jetzt erinnere ich mich. Damit sind es tatsächlich fünf, genau wie die Abschnitte des Manuskripts.
Wie lassen sich diese einander zuordnen?
EIOLO:
„Ich werde sie dir in der Reihenfolge der Yugas nennen.“
- Satya Yuga, das goldene Zeitalter: die kosmologische Sektion
- Treta Yuga, das silberne Zeitalter: die astronomische Sektion
- Dvapara Yuga, das bronzene Zeitalter: die kräuterkundliche Sektion
- Kali Yuga, das eiserne Zeitalter: die anatomisch balneologische Sektion
- Das Zeitalter des Nichts: die pharmazeutische Sektion
Kannst du mir erklären, warum gerade diese Zuordnung?
EIOLO:
„Gerne.
Das Satya Yuga entspricht der kosmologischen Sektion, weil beides den Zustand beschreibt, in dem alles Eins ist. Das Alles Was Ist, ein Zustand der Erleuchtung.
Das Treta Yuga bezieht sich auf Planeten und Himmelskörper. Es geht nicht mehr nur um reine Energie, sondern bereits um physische Existenz.
Im Dvapara Yuga treten feste Formen hervor. Der Mensch braucht physische Heilmethoden und findet diese in Pflanzen und Kräutern.
Das derzeitige Kali Yuga ist das Zeitalter der Körperlichkeit. Der Mensch definiert sich über seine Anatomie, während Spiritualität nahezu verschwunden ist. Materielle Güter und künstlich erzeugte Medizin stehen im Mittelpunkt.
Am schwierigsten zu verstehen ist das Zeitalter des Nichts. Warum wird es mit der pharmazeutischen Sektion verbunden? Die Pharmaindustrie bestimmt euer Leben, doch immer mehr Menschen wenden sich davon ab. Es ist ein Übergang von der Schulmedizin hin zu dem, was ihr Frequenz Medizin nennt.
Frequenzen sind unsichtbar und wirken gerade deshalb. Eure Quantenphysik beschäftigt sich intensiv mit diesem Nichts. Und wenn ihr diesen Übergang vollzogen habt, beginnt der Kreislauf erneut.“
Wow. Jetzt verstehe ich es. Für mich ist das vollkommen nachvollziehbar. Danke dir!
EIOLO:
„Das freut mich sehr, lieber Gerhard. Doch du bist müde. Ich denke, wir werden dieses Gespräch ein anderes Mal fortsetzen.“
Ja, das ist eine gute Idee. Noch sind nicht alle Fragen beantwortet.
EIOLO:
„Genau darum wird es hier sicher eine Fortsetzung geben. ACHOIO ACHATA, mein Lieber.“
Danke und ACHOIO ACHATA, lieber EIOLO.
DANKE GERHARD … Originalbeitrag: https://torindiegalaxien.de/eiolo-und-inarda-das-voynich-manuskript-11-02-2026/
Eiolo und Inarda auf meinem Blog: https://www.esistallesda.de/?s=Eiolo