PETER DENK aktuelle Gedanken

https://www.youtube

Ausschnitte aus einem GesprÀch zwischen Anja SchÀfer und Peter Denk.

Das vollstÀndige GesprÀch findest Du hier:
👉 https://www.youtube.com/

Anja SchÀfer:
👉 https://www.youtube.com/@venus-spirit

Peter Denk:
👉 https://krisenrat.info

Beide findest Du auch auf Telegram!

Die „Matrix“ ist ja – wie soll ich sagen – ein Begriff, der durch die Filmreihe Matrix geprĂ€gt wurde. Mittlerweile gibt es, glaube ich, vier oder fĂŒnf Filme, aber der erste Film hat diesen Begriff mit Keanu Reeves bekannt gemacht. Der Hauptdarsteller – der ĂŒbrigens wohl ein sehr vernĂŒnftiger Mensch ist, wenn man so sieht, was er tut – hilft auch mal Obdachlosen. Nicht als Show, sondern so, dass man ihn kaum erkennt. Und er hat einmal gesagt: Dieser Film ist eine Dokumentation.

NatĂŒrlich nicht in voller GrĂ¶ĂŸenordnung – also nicht so, dass wir alle in Tanks liegen und elektrische Energie fĂŒr irgendwelche Maschinenwesen erzeugen. Aber im ĂŒbertragenen Sinne in gewisser Hinsicht schon. Denn: Die wollen etwas von uns. Vieles von dem, was Morpheus sagt, ist eigentlich eins zu eins ĂŒbertragbar.

Der entscheidende Punkt ist das, was Neo am Ende schafft: Wir erzeugen ganz viel von dieser Matrix selbst – und wir können sie beeinflussen. Uns wird nur stĂ€ndig erzĂ€hlt, das stimme nicht. Man will uns glauben lassen: Wir sind völlig machtlos, wir sind klein, wir mĂŒssen uns irgendwelchen Organisationen anschließen. Oder ganz aktuell: Wir mĂŒssten uns technisch „verbessern“, wie es diverse Herrschaften beim WEF immer wieder behaupten – sonst wĂŒrden wir gegenĂŒber KI und allem zurĂŒckfallen. Das ist natĂŒrlich völliger Quatsch. Aber genau das ist das Narrativ, das man uns einreden wollte. Und ich betone: wollte – denn gerade verĂ€ndert sich unglaublich viel. Und aus meiner Sicht ist es kein Zufall, dass genau jetzt diese KI-Geschichte so nach oben kommt. Das soll uns etwas zeigen.

Ich komme ja aus dem spirituellen Umfeld. Ich bin zwar immer noch Christ, aber ich bin mittlerweile – man wĂŒrde es vielleicht hinduistisch nennen, wobei „Hindu“ eigentlich eher eine Ortsbezeichnung ist – ein Vaishnava. Und das ist ĂŒberhaupt kein Gegensatz, im Gegenteil. Dort gibt es das Konzept der „Maya“: eine von Gott geschaffene Umgebung. Die umfasst nicht nur die 3D-Welt, sondern geht deutlich darĂŒber hinaus. Alles, was außerhalb von Vaikuntha ist, wie man sagt, hat ein zeitliches Ende. Wir aber nicht – denn unser tiefer Gottesfunke ist unsterblich und unendlich.

Vieles wĂŒrde man heute mit modernen Begriffen als „Matrix“ bezeichnen. Und dann stellt sich die Frage: Ist diese Matrix böse oder gut? Maya ist sicherlich nicht böse – sie ist im Endeffekt ein Mittel. So wie ein Computer: Man kann damit Gutes tun oder auch Schlechtes – je nachdem, wie man ihn programmiert. Maya ist zunĂ€chst neutral, dient aber letztendlich dazu, uns wieder zu Gott zurĂŒckzubringen.

Dazu kommen „Untermatrizen“, die von bestimmten Wesen geschaffen wurden, um gewisse Dinge zu erreichen. Und ich glaube, da steht jetzt eine ziemlich große Wende an. Entscheidend ist: Das werden wir in den nĂ€chsten Jahren immer mehr lernen – einige haben es schon verstanden – dass wir sehr stark selbst erschaffen, was wir erleben beziehungsweise was uns widerfĂ€hrt. Das ist natĂŒrlich mit Eigenverantwortung verbunden, und das wollen viele nicht hören. Viele suchen gern im Außen: die bösen Außerirdischen, die bösen DĂ€monen, die Archonten, die Illuminaten – und wie sie alle heißen. Ja, es gibt sie, sie spielen ihre Rolle. Aber im Endeffekt gilt wie bei Goethe im Faust: die Kraft, die Böses will und Gutes schafft. Diese Gestalten bringen uns letztlich weiter.

Deshalb ist die Matrix, auch wenn sie teilweise sehr negativ erscheint, nicht an sich böse. Es kommt darauf an, was wir damit machen. Und was ich von medialen Menschen höre: Wir gehen in eine Zeit, in der sich unglaublich viel verĂ€ndern wird. Unser Bewusstsein wird weiter werden – darĂŒber, wer wir wirklich sind und was wir können. Diese dunklen KrĂ€fte, die uns teilweise ĂŒber Tausende Jahre versklavt haben, sind entweder schon grĂ¶ĂŸtenteils weg oder haben keine Macht mehr. Deshalb heißt mein Kongress „Wege aus der Matrix“. Wenn man meine Kongresse kennt: Am Anfang kommen die harten politischen Themen, und je weiter der Kongress fortschreitet, desto spiritueller werden die VortrĂ€ge. Denn die Lösung liegt am Ende im geistigen Bereich – nicht im materiellen. Wenn man das verstanden hat, hat man einen guten Start, um aus dieser Matrix herauszukommen. Und ich kenne genĂŒgend Menschen, die das bereits geschafft haben, obwohl sie Ă€ußerlich noch mitten in allem drin sind. Es ist eine innere Sache, keine Ă€ußere.

Das Schöne ist: Ich stelle bei mir auch immer wieder fest – bei meiner Podiumskonferenz im Rahmen des Kongresses – dass ich nicht wirklich derjenige bin, der bestimmt, wer dort sitzt und wer nicht. Nominell schon, aber in Wahrheit nicht. Das hat sich immer wieder gezeigt: Leute konnten plötzlich nicht, weil sie krank waren oder verhindert. Und auf der anderen Seite tauchten plötzlich Menschen auf, die ich vorher nicht kannte – teilweise eine Woche vorher – wie damals bei Anne Lorey, als wir beide noch nicht wussten, dass er auf dem Podium sitzen wird. Oder wenn Egon am Ende reden sollte, hat vorher einfach die Technik nicht funktioniert. Punkt. Das zeigt: Wenn man es zulĂ€sst, wird vieles von oben gefĂŒhrt.

Und ich glaube, das ist gerade jetzt ein wichtiger Punkt. Dieses Jahr ist besonders. Manche sagen sogar: 2026 ist das Jahr, weshalb viele ĂŒberhaupt inkarniert sind – weil es eine Art TĂŒröffner ist. Astrologisch sind wir nicht weit von einer sehr seltenen Konstellation entfernt – um den 20. Februar herum – und allgemein passiert sehr viel, politisch wie finanziell. Aber immer wieder wird auch gesagt, dass dieses Jahr im Bereich UFOs und Außerirdische einen deutlichen Schritt nach vorne bringen wird. Ob es die „offizielle EnthĂŒllung“ wird – dass Politiker oder die Tagesschau sagen: „Wir sind jetzt da“ – sei dahingestellt. Die Tagesschau hat ohnehin kaum noch Relevanz, aber manche wĂŒnschen sich diese Form. Es wird jedoch klar gesagt: Das Thema außerirdischer Kontakt – vor allem positiver Kontakt – wird an Bedeutung gewinnen. Es gab auch weniger positive, aber das liegt mehr in der Vergangenheit: Wesen, die uns manipuliert haben, damit wir nach ihrer Pfeife tanzen. Die sind grĂ¶ĂŸtenteils weg oder haben keine Macht mehr.

Ein wichtiges Jahr scheint 2026 zu sein – manche sagen, 2027 werde noch entscheidender. Aber genaue Zeitpunkte sind nicht so relevant. Wir sind in einer Phase, in der vieles aufbricht, was Menschen fĂŒr unverrĂŒckbar gehalten haben. FĂŒr diejenigen, die sich in ihrem Weltbild eingerichtet haben, kann das sehr schmerzhaft sein. Andere, die es lĂ€ngst erkannt haben, werden eher feiern – auch wenn es ruckelig werden kann, etwa bei Versorgungsthemen. Aus der geistigen Welt heißt es aber: Zumindest hier im deutschsprachigen Raum wird es nicht wirklich ganz ĂŒbel. Viel Angst wird gemacht – leider auch in der alternativen Szene – und das ist kontraproduktiv, weil Angst eine niedrige Schwingung ist.

Interessant ist auch, dass viele mediale Menschen sagen, die Welt werde sich aufteilen: in eine höher schwingende neue Welt und eine alte Welt, in der jene bleiben, die bleiben wollen. Aus kosmischer Sicht ist das fĂŒr sie okay – sie sind nicht verloren, sie drehen dann sozusagen eine Ehrenrunde. Diese Aufteilung wird dieses Jahr wohl noch nicht vollzogen, aber die Weichen stellen sich stark: Wer wohin geht, entscheidet sich jetzt. Und das ist spannend. Diese neue Welt wird teilweise ein Leben sein, das wir uns heute noch kaum vorstellen können – weil wir so geprĂ€gt sind von Jahrhunderten und Jahrtausenden, wie Dinge „sein mĂŒssen“. Zum Beispiel können wir uns kaum vorstellen, dass es kein Geld geben könnte. Ich glaube, im Universum gibt es nicht viele Spezies, die ĂŒberhaupt Geld haben. Das ist eine SpezialitĂ€t bei uns. Viele Dogmen sitzen tief – aber sie lösen sich auf, wenn Menschen nicht mehr einem materiellen „Mehr“ hinterherstreben. Genau dieses Prinzip wurde in den letzten Jahrhunderten immer stĂ€rker und ist jetzt an einem Punkt, an dem es zusammenbricht: unser Finanzsystem. Es war weder gerecht noch förderlich – fĂŒr einige schon, deshalb wurde es so aufgebaut. Aber entscheidend ist nicht Wissen, sondern Bewusstsein.

Es wird Ureinwohner geben, die ganz leicht in die neue Welt gehen. Die wissen scheinbar nichts – und wissen doch unglaublich viel, weil altes Wissen dort noch lebendig ist. In der westlichen Welt mĂŒssen wir uns das vieles erst wieder erarbeiten – und ich sehe da einen guten Trend. Gerade in Europa und im deutschsprachigen Raum, obwohl es politisch und wirtschaftlich gerade dĂŒster aussieht, poppen ĂŒberall neue Wege auf. Und es wird immer wieder gesagt: Kein Außerirdischer, kein Trump, kein Putin wird uns sagen, wie die neue Welt zu sein hat. Wir werden Hilfe bekommen, aber letztlich kommt alles von den Menschen selbst – von unten – und es beginnt lokal, in kleinen Bereichen. Die neue Welt wird lokaler sein. Große Organisationen stehen fĂŒr die alte Welt – sie dienen der Kontrolle. Das neue wird das Gegenteil.

Ich glaube, die Zeit, die wir gerade erleben, ist eine der interessantesten ĂŒberhaupt – vielleicht seit Jahrtausenden. Und deshalb sind wir hier.

Wobei: Ich bin, wie gesagt, Hinduist, nicht Buddhist – aber die Basiswahrheiten sind identisch. Paramahansa Yogananda, der bekannteste Yogi, der in den Westen gegangen ist, hat BĂŒcher geschrieben, unter anderem Autobiographie eines Yogi, und auch Yoga Jesus, in dem er das Neue Testament mit der Bhagavad Gita vergleicht – dem GesprĂ€ch Arjunas mit Krishna. Krishna ist eine Form Gottes. Es gibt dort keine WidersprĂŒche. Die grundsĂ€tzlichen göttlichen Wahrheiten sind identisch – egal, wo ich hinschaue. Diese Wahrheiten tragen wir in uns. Das Problem ist, dass vieles verschĂŒttet ist.

Wir leben seit 200–300 Jahren in einer Welt des Verstandes. Uns wurde eingeblĂ€ut: „Vernunft“ ist König – und damit ist der Verstand König. Alles andere gilt nicht. Das wird sich wieder Ă€ndern. Mein spiritueller Meister sagt immer: Die Reise ist zwar nur 40 Zentimeter lang, aber sie kann sehr schwierig sein – vom Kopf zum Herzen. Der Verstand ist nicht der Feind, zumindest nicht der kontrollierte. Den brauchen wir. Der kontrollierte Verstand ist ein Freund, der unkontrollierte der grĂ¶ĂŸte Feind. Wer wirklich nach innen gehen will, merkt schnell, wie aktiv der Verstand ist. Diese Instant-SpiritualitĂ€t – „Mach das und du bist in einer Stunde erleuchtet“ – ist Quatsch. Meditiert mal ein bisschen, dann seht ihr, wie der Verstand stĂ€ndig reinquatscht. Es ist harte Arbeit, ihn zu kontrollieren. Aber dann kommt man ans Innere.

Und genauso ist Himmel oder Hölle kein externer Ort. Beides ist jederzeit in uns. Man kann in dieser Welt im Himmel leben – oder in der Hölle. Das hat oft weniger mit Ă€ußeren UmstĂ€nden zu tun, als man denkt, weil es individuell ist. Das ist das Gegenteil von dieser Gleichmacherei, die man uns erzĂ€hlt: „Jeder ist gleich, alles ist fĂŒr alle gleich gut.“ Schon in der Medizin zeigt sich das: Schulmedizin arbeitet viel mit Standardwerten und bringt möglichst viele unter einen Hut. Ganzheitliche oder alternative AnsĂ€tze gehen den Gegenweg: individuell. Und man sieht, dass vieles, was sich körperlich Ă€ußert, vom Inneren kommt.

Ich hatte selbst ein Erlebnis: Durch eine Kartenlegung wurde mir ein inneres Problem aufgezeigt, das sich als RĂŒckenschmerzen gezeigt hatte. RĂŒcken ist Last – das passt oft. Als ich das innerlich lösen konnte, waren die RĂŒckenschmerzen praktisch weg. Das wĂŒrde ein Schulmediziner sicher anzweifeln, aber das ist der Ansatz: Ursachen klĂ€ren, nicht nur Symptome behandeln. In Zukunft wird es weniger Krankheiten geben, weil Ursachen frĂŒher erkannt werden und man schneller ansetzen kann. Heute ist Medizin oft wie eine Werkstatt: Teil austauschen, weiterfahren – aber warum das Teil kaputtging, wird nicht untersucht.

Und dann ist da dieses Thema Schöpferkraft. Es gibt BĂŒcher wie The Secret oder „Bestellung beim Universum“, die oft sehr materiell sind – aber man kann sagen: Es funktioniert tatsĂ€chlich. Wenn man es zum Beispiel spielerisch fĂŒr einen Parkplatz nutzt, ist das nicht verwerflich. Viele manifestieren sich einen freien Parkplatz, wo eigentlich keiner ist. Theoretisch kann man auch Geld manifestieren – aber wenn es nicht im Lebensplan liegt, muss es ausgeglichen werden. Man zahlt irgendwo anders. Das ist Eigenverantwortung. Wenn Menschen das verstehen, passiert vieles gar nicht erst, weil man erkennt, warum es passieren wĂŒrde.

Religionen haben vieles davon auf ihre Weise beschrieben. Sie wurden ĂŒber Jahrtausende verwĂ€ssert und auch fĂŒr Machtmissbrauch genutzt. Aber es gibt ĂŒberall einen Kern, der das bestĂ€tigt. Jesus sagt: Wenn du Glauben hast wie ein Senfkorn, kannst du Berge versetzen. Ich kenne Menschen, die materielle Dinge manifestieren können – aber nicht fĂŒr sich, nur fĂŒr andere. Das ist sozusagen die Spitze der Matrixbeeinflussung. Physikalisch wirkt das unmöglich, aber interessant ist: Was Quantenphysiker herausfinden, kommt immer nĂ€her an das heran, was spirituelle Menschen lĂ€ngst wissen. In der Maya gibt es sogar eine ErklĂ€rung, wie das auf Quantenebene funktionieren kann. Vieles, was heute als Spinnerei gilt, hat reale HintergrĂŒnde – und das wird klarer werden. Dadurch wird sich die Welt total verĂ€ndern.

Und es gibt Spezies, die das schon lange wissen und uns helfen werden. Aber es bringt nichts, wenn „oben“ alles erklĂ€rt wird. Wir mĂŒssen es selbst erfahren und erarbeiten – nur dann ist es nachhaltig. Deshalb wird es so passieren. Man hört immer wieder, dass im Laufe der 2030er Jahre vieles vom Neuen schon da sein wird. Wir reden also ĂŒber einen Zeitraum, den viele von uns noch erleben werden. Eine solche VerĂ€nderung hat es wohl noch nicht gegeben – vielleicht Atlantis, aber damals in die andere Richtung. Und es sind vermutlich viele hier, die auch in Atlantis dabei waren – um jetzt die andere Richtung zu erleben und die Erfahrung einzubringen.

Dazu gehört auch das VerstĂ€ndnis, dass wir nicht nur ein Leben haben. Im Hinduismus und Buddhismus ist Reinkarnation selbstverstĂ€ndlich. Im Christentum wurde oft erzĂ€hlt, man habe nur ein Leben – und dann Himmel oder Hölle – aber die Bibel gibt das so nicht her. Im Gegenteil: Im Neuen Testament gibt es Stellen, in denen Jesus und die Apostel darĂŒber sprechen, ob der Blinde vielleicht in einem frĂŒheren Leben gesĂŒndigt habe, weil er jetzt blind ist. Das steht dort. Die Bibel ist also kein Gegenargument zur Reinkarnation. Viele sehr bibeltreue Christen reagieren trotzdem heftig – aber das ist dann ein WeltbildgefĂ€ngnis.

Es wird sehr viel klar werden. Und ich bin gespannt, was dieses Jahr bringt. Auch der Ort, an dem wir uns treffen, ist vermutlich nicht zufĂ€llig. Du wolltest ja eigentlich wieder in SĂŒddeutschland – warum das nicht funktioniert hat, lassen wir jetzt weg – aber ich glaube, das hat höhere GrĂŒnde. Der Ort hat einen geografischen Vorteil: Er liegt ziemlich in der Mitte Deutschlands, man kommt von ĂŒberall gut hin. Und es ist ein besonderer Ort.

Dort steht auch der grĂ¶ĂŸte hinduistische Tempel Festlandeuropas. Als er vor zwei Jahren eröffnet wurde, hat sich tatsĂ€chlich die Schumannfrequenz fĂŒr fast einen Tag komplett verĂ€ndert. Viele Menschen – auch solche, die sonst nichts „spĂŒren“ – sagen: Das ist ein besonderer Ort, da ist eine hohe Energie. FĂŒr Kongresse ist das sehr förderlich. Und es fĂŒhrt auch dazu, dass bestimmte Menschen, die energetisch zu niedrig schwingen, gar nicht erst hinkommen, weil sie es dort nicht aushalten. Dadurch entsteht automatisch eine gute Grundschwingung.

Und hinter mir sieht man den Blick vom angeschlossenen Hotel: ein kleiner See. Auch die Lage ist einfach schön. Wir hoffen, dass im Mai gutes Wetter ist – dann ist das auch ein kleiner Urlaub.