Botschaft an das Kollektiv der Aufstiegs-LichtarbeiterInnen:  Der Weg des Erwachens im Licht des Bewusstseins

Die Symptome dieses großen planetaren Wandels sind keine Störungen, sondern Verfeinerungen des Bewusstseins. Sie sind Zeichen dafür, dass sich die Wahrnehmung über das reine Überleben hinaus erhebt und in einen Zustand hineinwächst, der mit einer höheren Wahrheit in Einklang steht.

Für jene, die bewusst den Weg des Aufstiegs gehen, zeigen sich die Zeichen des Erwachens oft wie Wellen energetischer Neuabstimmung, die durch Körper und Bewusstsein strömen. Phasen tiefer Müdigkeit können sich mit plötzlichen Momenten großer Klarheit abwechseln, während das System dichtere Schichten loslässt und höhere Schwingungen integriert. Der Schlaf kann lebendig und symbolhaft werden, begleitet von intensiven Träumen oder frühem Erwachen, das innere Einsichten mit sich bringt.

Es können Empfindungen wie Druck am Scheitel, ein Kribbeln entlang der Wirbelsäule, Wärme im Herzraum oder feine Vibrationen im ganzen Körper auftreten, während sich die Energiezentren aktivieren und neu ausrichten. Emotionale Befreiungen entstehen manchmal unerwartet, Erinnerungen aus vergangenen Lebensphasen tauchen auf, um gesehen und gelöst zu werden, ohne die frühere Schwere von Urteil oder Anhaftung.

Die Sensibilität nimmt zu, nicht nur gegenüber Geräuschen und Licht, sondern auch gegenüber Umgebungen, Nahrung und den emotionalen Zuständen anderer Menschen. Dies spiegelt ein sich beschleunigendes Energiefeld wider. Zeit kann sich anders anfühlen, Manifestationen scheinen schneller sichtbar zu werden, und Synchronizitäten häufen sich, was das Gefühl verstärkt, geführt zu sein.

Über allem liegt häufig eine wachsende innere Stille unter den äußeren Bewegungen. Es entsteht das Bewusstsein, dass sich die eigene Identität wandelt, weg von der Persönlichkeit hin zu einer authentischen Präsenz, weg von Trennung hin zu Verbundenheit, während immer mehr der multidimensionalen Natur in die menschliche Erfahrung integriert wird.

Dieser aufstiegsbezogene Wandel bedeutet nicht, der Welt zu entfliehen, sondern sie durch ein erweitertes Feld von Einheit, Kohärenz und schöpferischer Verantwortung wahrzunehmen.

Ein stärkeres Gefühl von Mitgefühl entsteht ganz natürlich. Es wird nicht erzwungen und folgt keinem moralischen Anspruch. Es wächst, weil sich das Gefühl von Trennung auflöst. Andere werden als Ausdruck derselben Lebenskraft wahrgenommen, die auch in dir wirkt.

Die Sensibilität vertieft sich, doch sie schwächt nicht. Im Gegenteil, sie stärkt die Fähigkeit, Raum zu halten, ohne Chaos aufzunehmen. Mitgefühl wird klar und weise. Schmerz kann erkannt werden, ohne davon verschlungen zu werden. Reaktionen weichen einer bewussten Antwort.

Der Verlust von Angst bedeutet nicht Unvorsichtigkeit. Er zeigt vielmehr, dass das Nervensystem nicht länger von dauerhafter Bedrohungswahrnehmung gesteuert wird. Alte Überlebensmuster verlieren ihre Macht. Angst kann noch auftauchen, doch sie bestimmt nicht mehr Identität oder Entscheidungen. Es wächst eine innere Gewissheit, von etwas Größerem getragen zu sein, unabhängig von äußeren Umständen. Daraus entsteht eine ruhige Form von Mut.

Auch die Polarität des Urteilens beginnt sich aufzulösen. Der Geist hört auf, die Wirklichkeit starr in richtig und falsch oder gut und schlecht einzuteilen. Stattdessen entsteht ein Verständnis für Prozesse, Entwicklung und Wandel. Unterscheidungsvermögen bleibt erhalten, wird jedoch feiner. Schädliches Verhalten kann erkannt werden, ohne das Wesen dahinter zu verurteilen. Gegensätze dürfen nebeneinander existieren. Wachstum wird als Bewegung durch Kontraste verstanden.

Anpassungsfähigkeit wird müheloser. Widerstand nimmt ab. Die Bindung an feste Identitäten, Pläne oder Geschichten löst sich. Veränderung wird nicht länger als Bedrohung empfunden, weil Stabilität aus dem Inneren kommt. Wenn sich Umstände verändern, kann man sich mit ihnen bewegen, ohne den eigenen Halt zu verlieren. Diese Flexibilität spiegelt ein erhöhtes Bewusstsein des Aufstiegs wider und zeigt die Ausrichtung auf Fluss statt Kontrolle.

Die Annahme von Licht und Dunkelheit vertieft die innere Integration. Es besteht kein Bedürfnis mehr, jene Teile des Selbst abzulehnen, die nicht dem spirituellen Ideal entsprechen. Stattdessen wird Bewusstsein auch in die Schattenbereiche gebracht. Daraus entsteht Ganzheit. Dunkelheit wird als unverarbeiteter Schmerz erkannt, Licht als erweiterte Bewusstheit. Beide gehören zum Entwicklungsfeld. Wenn nichts mehr ausgeschlossen wird, kann authentisches Licht freier gelebt werden.

Die Kraft, Realität mitzugestalten, wird deutlicher spürbar. Gedanken tragen Gewicht, Gefühle erzeugen Bewegung. Es wird sichtbar, wie innere Zustände äußere Erfahrungen formen. Mit dieser Erkenntnis wächst auch Verantwortung. Opfergeschichten verlieren an Kraft, weil die eigene Teilnahme am energetischen Austausch erkannt wird. Schöpfung geschieht bewusster und nicht mehr zufällig. Glaube, Gefühl und Handlung beginnen sich im Einklang mit der eigenen Absicht auszurichten.

Oft folgt darauf eine schnellere Manifestation von Intention. Wenn innerer Widerstand schmilzt und Kohärenz wächst, verkürzt sich die Zeit zwischen innerer Ausrichtung und äußerer Erfahrung. Synchronizitäten nehmen zu. Möglichkeiten erscheinen scheinbar unerwartet. Dies ist Resonanz. Wenn die innere Frequenz stabil wird, ordnet sich das äußere Feld schneller neu.

Ein innerer Wunsch, anderen zu dienen, wird selbstverständlich. Er entspringt nicht Opferbereitschaft oder Pflichtgefühl, sondern innerer Fülle. Mit wachsendem Bewusstsein verschiebt sich persönlicher Ehrgeiz hin zum Wohl des Ganzen. Es entsteht der Impuls zu unterstützen, zu lehren, zu heilen, zu erschaffen, zu bewahren und zu schützen. Dienen wird zu einem natürlichen Ausdruck von Ausrichtung.

All diese Zeichen weisen auf eine Neuorientierung der Identität hin. Das Selbst bewegt sich vom isolierten Individuum hin zu einer bewussten Teilhabe an einem lebendigen Feld miteinander verbundener Intelligenz.

Aufstieg bedeutet nicht, die menschliche Erfahrung zu verlassen. Er bedeutet, sie mit erweitertem Bewusstsein, geerdeter Präsenz und verkörperter Liebe zu leben.

In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
– von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs  

24.02.2026

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