Frieden vertieft sich, wenn du dich selbst mit Mitgefühl betrachtest.
Wenn du deiner inneren Stimme mit echter Neugier zuhörst.
Manche Gedanken sind übernommen. Manche dienen dem Schutz. Manche sind längst überholt. Bewusstheit schafft Raum zwischen dir und dem inneren Lärm.
Die Geschichte wahrzunehmen, die du dir immer wieder über dich selbst erzählst.
Geschichten können schützen, doch sie können dich auch klein halten. Du darfst über die Version von dir hinauswachsen, die einst nur überlebt hat.
Wachstum bittet dich, das Vertraute loszulassen. Ausdehnung kann sich ungewohnt anfühlen. Frieden wartet oft auf der anderen Seite des Loslassens.
Spüren, was in deinem Körper geschieht. Enge. Wärme. Zittern. Stille. Dein Körper spricht oft lange bevor dein Verstand versteht.
Dich den Anteilen zuzuwenden, die du früher vermieden hast.
Ablenkung verzögert Heilung. Jedes Mal, wenn du dich einem verborgenen Teil von dir zuwendest, erwacht etwas in deinem Inneren.
Anzunehmen, dass deine innere Arbeit deine eigene ist.
Niemand kann sie für dich vollenden. Diese Wahrheit trennt nicht, sie stärkt. Sie legt deinen Frieden wieder in deine eigenen Hände.
Frieden war nie außerhalb von dir. Er lebt unter den Schutzmechanismen, unter den Geschichten, unter dem Lärm. Wenn du dir selbst wirklich begegnest, steigt er sanft in dir auf.
In Liebe, Licht und Bewusstheit 🌟🌟🌟
24.02.2026
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