Der Große Wendepunkt rückt näher! Eva-Maria Eleni

Die Zeit des Feuerpferdes hat begonnen!

Es wird rasanter, aber auch ehrlicher, kraftvoller und klarer!

Es ist jetzt mehr möglich, als bisher!

Und so will auch einiges mehr ausgesprochen werden,

und die Möglichkeiten auch hierfür wachsen!

DAS will genutzt werden!

So breche ich heute mein Schweigen über einiges,

das ich so bisher noch nicht erzählt habe …

So habe ich hierfür ein neues Video für dich aufgenommen:

Der große WENDEPUNKT! Was „SIE“ wirklich verhindern wollen | Achte darauf, dass …

Teile sehr gerne mit allen, die dir am Herzen liegen, damit wir uns nicht mehr länger in dieser ewigen Schlinge verfangen!

Text und Bild © Eva-Maria Eleni

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Eva Maria Eleni sagt uns:

Du bist mitten in einer riesigen Transformationszeit und genau deshalb wird gerade so viel auf dich eingewirkt, dass dein Nervensystem ständig hochfährt. Es ist kein Zufall, dass du dich manchmal überreizt, unruhig oder innerlich getrieben fühlst. Und deshalb lädt sie dich zuerst zu etwas ganz Einfachem ein: Mach es dir gemütlich, atme, komm runter. Es passiert nichts, wenn du dich für einen Moment herausnimmst. Du darfst dich wohlfühlen und loslassen. Diese Erlaubnis gibt dir die Welt nicht. Die darfst du dir selbst geben.

Aus dieser ruhigen, entspannten Warte kannst du viel klarer sehen, was im Außen passiert. Denn sobald du emotional hineingezogen wirst, bist du drin. Dann springt dein innerer Problem Such und Lösemodus an, du bekommst Druck, Ohnmacht oder Angst und meinst, du müsstest sofort handeln. Und genau da, sagt sie, wirst du steuerbar und berechenbar. Wenn du im Stress bist, kann man dich leichter in bestimmte Reaktionen treiben, weil du nicht mehr aus dir selbst heraus antwortest.

Darum betont sie so sehr: Es gibt nicht die eine Lösung für alle und es gibt auch kein „wir müssen jetzt alle“. Du sollst dich nicht an andere klammern, nicht an Gurus, nicht an fertige Antworten. Du bist die Herrscherin in deinem Reich. Du findest deine eigene Antwort. Und genau dadurch sprengst du die Vorhersehbarkeit. Wenn du aus deiner inneren Führung heraus handelst, kann dich kein System so leicht „ausrechnen“.

Sie erklärt auch, dass vieles da draußen Ablenkung ist, auch die endlosen Dramen und auch manche Verschwörungsgeschichten. Nicht unbedingt, weil alles „nicht real“ wäre, sondern weil es dich binden soll: geistig, emotional, über dein Nervensystem. Wenn du dich überlädst, übersiehst du das Wesentliche. Und das Wesentliche ist für sie der Bewusstseinswandel.

In ihrem Bild wirken „dunkle Strukturen“ nicht nur über Menschen, sondern wie eine Energie, die sich an Trauma, Schock, Angst und alte Muster anhängt. Trigger sind dann wie Hakenpunkte: Dort, wo du plötzlich heftig reagierst, zeigt sich etwas in deinem Feld, das eigentlich nicht mehr zu dir gehört. Und das Leben ist dabei nicht gegen dich. Es hilft dir, diese Punkte sichtbar zu machen, damit du sie lösen kannst.

Wichtig ist ihr dabei: Abstand heißt nicht, Gefühle wegzudrücken. Es geht nicht um Dissoziation und nicht um „schöne Bilder denken“. Deine Emotionen wollen gesehen und verarbeitet werden. Aber du sollst nicht in die Emotionen hinein kippen, die im Außen absichtlich angefacht werden. Der Unterschied ist: Wenn du bei dir bleibst, spürst du, atmest und arbeitest damit. Wenn du dich nach außen ziehen lässt, verlierst du dich und wirst zum Spielball.

Ein großes Feld ist auch Gewohnheit. Gewohnheit kann sich anfühlen wie ein innerer Bodyguard, der dich unbedingt in die alte Ordnung zurückziehen will. Und manchmal fühlt sich das Neue erst einmal falsch an, nur weil dein System es nicht kennt. Sie bringt dafür ein körperliches Beispiel und lädt dich ein, es selbst zu testen: Setz dich anders hin, verschränk die Beine anders, geh einmal aus deiner typischen Haltung raus. Du wirst merken, wie der Kopf rebelliert. Und gleichzeitig kannst du entdecken, dass unter der Rebellion etwas Neues „stimmig“ werden kann, wenn du es ein bisschen aushältst.

Dann gibt sie dir ein sehr klares Warnsignal: Wenn alles plötzlich eilig wird, werde langsam. Tempo, Druck und Sofort Lösungen sind Zeichen, dass dein Nervensystem gerade Panik fährt. Erst atmen, erst beobachten, dann handeln. Und sie sagt auch: Das andere Extrem ist genauso ungünstig, wenn du komplett abschaltest, dich verkriechst oder dich betäubst. Beides lädt dich ein, genauer hinzuschauen: Treibt es dich in Aktionismus oder hindert es dich daran, das Richtige zu tun?

Und sie erinnert dich: Es geht nicht um Perfektion und nicht darum, „schon weiter“ sein zu müssen. Vergleichen ist Gift. Es geht um deinen Weg, deinen Ausgangspunkt, deine Eigenverantwortung. Und je mehr du lernst, mit dir selbst zu sein, desto mehr wächst auch dein Verständnis und Mitgefühl für andere, ohne dass du alles persönlich nehmen musst. Das Außen ist nicht deine persönliche Angelegenheit, die du kontrollieren musst. Leben regelt viel mehr, als dein Kopf glaubt.

Am Ende führt sie alles auf einen Punkt zurück: Stille. Gedankenstille. Die neue Welt ist für sie nicht etwas, das du dir logisch zusammen denken kannst. Sie entsteht jenseits des alten Denkers. Wenn du still wirst, erinnerst du dich an deinen Urkern, an das, was du wirklich bist, auch wenn alte Geschichten und Identitäten wegfallen. Das ist für sie „nach Hause kommen“.

Transkript Rosi/esistallesda.de