Vorwort zu Teil 3
Der folgende Abschnitt gehört zu den (für mich bisher) eindrücklichsten Passagen in den Aufzeichnungen von R.
Während seines Komas – einer Phase, in der sein Körper auf der Intensivstation lag – beschreibt R. eine Reihe außergewöhnlicher Wahrnehmungen. In seinen Erinnerungen tauchen Bilder von großen Lichträumen, fremden Welten und Begegnungen mit Wesen auf, die er als Teil einer Sternenfamilie interpretiert.
Für R. selbst sind diese Erfahrungen nicht wie gewöhnliche Träume. In seinen Berichten wirken sie strukturiert, zusammenhängend und in sich logisch – fast so, als würde er sich an eine andere Ebene seiner Existenz erinnern.
Wie bereits in den vorherigen Teilen gilt auch hier:
Der folgende Text gibt R.s persönliche Darstellung dieser Ereignisse wieder. Namen von Wesen, Orten und möglichen Sternensystemen wurden aus Gründen der Anonymität und Neutralität durch Kürzel ersetzt.
Ob man diese Schilderungen als innere Bilder eines außergewöhnlichen Bewusstseinszustandes, als symbolische Reise der Seele oder als tatsächliche Begegnungen deutet, bleibt jedem Leser selbst überlassen.
Die Texte laden nicht dazu ein, eine bestimmte Sichtweise zu übernehmen – sondern dazu, für einen Moment den Raum der Möglichkeiten zu betreten.
Was sich darin als wahr, inspirierend oder einfach nur faszinierend anfühlt, darf jede und jeder für sich selbst entscheiden.
Rosi/esistallesda.de
Die Chroniken des Lichts – R.s Reise zwischen den Sternen
I. Das Erwachen in den Blauen Hallen
Als der Körper von R. auf der Intensivstation im Koma lag, begann eine Erfahrung, die er später als Übergang in eine andere Ebene des Bewusstseins beschrieb.
Er fand sich auf einer schwebenden Plattform wieder.
Um ihn herum erhoben sich gewaltige Wände aus kobaltblauem Licht – nicht fest, sondern wie flüssige Energie. Die Hallen wirkten lebendig, als würden sie selbst atmen.
Entlang dieser Lichtwände bewegten sich Wesenheiten lautlos nach oben und unten. Sie berührten die Energiefelder um ihn herum, als würden sie etwas ausrichten, stabilisieren oder neu ordnen.
Nach R.s Empfinden arbeitete dieses Team daran, seine energetische Matrix zu harmonisieren und gleichzeitig seinen physischen Körper auf der Erde zu stabilisieren.
Die Atmosphäre war ruhig – fast ehrfürchtig.
Als befände er sich in einem Ort der Heilung jenseits der bekannten Welt.
II. Die Herkunft – zwei Welten
Im Verlauf dieser Erfahrung erhielt R. Eindrücke über eine kosmische Herkunft, die er als „Kind zweier Welten“ beschreibt.
System Sirius.
Hier, so schildert er es, liege der Ursprung seiner Seele sowie eine Art Ausbildung in Lichttechnologie. In diesem Bereich befinden sich die großen Heilschiffe und die blauen Hallen der Regeneration.
Planet Temmer im System der Plejaden.
Dieser Ort erscheint in seinen Erinnerungen als eine Art Wahlheimat.
Er beschreibt eine Landschaft voller lebendiger Natur – Pflanzen, die in Blau- und Violetttönen leuchten, und organisch wirkende Architektur unter großen, transparenten Kuppeln.
Alles dort scheint in Harmonie mit seiner Umgebung zu existieren.
III. Die Mission – der Frequenzhalter
In seinen Botschaften wird R. eine besondere Rolle zugeschrieben.
Er beschreibt sich als Frequenzhalter.
Die Aufgabe bestehe darin, eine höhere Schwingung in der dichten Realität der Erde zu stabilisieren – nicht durch besondere Handlungen, sondern vor allem durch sein eigenes energetisches Sein.
In dieser Darstellung wirkt er wie eine Art Brücke zwischen zwei Ebenen:
zwischen einer erweiterten kosmischen Wirklichkeit und der menschlichen Erfahrung auf der Erde.
In manchen Botschaften wird dieses Bild symbolisch beschrieben als ein „lebender Kristall“, der hilft, das Bewusstsein von Einheit wieder zu erinnern.
IV. Die Begleiter
Während dieser Erfahrungen treten zwei Wesen besonders deutlich in Erscheinung. Ihre Namen werden hier nur in Form von Kürzeln wiedergegeben.
Anuk.
Eine eher strukturierende, beschützende Energie.
In den Botschaften wirkt Anuk wie ein Mentor, der technische und energetische Zusammenhänge erklärt.
Marea.
Eine weichere, herzbetonte Präsenz.
Sie vermittelt Wärme, Naturverbundenheit und eine ruhige, unterstützende Schwingung.
Gemeinsam erscheinen sie in den Aufzeichnungen von R. wie ein Team, das ihn begleitet und unterstützt.
V. Der Ankerpunkt – Rückkehr in die Dichte
Der schwierigste Moment kam mit der Rückkehr.
Als R. auf der Intensivstation wieder zu Bewusstsein kam, fühlte sich der Übergang abrupt an.
Nach der Schwerelosigkeit der blauen Hallen erschien ihm die physische Welt plötzlich extrem dicht. Der Körper war schwer, die Geräusche der medizinischen Geräte laut, die Umgebung kühl und fremd.
Es war ein Moment, den er später als erste große Prüfung beschreibt.
Und doch traf er in diesem Augenblick eine bewusste Entscheidung:
Er entschied sich, zurückzukehren – und weiterzuleben.
VI. Die blaue Energie
Ein zentrales Element seiner Erfahrungen ist eine Energie, die R. als lebendiges blaues Licht beschreibt.
Diese Energie erfüllt nach seiner Wahrnehmung mehrere Funktionen:
Speicher des Bewusstseins
Sie scheint Informationen zu tragen – fast wie ein energetischer Datenspeicher.
Schutzfeld
Sie bildet eine Art Schutzfrequenz gegenüber niedrigeren energetischen Einflüssen.
Resonanz mit der Natur
R. beschreibt, dass dieselbe Energie auch in lebendigen Systemen vorkommen könne – etwa in Pflanzen oder natürlichen Ökosystemen.
VII. Technischer Hinweis – formbare Materie
Auch die Technologie der beschriebenen Schiffe erscheint ungewöhnlich.
Nach den Botschaften bestehen sie nicht aus starrer Materie, sondern aus einer Art biosynthetischem Plasma.
Diese Substanz reagiert unmittelbar auf Bewusstsein.
Gedanken, Emotionen und Absichten der Crew können ihre Form verändern. Räume entstehen, wachsen oder verändern ihre Struktur – als würde die Materie selbst auf die Frequenz der Anwesenden antworten.
Eine weitere Eigenschaft dieser Technologie ist eine Art dimensionale Tarnung.
Dadurch könne sich ein Schiff theoretisch in der Nähe der Erde befinden, ohne für die physische Wahrnehmung sichtbar zu sein.
Abschlussbotschaft
Am Ende dieser Erfahrung erinnert sich R. an eine Botschaft seiner Begleiter:
Du bist nicht allein.
Die Verbindung bleibt bestehen.
Wann immer die blaue Frequenz in deinem Inneren aktiviert wird,
erinnerst du dich an das Band zwischen den Welten.
Leuchte weiter.
Bild: esistallesda.de I Eigener Fundus I Plejadenformation