Wenn du dich gerade wie eine „majestätisch verwirrte Kartoffel“ fühlst … von Kerry K (und Rosi)
Beziehst du den Newsletter von Kerry K? Wenn nicht, dann kannst du dir hier einen Eindruck verschaffen …
Ich musste beim Lesen des aktuellen Newsletters von Kerry K herzlich lachen. 😊
Während viele spirituelle Beiträge über die aktuellen Energien oft sehr ernst, dramatisch oder voller langer (symptom-lastigen) Symptomlisten daherkommen, wählt Kerry einen ganz anderen Ansatz: Humor.
Sie beginnt ihren Newsletter mit den Worten:
Wenn du dich in letzter Zeit seltsam fühlst – schwebend, kribbelig, etwas neben der Spur, heute hier und im nächsten Moment gefühlt drei Galaxien weiter links -, dann sei beruhigt:
Du bist seltsam.
Aber nicht auf die Art, bei der jemand die Behörden verständigen müsste. Sondern auf die Art, bei der man sich mitten in einer großen energetischen Neuverkabelung befindet und darauf achten sollte, nicht über die herumliegenden Kabel zu stolpern.
Herrlich. 😄
Kerry beschreibt die aktuellen Energien als eine Art kosmisches Renovierungsprojekt, bei dem der Körper offensichtlich vergessen hat, uns rechtzeitig über die Bauarbeiten zu informieren.
Manchmal betrete man einen Raum mit großer Entschlossenheit – und steht dann dort wie eine „majestätisch verwirrte Kartoffel“, ohne die geringste Ahnung, weshalb man eigentlich hereingekommen ist.
Auch das kennt vermutlich der eine oder andere. 😉
Für Kerry sind solche Momente kein Zeichen dafür, dass etwas schiefläuft. Sie (wie auch ich) betrachtet sie als Anpassungsphase, während sich Körper, Nervensystem und Bewusstsein neu ausrichten.
Besonders gefallen hat mir ihr Hinweis, dass man nicht jedes körperliche Symptom automatisch spirituell erklären sollte. Sinngemäß schreibt sie:
„Bitte werde kein kosmischer Strauß, der den Kopf in den Sand steckt und jede körperliche Beschwerde als spirituelles Upgrade betrachtet, während der Körper verzweifelt mit einer kleinen Fahne winkt und um praktische Hilfe bittet.“
Auch das ist erfrischend bodenständig.
Ihre Empfehlungen sind denkbar einfach:
✨ bewusst das Licht wählen
✨ Dankbarkeit kultivieren
✨ den Körper bewegen
Nicht kompliziert. Nicht dramatisch.
Tanzen. Spazierengehen. Sich strecken wie eine Katze, die gerade wieder bemerkt hat, dass sie königlicher Abstammung ist.
Und wenn Springen heute zu viel Optimismus für einen Mittwoch erfordert, dann reicht auch sanftes Schaukeln. 😊
Am Ende erinnert Kerry daran, dass wir nicht auseinanderfallen, sondern uns neu kalibrieren.
Oder, wie sie es ausdrückt:
„Du verlierst nicht den Faden. Die Geschichte wird einfach größer.“
Vielleicht ist das eine der schönsten Erinnerungen in diesen bewegten Zeiten: Man darf die spirituelle Reise ernst nehmen, ohne sich selbst dabei allzu ernst zu nehmen.
Und manchmal hilft ein herzhaftes Lachen dem Nervensystem mehr als die nächste Symptomliste.
😊 Die Formulierung mit der „majestätisch verwirrten Kartoffel“ ist übrigens tatsächlich von Kerry K und hat mich sofort an viele Zuschriften von Leserinnen und Lesern auf esistallesda.de erinnert. 🌷
Mein schlichtes Fazit:
🥔✨ „Nicht jeder Tag ist zum Leuchten da. Manchmal reicht es, einfach eine freundliche Kartoffel zu sein.“
oder … „Erleuchtung ist, wenn du erkennst, dass auch eine Kartoffel ihren Platz im Universum hat.“
Von Herzen, eure „andere bewusste Kartoffel“ Rosi/esistallesda.de
Wer Kerry K noch nicht kennt: Allein für ihren Humor lohnt sich die Anmeldung zu ihrem Newsletter. 😊
Hier könnt ihr euch eintragen: https://kerryk.com/membership-account/membership-level/
😊🥔🌷