Über kraftvolle Sonnenenergien, emotionale Reinigung, körperliche Sensibilität und die Bedeutung im gegenwärtigen Moment verankert zu bleiben. Greg Grzybowski

Geliebte Familie des Lichts und der Liebe

Heute vor zehn Jahren, am 25. Juli 2016, habe ich eine Botschaft über kraftvolle Sonnenenergien, emotionale Reinigung, körperliche Sensibilität und die Bedeutung veröffentlicht, im gegenwärtigen Moment verankert zu bleiben.

Der Kern dieser Botschaft ist bis heute lebendig geblieben.

Doch nach weiteren zehn Jahren des Lebens, Beobachtens, Heilens und Lernens kehrt sie nun mit noch mehr Mitgefühl, Ausgewogenheit und innerer Weisheit zurück.

Viele Seelen beschreiben sich derzeit als ungewöhnlich sensibel, innerlich unruhig, erschöpft, emotional, rastlos oder überwältigt.

Manche erleben, dass alte Erinnerungen wieder auftauchen.

Andere stellen fest, dass Gefühle zurückkehren, von denen sie glaubten, sie bereits vollständig geheilt zu haben. Nun möchten sie auf einer noch tieferen Ebene betrachtet und verstanden werden.

Wieder andere verspüren einfach den Wunsch, langsamer zu werden, sich aus Lärm und Hektik zurückzuziehen, mehr zu ruhen oder in den geschützten Raum ihres eigenen Inneren zurückzukehren.

Was auch immer du gerade erlebst – erinnere dich daran:

Du musst nicht jede Welle fürchten, die durch dich hindurchzieht.

Nicht jedes unangenehme Gefühl ist ein Zeichen dafür, dass etwas Schlimmes bevorsteht.

Nicht jede zurückkehrende Emotion bedeutet, dass deine Heilung gescheitert ist.

Und nicht jeder schwierige Tag bedeutet, dass du auf deinem spirituellen Weg zurückgefallen bist.

Manchmal kehrt eine alte Wunde zurück, weil wir inzwischen stark genug geworden sind, ihr auf eine neue Weise zu begegnen.

Manchmal braucht unser Nervensystem einfach Ruhe.

Manchmal braucht unser Körper Erholung, nährende Nahrung, ausreichend Wasser und liebevolle Fürsorge.

Und manchmal bittet uns unsere Seele lediglich darum, endlich stehen zu bleiben, damit wir hören können, was unter all dem Lärm schon lange auf uns wartet.

Bleibe im gegenwärtigen Augenblick, geliebte Seele.

Atme, bevor du reagierst.

Komme zuerst in deine innere Mitte, bevor du vorschnelle Schlüsse ziehst.

Erlaube deinen Gefühlen, da zu sein, ohne ihnen die Herrschaft über deine Wirklichkeit zu überlassen.

Schenke deine Lebenskraft weder der Angst noch Katastrophengedanken oder der Vorstellung, dass jede ungewohnte Empfindung ein Hinweis auf drohendes Unheil sein müsse.

Spirituelles Bewusstsein darf jedoch immer Hand in Hand mit gesundem Urteilsvermögen gehen.

Ordne deshalb nicht jedes körperliche Symptom automatisch Sonnenaktivitäten, energetischen Reinigungsprozessen, dem Aufstieg oder spirituellen Wandlungsphasen zu.

Plötzliche oder ernsthafte körperliche Veränderungen verdienen Aufmerksamkeit und sollten ernst genommen werden.

Es ist keine Schwäche, sich bei Bedarf fachkundige Unterstützung zu holen.

Und es ist kein spirituelles Versagen, gut für den eigenen Körper zu sorgen.

Dein Körper ist kein Hindernis auf deinem Weg.

Er ist eines der heiligen Instrumente, durch das deine Seele diese Reise überhaupt erfahren kann.

Höre deshalb aufmerksam auf ihn.

Ruhe dich aus, wenn dein Körper nach Ruhe verlangt.

Trinke ausreichend Wasser.

Nähre dich mit dem, was dir wirklich guttut.

Ziehe dich aus unnötigen Konflikten und übermäßiger Reizüberflutung zurück.

Stelle deine Füße auf die Erde.

Setze dich unter einen Baum.

Verweile am Wasser.

Wende dich von den unzähligen Stimmen ab, die versuchen, die Menschheit in Angst, Spaltung und emotionaler Erschöpfung zu halten.

Kehre zu deinem Atem zurück.

Kehre in dein Herz zurück.

Erinnere dich daran, dass du jetzt hier bist.

Wir leben in einer Zeit tiefgreifender persönlicher und kollektiver Veränderungen.

Doch Wandel geschieht nicht immer durch spektakuläre Offenbarungen.

Manchmal beginnt er mit einer Grenze, die endlich ausgesprochen wird.

Mit einem Muster, das endlich erkannt wird.

Mit einer Last, die endlich abgelegt werden darf.

Mit einer Wahrheit, die endlich angenommen wird.

Mit einer Nacht, in der wir endlich wieder friedlich schlafen.

Oder mit einem einzigen heiligen Atemzug, in dem wir uns erinnern:

Ich bin gegenwärtig.

Ich bin geerdet.

Ich höre auf mein Inneres.

Ich muss nichts mehr nähren, was meinem höchsten Wohl nicht länger dient.

Was sich auch immer gerade in deinem emotionalen, spirituellen oder körperlichen Erleben zeigt – begegne ihm mit Mitgefühl statt mit Verurteilung.

Nimm es wahr.

Prüfe es achtsam.

Sorge liebevoll für dich.

Und suche Unterstützung, wenn du sie wirklich brauchst.

Denn die tiefste Heilung verlangt niemals, dass wir uns selbst verlassen.

Sie lehrt uns vielmehr, liebevoll bei uns zu bleiben, während die Welle durch uns hindurchzieht.

Erinnere dich immer daran, geliebte Seele:

Auch das wird vorübergehen.

Doch solange es vorübergeht,

lasst uns wach bleiben.

Lasst uns geerdet bleiben.

Lasst uns mit klarem Urteilsvermögen handeln.

Und lasst uns liebevoll mit dem heiligen menschlichen Körper umgehen, der unsere Seele durch dieses irdische Leben trägt.

Ich liebe dich.

Ich liebe euch alle so, wie ich mich selbst liebe.

Frei.

Aufrichtig.

Souverän.

Bedingungslos.

🦁 Om Shanti Om 🦁

🔮🦁 Namaste 🦁🔮

🦁🔮 Sat Nam 🔮🦁

🔮🦁 Gregory 🦁🔮

🦁🔮 Thae’loran 🔮🦁

🔮 Tröster der Seelen 🔮

🦁 Om Shanti Om 🦁

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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de