Eine Schlacht steht bevor – doch sie ist völlig anders, als du denkst.
Etwas Schreckliches steht Amerika bevor … Ashtar spricht eine dringende Warnung aus (Originalüberschrift – Diese habe ich etwas neutraler formuliert/Rosi)
Während politische Lager aufeinanderprallen, die Medien vor einem bevorstehenden Krieg warnen und selbst spirituelle Stimmen von kosmischen Kämpfen zwischen Licht und Dunkelheit sprechen, übermittelt Ashtar eine Botschaft von außergewöhnlicher Klarheit:
Das einzige wahre Schlachtfeld befindet sich in deinem eigenen Herzen. Und der einzige wahre Krieg ist das Vergessen der Quelle.
Erfahre, warum der Glaube an zwei gegensätzliche Mächte eine der ältesten Täuschungen der Menschheit ist. Verstehe, weshalb jeder Konflikt in deinem Leben nicht als Feind, sondern als Spiegel betrachtet werden kann – und entdecke drei tägliche Wege, mit denen du die Erfahrung von Dualität von innen heraus auflösen kannst.
Bei den bevorstehenden Prüfungen geht es nicht darum, Partei zu ergreifen oder sich für eine Seite zu entscheiden.
Es geht um eine viel tiefere Frage:
Woran hältst du fest, wenn die Welt um dich herum erschüttert wird?
Vielleicht liegt genau darin die überraschendste Botschaft von allen:
Es gab nie einen Krieg.
Anmerkung zur Übersetzung
Jeder Mensch liest und empfindet Worte anders. Was den einen berührt oder zum Nachdenken bringt, sieht ein anderer vielleicht kritisch … und beides darf sein.
In meinen Übersetzungen möchte ich die Gedanken des Originals möglichst verständlich und einfühlsam wiedergeben, ohne sie zu bewerten. Sie (der jeweilige Text, meine Übersetzung und der gegebene Inhalt) erheben keinen Anspruch darauf, dass alles Gesagte wahr oder für jeden stimmig ist.
Lies bitte gerne (im Konjunktiv – wie immer – mit offenem Herzen und wachem Verstand: Nimm mit, was dich anspricht, hinterfrage, was Fragen aufwirft … und bilde dir deine eigene Meinung.
Denn am Ende darf jeder seinen eigenen Weg zu seinen Erkenntnissen finden.
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© Transkript Youtube / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Ashtar sagt: Die wahre Schlacht findet in deinem Herzen statt
Geliebte Seelen der Erde, ich bin Ashtar und ich komme zu euch in einer Zeit, in der der Lärm des Konflikts von Tag zu Tag lauter zu werden scheint. Politische Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber, Menschen geben einander die Schuld an den Problemen der Gesellschaft und die Medien zeichnen immer wieder Bilder von Krisen, Konfrontationen und einem scheinbar unvermeidlichen Krieg. Selbst tragische Ereignisse werden genutzt, um die Angst zu verstärken, Chaos und Unruhen könnten unmittelbar bevorstehen. Überall scheint euch dieselbe Botschaft zu begegnen: Nationen prallen aufeinander, Ideologien bekämpfen sich und ihr müsst euch für eine Seite entscheiden.
Doch ich sage euch: Lasst euch von dieser Illusion nicht täuschen.
Auch in spirituellen Kreisen wird häufig von großen kosmischen Kämpfen zwischen Licht und Dunkelheit gesprochen. Dadurch kann der Eindruck entstehen, ihr würdet in einem Universum leben, das von einem ewigen Krieg zwischen zwei gegensätzlichen Mächten bestimmt wird. Doch ich möchte euch mit aller Klarheit daran erinnern, dass das einzige wahre Schlachtfeld in eurem eigenen Herzen liegt. Der einzige wirkliche Krieg ist das Vergessen der Quelle.
Was ihr auf der Weltbühne erlebt, spiegelt den inneren Zustand der Menschheit wider. Der eigentliche Konflikt findet nicht zwischen Ländern, Parteien oder politischen Bewegungen statt. Er findet auch nicht zwischen Himmel und Hölle statt. Es geht vielmehr darum, ob ihr euch an die Wahrheit der einen göttlichen Kraft erinnert oder erneut in den Glauben an Trennung zurückfallt.
Die bevorstehende Schlacht ist deshalb keine körperliche Auseinandersetzung. Sie ist eine Prüfung des Bewusstseins und zugleich eine Einladung zum Erwachen. Immer wenn ihr von Feinden, Kriegen und Bedrohungen hört, erkennt darin auch die Versuchung, euch von eurer eigentlichen inneren Arbeit abzulenken. Diese letzte Schlacht wird im Bewusstsein ausgetragen. Sie wird nicht mit Waffen und auch nicht durch endlose Argumente gewonnen, sondern durch Erkenntnis, Vertrauen und die tiefe Gewissheit, dass alles eins ist.
Wenn ihr beginnt, durch die Vorstellung eines kommenden Krieges hindurchzusehen, entzieht ihr der Illusion ihre stärkste Waffe: eure Angst.
Seit sehr langer Zeit ist die Menschheit daran gewöhnt, an zwei gegensätzliche Mächte zu glauben. Ihr findet diese Vorstellung in euren Mythen, Religionen und Überlieferungen. Gut kämpft gegen Böse, Licht gegen Dunkelheit, Gott gegen einen vermeintlich gleichwertigen Gegenspieler. Diese Vorstellung ist tief in das kollektive Denken eingedrungen und nährt immer neue Konflikte, weil sie euch glauben lässt, dass zwei Kräfte in einem ewigen Kampf miteinander stehen.
Doch die unendliche Quelle allen Lebens war immer nur eine Kraft. Es gibt nicht zwei kosmische Mächte, die um die Schöpfung ringen. Es gibt das Eine, das sich in unendlich vielen Formen ausdrückt. Alles, was wie eine zweite Macht erscheint, die sich diesem Einen entgegenstellt, ist nur ein vorübergehender Schatten, der aus dem Missverständnis des menschlichen Bewusstseins entsteht.
Wenn ihr einer bösen Macht dieselbe Wirklichkeit zuschreibt wie dem Göttlichen, gebt ihr dieser Vorstellung unbewusst eure eigene schöpferische Energie. Viele Kriege, Vorurteile und Ängste entstehen aus der Annahme, dass etwas außerhalb des einen Lebens existieren und dieses bedrohen könne. Doch das, was ihr Dunkelheit nennt, besitzt keine eigene Substanz. Dunkelheit ist lediglich dort, wo das Licht vergessen wurde.
Je mehr ihr euren Glauben aus der Vorstellung zweier Mächte zurückzieht, desto mehr verliert diese Illusion ihre Kraft. Was bleibt, ist die Wahrheit, die immer da war: die unteilbare Kraft des Schöpfers, die sich als Liebe, Harmonie und Einheit ausdrückt. Diese Wahrheit ist euer Schutz in der Auseinandersetzung mit der Unwissenheit.
Ich weiß, dass manche von euch sich einsam fühlen, wenn sie diese Wahrheit in sich tragen. Es kann schwer sein, sich keiner Seite anschließen zu wollen, während Menschen um euch herum verlangen, dass ihr euch entscheidet. Vielleicht möchten eure Familien wissen, welchem Lager ihr angehört. Freunde senden euch empörende Nachrichten und erwarten, dass ihr euch ihrer Sichtweise anschließt. Und wenn ihr ruhig erklärt, dass ihr keine andere Seite sehen möchtet, werdet ihr vielleicht als naiv, unwissend oder feige bezeichnet.
Doch auch unter Menschen, die sich bereits auf einem spirituellen Weg befinden, ist die alte Vorstellung von zwei Mächten noch tief verwurzelt. Manche Lehren sprechen weiterhin von einem Krieg zwischen Licht und Dunkelheit und von Kämpfen gegen negative Kräfte. Auch wenn diese Botschaften gut gemeint sein mögen, können sie Menschen weiterhin an Angst und Trennung binden.
Ihr seid bereit für eine tiefere Wahrheit: Es gibt nichts, das ihr bekämpfen müsst. Die Aufgabe eines Lichtarbeiters besteht nicht darin, gegen die Dunkelheit zu kämpfen. Eure Aufgabe ist es, so hell zu leuchten, dass die Dunkelheit keinen Raum mehr findet.
Vor der Menschheit liegt eine bedeutende kollektive Prüfung. In den kommenden Tagen und Monaten kann die äußere Welt von Unruhen und unerwarteten Entwicklungen geprägt sein. Politische Systeme können erschüttert werden, gesellschaftliche Spannungen können zunehmen, wirtschaftliche Unsicherheiten können auftreten und auch die Erde selbst kann Veränderungen erfahren. Doch betrachtet solche Entwicklungen nicht nur als sinnloses Chaos. Sie können zu Gelegenheiten werden, in denen die Menschheit erkennt, wie stark sie noch an der Vorstellung von Trennung festhält.
Die eigentliche Prüfung besteht nicht darin, eine Seite auszuwählen. Sie besteht darin, was ihr in eurem Herzen für wahr haltet, wenn ihr mit Unruhe konfrontiert werdet.
Wenn Menschen auf den Straßen protestieren und die Gesellschaft sich immer stärker entlang verschiedener Ideologien teilt, werdet ihr euch dann vom Denken in Wir und Sie mitreißen lassen? Wenn euch Nachrichten mit Angst überschütten, werdet ihr euch in Sorge und Schuldzuweisungen verlieren? Oder werdet ihr euch daran erinnern, dass auch die dramatischsten Erscheinungen vorübergehende Schatten über einer tieferen Wirklichkeit sind?
Es ist leicht, von Einheit zu sprechen, solange das Leben ruhig ist. Doch jetzt werdet ihr eingeladen, diese Einheit zu leben, wenn das Leben euch erschüttert. Wer weiterhin an zwei gegensätzliche Mächte glaubt, kann immer mehr Unruhe erfahren. Wer sich jedoch in der einen Kraft verankert, kann einen Frieden entdecken, der selbst dann bestehen bleibt, wenn um ihn herum Stürme toben.
Die Tagundnachtgleiche kann euch daran erinnern. Licht und Dunkelheit stehen für einen Augenblick in vollkommenem Gleichgewicht. Die Erde bekämpft die Nacht nicht. Sie dreht sich einfach wieder der Sonne zu.
Erinnert euch auch daran, dass euer höheres Selbst euch durch diese Erfahrungen begleitet. Ihr seid nicht in diese bedeutsame Zeit gekommen, um dem Chaos schutzlos ausgeliefert zu sein. Eure Seele kannte die Lektionen und Prüfungen, denen ihr begegnen würdet. Sie wusste um persönliche Herausforderungen und um die Veränderungen auf der Erde und nahm sie nicht als Strafe an, sondern als Möglichkeit zu wachsen.
Wenn ihr also Unruhe, Verlust oder Herzschmerz erlebt, erinnert euch daran, dass ein tieferer Teil von euch darauf vorbereitet ist, diese Erfahrung zum Guten zu nutzen. Nichts muss ausschließlich als etwas betrachtet werden, das euch geschieht. Vieles kann auch für eure Entwicklung geschehen.
Wenn eure äußere Welt auseinanderzufallen scheint, wendet euch an die Führung eures höheren Selbst. Sagt euch innerlich: Mein höheres Selbst wusste, dass diese Herausforderung kommen würde, und die Antwort darauf ist bereits in mir angelegt.
Damit verlasst ihr die Haltung des Opfers und erinnert euch an eure eigene innere Meisterschaft.
Jeder Konflikt und jede Herausforderung in eurem Leben kann wie ein Spiegel wirken. Ein Streit mit einem geliebten Menschen, eine finanzielle Schwierigkeit, eine Sorge um den Körper oder politische Unruhe kann euch zeigen, wo ihr noch Angst vor einer Macht außerhalb der Quelle habt.
Eine finanzielle Schwierigkeit kann euch zeigen, ob ihr euch der Angst vor Mangel hingebt oder dem Vertrauen in die Versorgung durch die Quelle. Ein Konflikt kann euch zeigen, ob ihr mit Wut reagiert oder aus einem Bewusstsein der Einheit heraus Verständnis entwickelt. Selbst politische Auseinandersetzungen stellen jeden Einzelnen vor die Frage, ob er die vermeintlich andere Seite hassen möchte oder erkennt, dass es auf der tiefsten Ebene keine andere Seite gibt.
Wenn eine Herausforderung entsteht, habt ihr deshalb eine heilige Wahl. Ihr könnt die Illusion durch eure Reaktion weiter nähren oder euch nach innen wenden und euch daran erinnern, was wirklich ist.
Worte und spirituelle Theorien allein reichen dabei nicht aus. Die Wahrheit möchte gelebt werden.
Könnt ihr ruhig bleiben, wenn andere in Panik geraten? Könnt ihr Mitgefühl bewahren, wenn euch Feindseligkeit begegnet? Könnt ihr selbst angesichts von Mangel, Krankheit oder Unsicherheit daran festhalten, dass die göttliche Gegenwart euch nicht verlassen hat?
Solche gelebten Erfahrungen sind kraftvoller als viele Worte über Spiritualität. Die Welt braucht nicht nur weitere spirituelle Lehren. Sie braucht Menschen, die erwachtes Bewusstsein verkörpern. Eure ruhige Gegenwart inmitten eines Sturms kann mehr bewirken als jede Predigt.
Ich möchte euch deshalb drei einfache Möglichkeiten geben, mit denen ihr die Illusion der Dualität in eurem Alltag lösen könnt.
Die erste ist die Meditation. Nehmt euch täglich etwas mehr Zeit für die Stille, selbst wenn es nur zehn oder fünfzehn Minuten sind. Ihr müsst dabei nichts erreichen. Setzt euch einfach hin und erlaubt eurem Geist, sich in den inneren Frieden sinken zu lassen. Erinnert euch sanft an die Wahrheit: Die göttliche Gegenwart und ich sind eins. Es gibt keine andere Macht.
Jedes Mal, wenn ihr euch mit dieser Absicht in die Stille begebt, stärkt ihr eure Verbindung zur Quelle. Mit der Zeit entsteht dadurch ein stabiles inneres Fundament. Wenn dann Unruhe erscheint, ist die Erinnerung an die Wahrheit bereits in euch verwurzelt. Angst verliert schneller ihre Kraft und Führung kann leichter zu euch gelangen.
Die zweite Möglichkeit ist die bewusste Hingabe an das Göttliche. Bevor ihr eine Aufgabe beginnt oder einem Menschen begegnet, haltet für einen kurzen Moment inne und ladet die Quelle ein, euch zu führen. Ihr könnt innerlich sagen: Göttliche Gegenwart, denke durch meinen Geist, sprich durch meine Stimme und handle durch meine Hände.
Am Anfang vergesst ihr dies vielleicht häufig. Das ist in Ordnung. Mit der Zeit wird dieser kurze Moment der Hingabe zu einem natürlichen Teil eures Lebens. Hingabe macht euch nicht passiv. Sie lässt eure Handlungen vielmehr aus einer tieferen Ausrichtung entstehen. Ihr müsst nicht länger glauben, jedes Ergebnis allein kontrollieren zu müssen.
Die dritte Möglichkeit besteht darin, die Art zu verändern, wie ihr euren Geist benutzt. Hört auf, euch ausschließlich als begrenzten Menschen zu betrachten, der jedes Problem allein lösen muss. Erinnert euch daran, dass euer Bewusstsein Ausdruck des göttlichen Bewusstseins ist. Wenn ihr euch beim Grübeln oder Sorgen ertappt, haltet inne und sagt euch: Der eine göttliche Geist, der den Kosmos führt, wirkt auch durch mich. Ich muss nicht alles allein herausfinden.
Dadurch verschiebt sich eure Aufmerksamkeit vom Problem hin zur Gegenwart. Antworten können zur richtigen Zeit entstehen, ohne dass ihr sie erzwingen müsst.
In jeder Provokation liegt ein winziger Augenblick der Entscheidung. Werdet ihr aus Trennung reagieren oder aus Einheit antworten? Genau dort findet die wahre Schlacht statt.
Wenn Ärger, Panik oder Verurteilung aufsteigen, bedeutet das nicht, dass ihr versagt habt. Es zeigt lediglich, dass ihr für einen Augenblick wieder an die Vorstellung zweier Mächte geglaubt habt. Doch ihr könnt euch mitten in diesem Moment selbst bemerken. Atmet bewusst ein. Schon ein einziger Atemzug kann ein altes Muster unterbrechen.
Sagt in der Stille dieses Atemzugs: Nur die eine Kraft ist hier, und ich bin nicht von ihr getrennt.
Mit der Zeit entwickelt sich aus dieser bewussten Nichtreaktion eine große innere Stärke. Jedes Mal, wenn ihr innehaltet, anstatt sofort zu reagieren, nehmt ihr eure Kraft aus der Illusion zurück.
Auch wenn euch die äußere Welt Situationen zeigt, die wie klassische Kämpfe zwischen Gut und Böse erscheinen, erinnert euch daran, dass Erscheinungen nicht die ganze Wahrheit sind. Nachrichten können von neuen Krisen berichten. Vielleicht begegnen euch auch persönliche Herausforderungen in euren Beziehungen, euren Finanzen oder eurem Körper. Sie können sehr überzeugend und beängstigend wirken.
Doch eure Aufgabe besteht darin, hinter die Erscheinung zu schauen und euch innerlich zu fragen: Kann ich auch hier die eine Kraft erkennen?
Das bedeutet nicht, dass ihr auf menschlicher Ebene untätig bleiben sollt. Ihr könnt Menschen helfen, euren Körper unterstützen, für Lösungen eintreten und euch in eurer Gemeinschaft engagieren. Entscheidend ist jedoch das Bewusstsein, aus dem eure Handlungen entstehen. Handlungen aus Angst können den Konflikt weitertragen. Handlungen aus Einheit können eine heilende und stabilisierende Kraft entfalten.
Seit langer Zeit sucht die Menschheit immer wieder neue Feinde. Herrscher, Verschwörer, andere Nationen oder unsichtbare dunkle Kräfte werden verantwortlich gemacht. Doch wenn ihr die wechselnden Namen und Gesichter entfernt, bleibt hinter vielen Konflikten dieselbe Ursache: Unwissenheit über eure wahre Einheit und das Vergessen der Quelle.
Wenn ein Mensch glaubt, vom übrigen Leben und vom Göttlichen getrennt zu sein, entsteht Angst. Aus Angst können Gier, Hass und das Verlangen nach Macht entstehen. Deshalb können äußere Siege allein keinen dauerhaften Frieden schaffen. Ein Gegner verschwindet und ein neuer tritt an seine Stelle, solange die zugrunde liegende Vorstellung der Trennung bestehen bleibt.
Wahrer Frieden entsteht, wenn Geist und Herz der Menschheit erleuchtet werden.
Eure Aufgabe in dieser letzten Schlacht besteht deshalb zuerst darin, euch selbst aus den verbliebenen Vorstellungen von Trennung zu erwecken. Beleuchtet jeden Bereich in euch, in dem ihr noch ein Gegenüber als vollkommen getrennt von euch betrachtet. Je mehr ihr dies tut, desto mehr werdet ihr selbst zu einer lebendigen Übertragung eines neuen Bewusstseins. Eure Gegenwart kann anderen helfen, sich ebenfalls zu erinnern, ohne dass ihr sie überzeugen müsst.
Licht hat keinen wirklichen Gegner. Wenn Licht erscheint, ist Dunkelheit nicht besiegt worden. Sie ist einfach nicht mehr da.
Manche von euch fragen sich vielleicht, warum gerade spirituell ausgerichtete Menschen oft besonders intensive Herausforderungen erleben. Ich sage euch: Betrachtet diese Erfahrungen nicht als Zeichen dafür, dass ihr verlassen wurdet. Ihr seid fähig, aus ihnen Bewusstsein hervorzubringen. Viele von euch kamen mit dem Wunsch in diese Zeit, durch ihre eigenen Erfahrungen einen Weg für andere sichtbar zu machen.
Erinnert euch daran, wenn ihr müde werdet. Ihr seid nicht allein.
Viele Strukturen eurer Welt haben lange davon gelebt, Menschen im Denken zweier Mächte zu halten. Regierungen können Feindbilder schaffen. Medien können Konflikte dramatisieren. Auch religiöse Vorstellungen können einen Gegner erschaffen, der bekämpft werden muss. Solche Bilder halten die Vorstellung geteilter Macht lebendig. Denn solange Menschen glauben, dass Macht ausschließlich irgendwo außerhalb von ihnen liegt, vergessen sie die Kraft ihres eigenen Bewusstseins.
Das tiefere Geheimnis lautet jedoch: Macht war niemals wirklich geteilt.
Gebt deshalb nicht eure gesamte Aufmerksamkeit der Frage, was vermeintlich böse Kräfte tun. Stärkt stattdessen das Gute, Wahre und Leuchtende in euch. Alte Systeme verlieren ihre Grundlage, wenn das Bewusstsein der Einheit wächst.
In einer lauten und aufgewühlten Welt ist die Stille einer eurer größten Verbündeten. Wenn ihr innehaltet, anstatt sofort zu reagieren, tretet ihr aus dem Strom der kollektiven Angst heraus und kehrt in den gegenwärtigen Augenblick zurück.
Schafft kleine Räume der Stille in eurem Alltag. Besonders dann, wenn ihr euch provoziert, überfordert oder ängstlich fühlt. Einige bewusste Atemzüge können genügen. Schaut für einen Moment in den Himmel. Schließt die Augen und spürt das Leben in eurem Körper. Solche Pausen sind keine Flucht. Sie führen euch zurück in die Festung eures eigenen inneren Seins.
Die letzte Schlacht wird nicht von dem gewonnen, der am lautesten ist. Sie wird durch diejenigen verwandelt, die das meiste Licht halten können.
Wenn ihr auf diese Weise lebt, kann sich auch eure äußere Lebenserfahrung verändern. Herausforderungen können sich schneller lösen. Die richtigen Menschen und Möglichkeiten können zur passenden Zeit erscheinen. Beziehungen können heilen oder sich friedlich neu ordnen. Der Körper kann Erleichterung erfahren, wenn Angst und dauerhafte Anspannung nachlassen. Vor allem aber kann in euch ein Frieden entstehen, der nicht mehr vollständig von äußeren Umständen abhängig ist.
Und am Ende führt all dies zu einer sehr einfachen und befreienden Erkenntnis:
Es gab niemals einen wirklichen Krieg.
Die Vorstellung, das Licht müsse die Dunkelheit besiegen, setzt voraus, dass die Dunkelheit eine eigenständige Macht wäre. Doch Dunkelheit ist keine Kraft. Sie ist die Abwesenheit des erkannten Lichts. Wenn das Licht eingeschaltet wird, verschwinden die Schatten von selbst.
Der wahre Sieg der Erde besteht deshalb nicht darin, dass eine Seite über eine andere triumphiert. Er liegt in der Erkenntnis, dass Einheit immer die tiefere Wirklichkeit gewesen ist.
Geliebte, was vor euch liegt, ist nicht der Beginn eines gewöhnlichen Krieges. Es ist der Ruf zum Erwachen. Die Prüfungen sollen keine Gewinner und Verlierer hervorbringen. Sie laden jede Seele zu einer Entscheidung ein: Möchte sie weiter im Traum der Trennung leben oder ihre Augen für die Einheit öffnen?
Beschäftigt euch deshalb nicht damit, etwas besiegen zu müssen. Lernt die eine göttliche Gegenwart so tief kennen, dass keine äußere Erscheinung euch wieder vergessen lassen kann, wer ihr seid.
Der endgültige Sieg ist still. Er kommt nicht mit Lärm und Explosionen am Himmel. Er zeigt sich im sanften Erwachen des menschlichen Herzens. Es ist die Wahrheit, die sich selbst erkennt. Es ist die Quelle, die sich durch ihre Schöpfung wiedererkennt. Es ist Liebe, die Angst auflöst, allein dadurch, dass sie vollkommen sie selbst ist.
Haltet an dieser Vision fest und lebt schon jetzt so weit wie möglich aus ihr heraus. Bleibt in der einen Kraft verankert und lasst euch von den Stürmen der Illusion nicht forttragen.
Die letzte Schlacht wird gewonnen, indem ihr euch vollkommen dem Licht hingebt, das ihr in Wahrheit seid. In dieser Hingabe erkennt ihr, dass ihr und das Unendliche niemals voneinander getrennt gewesen seid.
Ich bin Ashtar. Ich bin mit euch in Einheit, in Stärke und im ewigen Licht der Quelle. Und ich lasse euch nun in Frieden und in Liebe zurück.
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