Anfang Juni 2026 führte eine spontane Reise über die Alpen nach Italien, bei der wie so oft nicht ein fester Plan, sondern das Unterwegssein selbst im Mittelpunkt stand. Schon die Fahrt durch die Bergwelt wurde zu einem besonderen Erlebnis und selbst ein unerwartetes Schauspiel von Glühwürmchen in der kühlen Abenddämmerung fühlte sich beinahe magisch an.
Der Weg führte schließlich nach San Marino und bereits die Anfahrt entwickelte sich völlig spontan. Ein Ausweichmanöver wegen eines möglichen Staus brachte Inga zunächst nach Verucchio, hoch oben auf einem Berg gelegen, mit einem beeindruckenden Panoramablick über die Landschaft bis zur Küste. Der Ort wurde als sehr alt und kraftvoll empfunden. Danach ging es weiter zum Monte Titano, dessen Form an einen schlafenden Drachen erinnerte. San Marino selbst beeindruckte nicht nur durch seine außergewöhnliche Lage, sondern auch durch seine lange Geschichte, seine Verbundenheit mit Freiheit und Unabhängigkeit und die besondere Atmosphäre, die dort wahrgenommen wurde.
Während des Aufenthalts entstanden für Inga immer wieder Verbindungen zu anderen Orten und zu ihrem Projekt „Lichtkoordinaten“. Der Monte Titano erinnerte sie an den Untersberg, weitere landschaftliche und bauliche Eindrücke wiederum an frühere Stationen ihres Weges. Für sie entstand dadurch das Gefühl, dass San Marino nicht zufällig auf dieser Reise aufgetaucht war. Der Ort wurde schließlich gedanklich und energetisch an das Lichtnetz der Lichtkoordinaten angeschlossen.
Auf der Rückfahrt führte der Weg spontan nach Mantova. Dort rückten besonders die Rotonda di San Lorenzo und die Basilika Sant’Andrea in den Mittelpunkt. In der Rundkirche San Lorenzo erlebte Inga erneut sehr deutlich die Verbindung zu ihrem geistigen Team und empfand auch diesen Ort als einen weiteren Punkt, der in das Lichtnetz aufgenommen werden sollte. Später wurde ebenso die Basilika Sant’Andrea auf diese Weise mit dem Lichtnetz verbunden.
Eine weitere überraschende Wendung führte schließlich nach Borghetto sul Mincio. Der Name war Inga bereits aus ihrer früheren Beschäftigung mit den Templern und den Lichtkoordinaten bekannt. Obwohl sie diesen Ort bei früheren Italienreisen nie erreicht hatte, lag er nun plötzlich nur wenige Kilometer entfernt. Borghetto wurde als traumhaft schöner, beinahe zeitlos wirkender Ort am Wasser erlebt, geprägt von alten Mühlen, Natur, Wasserrauschen, Libellen und einer besonderen Klarheit.
Besonders wichtig wurde die Suche nach der ehemaligen Templerkomturei. Zunächst schien sie trotz aller Bemühungen nicht auffindbar zu sein. Erst beim Abendessen gab eine Bedienung den entscheidenden Hinweis auf ein Gebäude am anderen Ufer des Flusses. Kurz zuvor fiel Inga eine Taube auf, die einen grünen Zweig im Schnabel trug. Als sie schließlich vor dem mutmaßlichen Gebäude der ehemaligen Komturei standen, nahmen beide Reisenden zunächst eine ungewöhnliche Kälte wahr. Inga beschreibt anschließend, wie sie ihr geistiges Team spürte und Licht in diesen Ort fließen sah. Das Frösteln verschwand und der zuvor als verdunkelt empfundene Platz fühlte sich wieder hell und friedvoll an.
So wurde aus einem spontanen Italien Kurztrip eine weitere Reise für das Projekt „Lichtkoordinaten“. San Marino, Mantova und schließlich Borghetto reihten sich in das größer werdende Lichtnetz ein. Den Abschluss bildet der Gedanke, der zugleich wie eine Überschrift über der gesamten Reise steht: Das Lichtnetz wird größer, im Namen der Violetten Flamme und im Licht der allumfassenden Liebe.
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung

https://www.youtube.com/@IngavanTara
Im Namen der Violetten Flamme
Im Licht der allumfassenden Liebe
LICHTKOORDINATEN
Ein Europaprojekt
Das Lichtnetz wird größer …
Ein spontaner Kurztrip nach Italien führte uns an wundervolle und ganz besondere Orte.
Begleitet uns auf unserer Reise durch die außergewöhnlichen Landschaften und Landstriche von Venetien und der Lombardei und lasst Euch von den Eindrücken, der Schönheit und der besonderen Atmosphäre dieser Orte berühren.
Das Lichtnetz wächst.
Lichtpunkt für Lichtpunkt.
Ort für Ort.
Über alle Grenzen hinweg.
Mein herzlicher Dank gilt allen Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen, die ihre Werke kostenlos zur Verfügung gestellt und damit dieses Projekt bereichert haben. ❤️
Musik:
verclub_music
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nostalgic uplifting acoustic music loop sunlit memories 430524
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alex morgan
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audiocoffee
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charlvera
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Bildmaterial:
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dcandau
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josue aguazia
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efraimstochter
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Von Herzen DANKE an alle, die durch ihre wunderbaren Werke dazu beitragen, dieses Lichtprojekt sichtbar und hörbar werden zu lassen. 🙏✨
Weitere Infos und Buchbeiträge zu Inga van Tara: https://www.esistallesda.de/2026/02/18/lichtkoordinaten-i-ein-europaprojekt-i-die-trilogie-zur-zeitenwende-i-inga-van-tara/