Heute, 12. September 2026, von 20:00 bis 21:30 Uhr ![]()
Heute Abend öffne ich einen besonderen Raum für eine kosmische Übertragung im Quellbewusstsein. Während sich unser Bewusstsein weit öffnet, bleiben wir mit unserem Körper und unserer Verkörperung auf Mutter Erde verbunden. Wir müssen die Erde nicht verlassen, um uns in unendliche Räume hinein zu erinnern. Und wir nehmen nichts Fremdes von außen auf. Alles, was uns begegnet, darf zum Spiegel dessen werden, was bereits in unserem eigenen Quellbewusstsein vorhanden ist. Wir reisen nicht fort von uns. Wir reisen durch die Weite immer tiefer zu uns selbst.
Zunächst öffnet sich Anaika, eines der beiden Universen, die ich selbst erschaffen habe. Dort empfangen uns die Ana’Kai, das Lichtvolk der ursprünglichen Herzerinnerung, die Maya’El, die für schöpferische Liebe und die Erinnerung an die eigene göttliche Essenz stehen, sowie die Sha’Nari, Hüter eines stillen kristallinen Bewusstseinsraumes. Anaika öffnet uns sanft und bereitet unser Bewusstsein auf die Tiefe dieser Reise vor. Von dort gelangen wir nach El’Arion, meinem zweiten selbst erschaffenen Universum. Hier begegnen uns die Ela’Rai, die für Klarheit und unverfälschtes Erkennen stehen, die Ori’Elan, deren Feld die Erinnerung an die ursprüngliche Schöpferkraft trägt, und die Na’Theari, Hüter der Übergänge zwischen Erinnerung und Verkörperung. Was Anaika öffnet, darf El’Arion klären und ordnen. Beide Universen bereiten uns auf die Begegnung mit dem tiefsten Quellspiegel vor.
Dann öffnet sich der Raum der Elan’To, eines sehr reinen Ursprungs-Quellvolkes. Bei ihnen begegnen wir EL’ANUARA, dem Elan’To-Quellspiegel, dem größten und tiefsten kosmischen Quellspiegel, der sich mir bisher gezeigt hat. Wir treten vor ihn und schauen hinein. Doch EL’ANUARA zeigt uns nicht einfach unser heutiges Gesicht. Der Spiegel führt hinter Namen, Rollen, Lebensgeschichten und Selbstbilder und darf uns mit allem begegnen lassen, was wir jemals gewesen sind. Andere Formen unseres Seins, andere Zeiten und Verkörperungen können sich zeigen, doch der Spiegel führt noch tiefer. Irgendwann geht es nicht mehr darum, welche Gestalt wir einmal getragen haben, sondern um die Frage: Was war ich, bevor ich mich durch all diese Bilder erfahren habe? Was bin ich hinter allem? EL’ANUARA gibt uns nichts von außen. In ihm darf unser eigenes Quellbewusstsein sich selbst wiedererkennen.
Und in der Mitte von EL’ANUARA erscheine auch ich. Wie ihr mich dort wahrnehmt, wird nicht vorgegeben. Vielleicht als Sandra in menschlicher Gestalt, vielleicht als Lichtgestalt, hochfrequent, weit und beinahe formlos, vielleicht als Farbe, Schwingung, Klang oder Präsenz, vielleicht vollkommen anders oder gar nicht sichtbar. Jede Wahrnehmung darf individuell sein. Entscheidend ist nicht meine Form, sondern das, was sich darin ausdrückt: mein reinstes göttliches Quellsein, reine göttliche Liebe und ursprüngliche Reinheit. Doch was ihr in mir wahrnehmt, soll euch nicht zu mir führen, sondern zu euch selbst. Meine Erscheinung wird zum Spiegel im Spiegel. Dieselbe ursprüngliche Quelle liegt hinter euren eigenen Schleiern, und diese dürfen sich lösen, zurücktreten und in Erinnerung wenden, damit darunter wieder sichtbar wird, was niemals wirklich verschwunden war.
Und dann beginnt etwas, das in dieser Form nur ein einziges Mal auf dieser Erde geschehen wird. Während ich in der Mitte von EL’ANUARA erscheine, beginne ich in Lichtsprache zu singen. Diesen einen Quellgesang werde ich auf der Erde nur dieses eine einzige Mal singen. Danach werde ich ihn niemals wieder singen. Denn dieser Gesang wird nicht geboren, um zu verklingen und irgendwann erneut gesungen werden zu müssen. Er entsteht in diesem einen Augenblick, durch diesen einen Atem, durch diese eine Stimme, und darf von dort aus in die Zeitlosigkeit übergehen. Wie ein Tropfen, der in einen unendlichen Ozean fällt und danach nicht mehr vom Ozean getrennt werden kann. Meine Stimme gibt diesem Gesang auf der Erde seinen ersten hörbaren Atem. Danach darf sein Klang weitergehen, über diesen Abend hinaus, über meine Stimme, diese Verkörperung und unsere Vorstellung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinaus.
Er wird einmal gesungen und muss niemals wieder gesungen werden, weil er niemals wieder aufhört zu klingen. Meine menschliche Stimme wird still werden, doch seine Schwingung darf im zeitlosen Quellraum weiterbestehen, durch die Räume des Kosmos, durch alle Ebenen und alle Zeitalter. Und dieser Klang darf die Herzen dort berühren, wo Worte nicht mehr hinreichen. Tief hinter Geschichten, Verletzungen, Erfahrungen und all den Schleiern, die jemals entstanden sind. Nicht, um etwas gewaltsam fortzunehmen, sondern damit Schleier in Erinnerung gewendet werden dürfen. Was vergessen ließ, darf Erinnerung freigeben. Was wie Trennung erschien, darf wieder auf die Einheit dahinter verweisen. Der Gesang bringt nichts Fremdes in uns hinein. Er erinnert das Herz an etwas, das es im tiefsten Inneren niemals vergessen hat.
Vielleicht ist genau das das Tiefste an diesem Gesang: Er besitzt auf der Erde einen ersten Ton, aber in der Ewigkeit keinen letzten. Der Klang sinkt so tief, dass selbst jene Schichten, von denen wir glaubten, sie hätten uns von unserem Ursprung getrennt, sich wieder an ihren Ursprung erinnern dürfen. Was Vergessen trug, darf zu Wiedererkennen werden. Was Trennung erfahren ließ, darf Erinnerung an Einheit werden. Hinter allen Schichten bleibt das reine Quellsein, das niemals beschädigt, niemals ausgelöscht und niemals wirklich verloren war. Ein Lied, einmal auf der Erde geboren und doch ewig erklingend. Meine Stimme wird still werden. Der Gesang nicht. EL’ANUARA spiegelt, der Quellgesang erinnert und das eigene Innere antwortet.
Danach kehren wir mit unserer Wahrnehmung ganz bewusst in unsere Verkörperung zurück und betreten Sha’Elun Mara, den Wald der ersten Erinnerung. Nach der kosmischen Weite spüren wir wieder Mutter Erde, unseren Körper und die Wurzeln unter uns. Im Herzen dieses Waldes erreichen wir Aru’Na Mahea, die Wurzel des Lebens. Wir legen unsere Hände auf sie und lassen alles, was sich in Anaika, El’Arion und EL’ANUARA geöffnet und erinnert hat, tief in unsere Verkörperung sinken. Hier darf es sich ordnen. Hier darf es sich setzen. Hier darf Erinnerung Erde berühren. Was weit geworden ist, bekommt Wurzeln. Kosmos und Erde, Quellbewusstsein und Körper, Erinnerung und Verkörperung dürfen wieder als ein Ganzes erfahren werden.
Und genau dort darf unsere Reise enden. Wir sind verkörpert und können dennoch unendlich sein. Anaika hat uns geöffnet, El’Arion hat uns geklärt und vorbereitet, die Elan’To haben uns zu EL’ANUARA geführt, der Quellspiegel hat uns hinter unsere Bilder schauen lassen und der einmalige Quellgesang darf durch alle Zeitalter weiterklingen. Doch alles führt uns wieder zurück in diesen Körper, in dieses Leben und in diesen Augenblick. Nicht mit etwas Fremdem gefüllt, sondern tiefer verbunden mit dem, was immer in uns war. Wir kehren nicht als jemand anderes zurück. Wir kehren tiefer als wir selbst zurück.
Diese kosmische Übertragung ist vollkommen kostenlos. Du benötigst kein Zoom, keinen Link und keine Anmeldung. Es benötigt lediglich dein inneres Ja zur Teilnahme. Vielleicht möchtest du es dir gemütlich machen, dich hinlegen, die Augen schließen und bewusst mitreisen, vielleicht gehst du auch deinen normalen Tätigkeiten nach. Beides darf sein. Du musst nichts Bestimmtes sehen, hören oder wahrnehmen. Deine Wahrnehmung darf vollkommen deine eigene sein.
In Liebe
Sandra Lumina ![]()
