Youtube Begleittext: Mira – Nicht jede Seele wird auf die Neue Erde ziehen
Nicht jede Seele auf der Erde wird auf die Neue Erde ziehen. Und dennoch, so erklärt Mira vom Plejadischen Hohen Rat, wird niemand zurückgelassen.
Mira spricht offen über die sogenannte Ernte, die ihrer Botschaft zufolge bereits in vollem Gange ist. In dieser besonderen Zeit soll jede Entscheidung für Liebe oder Angst, für Verbundenheit oder Trennung, eine größere Bedeutung bekommen. Gleichzeitig erklärt sie, was mit jenen Seelen geschehen soll, die für diesen Schritt noch nicht bereit sind, und wohin diejenigen ihren Weg fortsetzen, die sich weiterhin für die Erfahrung der Trennung entscheiden.
Mira spricht außerdem darüber, warum die sogenannte dunkle Elite ihre Macht nur aufrechterhalten könne, solange Menschen ihr bewusst oder unbewusst ihre Zustimmung geben. Eine ihrer ältesten Methoden ist es gewesen, die Aufmerksamkeit der Menschen vollständig auf die materielle Welt zu richten und sie dadurch ihre eigene geistige Kraft vergessen zu lassen.
Doch auch die fortwährende Suche nach einem Retter im Außen könne dazu führen, die eigene Macht abzugeben. Mira erinnert deshalb daran, dass die entscheidende Veränderung im eigenen Inneren beginnt.
Sie zeigt eine einfache tägliche Einstimmung, die dabei helfen soll, die eigene Mitte zu bewahren, Manipulation bewusster wahrzunehmen und sich immer wieder mit Liebe, Klarheit und der eigenen inneren Führung zu verbinden.
Nach Miras Botschaft existieren gegenwärtig gewissermaßen zwei Erden, die sich noch überlagern, während ihre Wege zunehmend auseinandergehen.
Und so stellt sich eine ganz persönliche Frage:
Welche Wirklichkeit nährst du mit deinen Gedanken, deinen Entscheidungen und deinem Herzen?
Denn vielleicht geht es am Ende weniger darum, darauf zu warten, welche Erde uns erwartet, sondern bewusst wahrzunehmen, auf welcher wir bereits beginnen zu leben.
© Transkript Youtube / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Mira sagt: Nicht jede Seele wird auf die Neue Erde gehen
Geliebte Suchende des Lichts und der Liebe, ich bin Mira vom Plejadischen Hohen Rat und ich komme zu euch, um euch auch in diesem besonderen Moment eures Weges zu begleiten.
Nehmt aus meinen Worten nur das mit, was in eurem Herzen Widerhall findet, und lasst alles andere einfach beiseite. Wir kommen nicht zu euch, um eure höchste Autorität zu sein. Wir möchten eure Begleiter auf dieser unendlichen Reise sein. Wir achten euren freien Willen und begegnen euch als Brüdern und Schwestern der Erde mit Liebe und tiefem Respekt.
Viele von euch spüren gegenwärtig eine zunehmende Schwere und eine starke Polarisierung in eurer Welt. Ihr beobachtet Manipulation, Machtstrukturen und Kräfte, die ihr vielleicht als dunkle Elite bezeichnet. Doch bevor wir darüber sprechen, möchte ich euch das größere Bild zeigen.
Die sogenannte Ernte ist bereits in vollem Gange.
Jede Entscheidung, die ihr aus Liebe, Vergebung und Verbundenheit trefft, trägt in dieser Zeit nach unserer Wahrnehmung eine besonders starke Wirkung. Ebenso werden Entscheidungen aus Angst, Hass und Trennung deutlicher spürbar.
Es ist, als würde das Licht heller werden. Dieses Licht macht nicht nur das Schöne sichtbarer. Es lässt auch die Schatten deutlicher hervortreten.
Deshalb erscheint eure Welt momentan so polarisiert. Menschen, die äußerlich nebeneinander leben, können innerlich vollkommen unterschiedliche Wirklichkeiten erfahren. Doch niemand sitzt über euch und entscheidet, wer richtig oder falsch ist. Es gibt keinen kosmischen Richter, der eine Seele verurteilt.
Jede Seele bewegt sich durch ihren freien Willen zu jener Erfahrung, die ihrem gegenwärtigen Entwicklungsweg entspricht.
Und damit komme ich zu einem Punkt, der manche von euch tief berührt.
Nicht jede Seele wird unmittelbar in die Wirklichkeit eingehen, die wir die Neue Erde nennen.
Doch niemand wird zurückgelassen.
Bitte versteht diesen Unterschied.
Es geht weder um Ablehnung noch um Bestrafung. Jede Seele besitzt ihren eigenen Rhythmus und ihren eigenen Weg. Die Schwingung der Neuen Erde beschreiben wir als eine Schwingung der Liebe, des Verständnisses und der Verbundenheit. Um in dieser Wirklichkeit zu leben, muss ein Wesen diese Qualitäten zunehmend auch in sich selbst verkörpern.
Ganz einfach ausgedrückt bedeutet das, andere Menschen ebenso wahrhaftig achten zu können wie sich selbst.
Viele Seelen sind diesem Zustand bereits sehr nahe. Andere tragen noch ungelöste Verletzungen, Ängste oder starke Erfahrungen der Trennung in sich. Sie brauchen weitere Erfahrungen, um ihre eigenen Lektionen zu durchlaufen.
Stellt euch einen Menschen vor, der plötzlich ohne Vorbereitung auf einen sehr hohen Berg gebracht wird. Die Luft dort ist dünn und sein Körper konnte sich noch nicht daran gewöhnen. Der Berg ist deshalb nicht schlecht und der Mensch ist nicht weniger wert. Er braucht lediglich eine Umgebung, die seinem momentanen Zustand entspricht.
So könnt ihr auch diesen Prozess betrachten.
Seelen, die noch nicht bereit sind, werden ihren Weg nach unserer Sichtweise in einer anderen Erfahrungswelt fortsetzen, die ihnen ermöglicht, weiter zu lernen. Sie werden begleitet und erhalten alle Zeit, die sie benötigen.
In der Ewigkeit gibt es keine Frist.
Niemand geht verloren.
Ich weiß, dass dies besonders für jene von euch wichtig ist, die sich um einen geliebten Menschen sorgen. Vielleicht ist es eure Mutter, euer Bruder, euer Kind, eure Partnerin oder euer Partner. Ihr liebt diesen Menschen von Herzen und dennoch scheint er die Welt vollkommen anders wahrzunehmen als ihr.
Vielleicht habt ihr nachts wach gelegen und euch gefragt, was mit diesem Menschen geschehen wird.
Lasst diese Angst los, soweit ihr könnt.
Ihr müsst niemanden auf euren Weg ziehen. Liebt diesen Menschen. Achtet seinen freien Willen. Vertraut darauf, dass jede Seele ihren eigenen Weg besitzt.
Manche Menschen können euch sogar überraschen. Jemand, von dem ihr dachtet, er würde sich niemals verändern, kann plötzlich einen großen inneren Schritt machen. Andere werden diesen Schritt vielleicht in diesem Leben nicht vollziehen.
Auch das darf sein.
Es gibt keinen Wettlauf zurück zur Quelle.
Doch ich möchte auch über jene Wesen sprechen, die sich sehr stark für den Weg der Trennung, der Kontrolle und des Dienens am eigenen Selbst entschieden haben.
Nach unserem Verständnis können auch sie ihren eigenen Entwicklungsweg fortsetzen. Doch ihre Erfahrung entspricht nicht jener positiven Neuen Erde, von der wir sprechen. Wer sich tief und bewusst für Kontrolle und Trennung entscheidet, zieht eine Wirklichkeit an, in der genau diese Erfahrungen weitergeführt werden können.
Auch das ist keine ewige Verdammnis.
Selbst diese Seelen bleiben Teil der Schöpfung. Durch die Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidungen können sie irgendwann erkennen, wohin der Weg der Trennung führt. Und vielleicht entsteht eines Tages auch in ihnen wieder die Sehnsucht nach dem Licht.
Deshalb müsst ihr die Dunkelheit nicht aus eurer Welt hinausbekämpfen.
Eure Aufgabe liegt woanders.
Es geht darum, eure eigene Kraft zurückzufordern.
Zu lange haben viele Menschen geglaubt, ihr Schicksal liege vollständig in den Händen mächtiger Personen, Regierungen oder äußerer Ereignisse. Doch ich sage euch: Euer freier Wille gehört zu den tiefsten Gaben eurer Seele.
Manipulation wird besonders dort wirksam, wo Menschen ihre eigene Kraft vergessen.
Angst, Täuschung und Hoffnungslosigkeit können dazu führen, dass ein Mensch seine Entscheidungsfähigkeit freiwillig nach außen abgibt. Deshalb beginnt die Befreiung nicht zuerst mit einem Kampf gegen irgendeine äußere Macht.
Sie beginnt mit einer inneren Erkenntnis:
Ihr seid nicht so machtlos, wie ihr vielleicht geglaubt habt.
Eine der ältesten Formen der Kontrolle besteht nach unserer Sicht darin, den Menschen davon zu überzeugen, dass ausschließlich die materielle Welt real sei. Wenn ihr glaubt, nur das zu sein, was ihr sehen und berühren könnt, wird euer Bewusstsein auf einen sehr kleinen Ausschnitt eures Daseins begrenzt.
Natürlich besitzt ihr einen Körper. Natürlich braucht dieser Körper Nahrung, Schutz und Sicherheit. Die materielle Welt ist nicht falsch und Materie ist nichts Schlechtes.
Problematisch wird es erst, wenn ihr glaubt, dass dies alles ist, was ihr seid.
Dann können die Angst vor Verlust, Krankheit, Schmerz oder Tod euer gesamtes Bewusstsein beherrschen. Und ein Mensch, der glaubt, sein ganzes Sein könne ihm von äußeren Umständen genommen werden, lässt sich leichter durch Angst lenken.
Darum erinnert euch daran, wer ihr seid.
Ihr seid keine Spielfiguren auf einem kosmischen Schachbrett.
Ihr seid keine hilflosen Opfer eines Spiels, dessen Regeln andere bestimmen.
Ihr seid Ausdruck derselben schöpferischen Quelle, aus der die Sterne hervorgegangen sind. Wenn ihr euch wieder mit der Liebe und dem Licht in eurem Inneren verbindet, findet ihr eine Kraft, die euch keine äußere Autorität geben und deshalb auch keine äußere Autorität vollständig nehmen kann.
Die Fesseln der Kontrolle beginnen sich zu lösen, wenn ihr aufhört, an die Geschichte eurer eigenen Machtlosigkeit zu glauben.
Und damit verbunden ist eine weitere wichtige Erkenntnis:
Hört auf, ständig nach einem Retter im Außen zu suchen.
Viele Menschen wurden daran gewöhnt, auf jemanden zu warten, der ihre Welt in Ordnung bringen soll. Vielleicht soll es ein politischer Führer sein. Vielleicht eine religiöse Autorität. Vielleicht eine neue Technologie. Vielleicht sogar außerirdische Wesen, die eines Tages erscheinen und die Menschheit von allen Problemen befreien sollen.
Doch das ist nicht unsere Aufgabe.
Wir kommen nicht, um eure Welt für euch zu reparieren.
Wir möchten euch daran erinnern, dass ihr selbst die Fähigkeit besitzt, euch und eure Gesellschaft zu verändern.
Der wahre Retter, von dem wir sprechen, ist die göttliche Quelle in euch.
Wann immer ihr bemerkt, dass ihr eure gesamte Hoffnung auf etwas außerhalb von euch richtet, haltet für einen Augenblick inne.
Fragt euch:
Höre ich noch auf die innere Autorität meiner Seele?
Oder gebe ich meine Kraft aus Angst nach außen ab?
Natürlich dürft ihr Hilfe annehmen. Menschen brauchen einander. Zusammenarbeit, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung gehören zu einer liebevollen Gesellschaft.
Doch es gibt einen Unterschied zwischen Verbundenheit und Abhängigkeit.
Ihr dürft euch gegenseitig die Hände reichen, ohne eure innere Führung aus der Hand zu geben.
Ihr müsst deshalb auch nicht über Nacht alle gesellschaftlichen Systeme ablehnen. Es geht nicht darum, gegen alles Äußere zu kämpfen. Es geht darum, äußere Autoritäten weder zu vergöttern noch zu fürchten.
Wenn immer mehr Menschen Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen und beginnen, auf ihr Gewissen und ihr Herz zu hören, verlieren manipulative Strukturen auf natürliche Weise an Einfluss.
Die große Veränderung muss deshalb nicht durch gewaltsame Revolution entstehen.
Sie kann durch ein stilles Erwachen innerer Souveränität geschehen.
Doch wie stärkt ihr diese innere Souveränität?
Durch tägliche Verbindung.
In einer Welt voller Lärm, widersprüchlicher Informationen und Ablenkungen ist eine tägliche bewusste Verbindung mit der Quelle wie ein Licht, das euch Orientierung schenkt.
Findet eine Praxis, die zu euch passt.
Das kann stille Meditation sein. Ein Gebet. Ein Spaziergang in der Natur. Bewusstes Lesen. Musik. Malen. Oder einfach einige Minuten, in denen ihr still werdet und euch daran erinnert, dass das Göttliche in euch gegenwärtig ist.
Entscheidend ist nicht die äußere Form.
Entscheidend sind Aufrichtigkeit und Beständigkeit.
Stellt euch vor, ihr würdet jeden Tag ein Instrument stimmen. Dieses Instrument seid ihr selbst. Euer Körper, euer Geist und eure Seele. Und die Liebe der Quelle ist die Melodie, auf die ihr euch einstimmt.
Am Anfang ist der Lärm der Welt vielleicht so laut, dass ihr diese leise Melodie kaum wahrnehmen könnt.
Doch wenn ihr immer wieder still werdet, beginnt ihr sie deutlicher zu hören.
Vielleicht erlebt ihr sie als Frieden.
Als Verbundenheit.
Als bedingungslose Liebe.
Oder einfach als ein tiefes inneres Wissen, das keine großen Worte braucht.
Je stärker diese Verbindung wird, desto leichter könnt ihr erkennen, wenn etwas nicht mit euch übereinstimmt. Angstbotschaften und Manipulationsversuche verlieren einen Teil ihrer Wirkung, weil ihr nicht mehr ausschließlich darauf angewiesen seid, dass jemand im Außen euch sagt, wer ihr seid oder was ihr glauben sollt.
Diese tägliche Verbindung schenkt euch außerdem neue Kraft.
Viele von euch sind müde. Die Intensität dieser Zeit fordert euch. Deshalb kehrt immer wieder zu eurer inneren Quelle zurück.
Und nun möchte ich noch einmal erklären, was wir mit der sogenannten Ernte meinen.
Wir verstehen sie als einen Übergang aus einer Erfahrung von Dualität und Entscheidung in eine Bewusstseinsebene, die stärker von Liebe und Verständnis geprägt ist.
Ihr könnt es mit dem Abschluss einer Schule vergleichen.
Die Erde und ihre Bewohner befinden sich nach unserer Sicht am Ende eines sehr langen Lernzyklus. Die Ernte bedeutet, dass jene Seelen, die für einen weiteren Schritt bereit sind, ihren Weg fortsetzen können.
Doch auch dieser Prozess geschieht nicht an einem einzigen Tag.
Er hat bereits vor längerer Zeit begonnen und entfaltet sich nach und nach.
Die Neue Erde existiert nach unserer Wahrnehmung bereits, doch auf einer feineren Ebene, die mit den bisherigen Augen nicht vollständig sichtbar ist.
Stellt euch vor, zwei Welten würden sich momentan überlagern.
Die eine trägt noch die alten Muster.
Die andere beginnt aus Liebe, Zusammenarbeit, Wahrhaftigkeit und einem neuen Bewusstsein heraus zu entstehen.
Nicht alle Menschen werden gleichzeitig in dieselbe Richtung gehen.
Und vielleicht könnt ihr diese Trennung schon heute beobachten. Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn stehen körperlich nebeneinander und scheinen dennoch in völlig unterschiedlichen Welten zu leben.
Verzweifelt nicht daran.
Vertraut dem Weg jeder einzelnen Seele.
Liebt, ohne jemanden zwingen zu wollen.
Denn Liebe ist vielleicht die größte Einladung, die ihr einem anderen Menschen geben könnt.
Was ihr als zwei Erden wahrnehmt, sind aus unserer Perspektive nicht unbedingt zwei getrennte Planeten. Ihr könnt sie vielmehr als unterschiedliche Ebenen des Bewusstseins verstehen, die zunächst denselben Raum und dieselbe Zeit teilen.
Zwei Menschen können dasselbe Ereignis erleben und dennoch vollkommen unterschiedliche Wirklichkeiten daraus erschaffen.
Der eine sieht Hoffnung und Verbundenheit.
Der andere sieht Untergang und Trennung.
Beide stehen am selben Ort und leben innerlich dennoch in verschiedenen Welten.
Fragt euch deshalb nicht nur: Wann kommt die Neue Erde?
Fragt euch vielmehr:
Welche Erde erschaffe ich bereits heute durch meine Wahrnehmung, meine Entscheidungen und mein Herz?
Denn Worte allein werden euch nicht befreien.
Auch meine Worte nicht.
Sie können euch inspirieren. Sie können euch an etwas erinnern. Doch Wahrheit muss letztlich in euch selbst erfahren werden.
Geht deshalb jeden Tag nach innen und begegnet dort der Quelle. Macht eure spirituelle Praxis nicht zu einer Pflicht. Macht sie zu einer liebevollen Begegnung mit eurem eigenen Ursprung.
Mit der Zeit kann daraus ein Vertrauen entstehen, das nicht auf den Aussagen anderer beruht.
Es entsteht aus eurer eigenen Erfahrung.
Und genau dieses Vertrauen kann euch niemand nehmen.
Auch Führung wird sich nach unserer Sicht mit einem wachsenden Bewusstsein verändern. Wahre Führung wird weniger von Hierarchie, Zwang und persönlichem Gewinn geprägt sein. Sie wird stärker aus Vorbild, Mitgefühl, Weisheit und der Bereitschaft zum Dienen entstehen.
Je bewusster Menschen werden, desto weniger können Täuschung und Manipulation bestehen. Eine erwachende Gesellschaft wird zunehmend jene Menschen in verantwortungsvolle Positionen bringen wollen, die ihre eigene innere Reife auch tatsächlich leben.
Geliebte Freunde, habt deshalb Vertrauen.
Nicht jede Seele wird gleichzeitig weitergehen.
Aber keine Seele wird verloren sein.
Ihr müsst niemanden zurücklassen und niemanden mit Gewalt mitnehmen.
Liebt die Menschen, die einen anderen Weg wählen.
Achtet ihre Freiheit.
Und achtet ebenso eure eigene.
Die Zukunft entsteht durch die Entscheidungen, die ihr heute trefft. Durch euren Mut. Durch euer Mitgefühl. Durch eure Bereitschaft, Liebe dort zu wählen, wo Angst euch zur Trennung verführen möchte.
Vielleicht scheinen zwei Erden gerade nebeneinander zu existieren.
Doch ihr entscheidet jeden Tag neu, welche davon ihr in eurem eigenen Bewusstsein nährt.
Geht nach innen.
Erinnert euch an eure Kraft.
Und vertraut darauf, dass jede Seele ihren Weg zurück zur Quelle in ihrem eigenen Rhythmus findet.
Nicht alle werden gleichzeitig gehen.
Doch niemand wird verloren sein.
Und ihr, ihr Lieben, seid bereits auf dem Weg nach Hause.
Mit Frieden, Liebe und der unendlichen Weisheit des Kosmos.
Ich bin Mira vom Plejadischen Hohen Rat.
Wir sind eins.
Die zentrale Aussage habe ich bewusst sehr nah am Original gelassen: Dort wird ausdrücklich gesagt, dass nicht alle Seelen unmittelbar in die „Neue Erde“ wechseln, dies aber nicht als Bestrafung oder Zurücklassen, sondern als unterschiedliches Entwicklungstempo beschrieben wird.
Anmerkung zur Übersetzung
Jeder Mensch liest und empfindet Worte anders. Was den einen berührt oder zum Nachdenken bringt, sieht ein anderer vielleicht kritisch … und beides darf sein.
In meinen Übersetzungen möchte ich die Gedanken des Originals möglichst verständlich und einfühlsam wiedergeben, ohne sie zu bewerten. Sie (der jeweilige Text, meine Übersetzung und der gegebene Inhalt) erheben keinen Anspruch darauf, dass alles Gesagte wahr oder für jeden stimmig ist.
Lies bitte gerne (im Konjunktiv – wie immer – mit offenem Herzen und wachem Verstand: Nimm mit, was dich anspricht, hinterfrage, was Fragen aufwirft … und bilde dir deine eigene Meinung.
Denn am Ende darf jeder seinen eigenen Weg zu seinen Erkenntnissen finden.
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