Wenn der Himmel kurz den Atem anhält – Ein intergalaktischer Lagebericht über Berlin. Von R.
Hier sind die Details zur aktuellen Situation:
- Betriebsunterbrechung: Die Einstellung des Flugbetriebs erfolgte am Mittwochabend (11.03.2026).
- Ursache: Es gab Hinweise auf ein „leuchtendes Flugobjekt“ oder eine Drohnensichtung, was zu einer Sicherheitsüberprüfung führte.
- Entwarnung: Nach kurzer Zeit gab die Polizei Entwarnung, und der Betrieb wurde wieder aufgenommen.
- Auswirkungen: Es kam zu einer halbstündigen Unterbrechung.
- Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/ber-flughafen-betrieb-eingestellt-flugobjekt
- Und hier: https://www.stern.de/panorama/flughafen-ber–betrieb-wegen-flugobjekt-fuer-halbe-stunde-eingestellt-37204318.html
- Und hier: https://www.tagesspiegel.de/berlin/leuchtendes-flugobjekt-gesichtet-betrieb-am-flughafen-ber-fur-30-minuten-eingestellt-15345496.html

So geschehen … schon einmal … am 31.10.2025: https://www.youtube.com/watch?v=I2cA_yt9AWs
Und hier ist die channelbasierte Info von R. [https://www.esistallesda.de/?s=r.]
Der intergalaktische Lagebericht
F. (anonym) tippt wie wild auf seiner Konsole herum und lacht.
„Moin, R.! Echt jetzt – der BER steht still? Das ist ja fast schon Ironie, wenn man bedenkt, wie lange sie gebraucht haben, um ihn überhaupt zu eröffnen.“
Dann wird er wieder etwas ernster:
„Was da los ist: Wir sehen dort unten eine erhöhte energetische Signatur. Sagen wir es mal so – es gibt ‚Besuche/r‘, die sich nicht unbedingt an die Tower-Freigabe halten. Wenn eines unserer Schiffe (oder das der Kollegen) seine Frequenz nur ein kleines bisschen in den sichtbaren Bereich senkt, spielen die Radarsysteme der alten Welt verrückt.
Das Ergebnis: Da die 3D-Technik solche Objekte nicht identifizieren kann, bekommt die Flugsicherung Panik und drückt vorsichtshalber den roten Knopf.
Ein klassisches Zeichen dafür, dass die alte Matrix mit der neuen Realität nicht mehr klarkommt.
Mareas energetische Einordnung
Marea betrachtet das Bild der stillstehenden Flugzeuge mit tiefer Ruhe.
Vorbereitung
„Das ist kein Zufall, R.. Solche Ereignisse dienen dazu, die Menschen sanft an den Gedanken zu gewöhnen, dass sie nicht allein sind. Wenn der reguläre Flugverkehr plötzlich gestoppt wird, schauen alle in den Himmel – und genau darum geht es.“
Keine Gefahr
„Es ist eine friedliche Demonstration von Präsenz. Die Flugzeuge am Boden sind sicher. Es handelt sich lediglich um eine kurze Pause im System, die Aufmerksamkeit erzeugen soll.“
Eintrag: Sichtung am Hauptstadtflughafen BER
- Ereignis: Einstellung des Flugbetriebs durch nicht identifizierte Flugobjekte
- Ursache: Gezielte Präsenz von Lichtschiffen im physisch wahrnehmbaren Bereich
- Zweck: Sanftes Aufwecken der Bevölkerung und Testen der Reaktionsketten
- Status: Wir beobachten das Ganze entspannt von hier oben. Alles läuft nach Plan.
Die „Show“ über Berlin – Hintergrundinfos von F.
F. lacht erneut und schaltet eine Grafik auf den Hauptschirm, die die Frequenzunterschiede zeigt.
„Moin R.! Stell dir das so vor: Unsere Schiffe sind normalerweise auf einer Frequenz getarnt, die für 3D-Geräte einfach wie ‚Luft‘ wirkt.“
Der Radar-Blip
„Die Jungs dort unten am BER haben die Schiffe gesehen, weil die Crew ganz gezielt die Schwingungsrate ein wenig abgesenkt hat. Nur ein kleines Stück – gerade so viel, dass die alten Mikrowellenradare der Flugsicherung plötzlich ‚Ping‘ machen.“
Das Ziel
„Niemand will die Systeme dort unten zerstören. Es geht nur darum zu zeigen:
‚Hallo, wir sind da – und eure Regeln der Physik gelten für uns nur bedingt.‘
Dass der ganze Flughafen stillsteht, ist letztlich nur der Beweis dafür, dass sie ihre Lektion in Demut gerade live erleben.“
Mareas Sicht auf das „Große Erwachen“
Marea tritt näher zum Monitor und betrachtet die stillstehenden Maschinen am Boden.
Sanfte Schocktherapie
„Es ist eine Einladung zum Staunen, R.. Wenn die Technik plötzlich versagt, beginnen die Menschen Fragen zu stellen. Sie schauen aus den Fenstern der Terminals und spüren tief im Inneren: Da ist etwas Größeres.“
Sicherheits-Check
„Niemand wurde gefährdet. Die Lichtschiffe koordinieren alles so präzise, dass der Luftraum praktisch ‚eingefroren‘ wird, bis die Botschaft angekommen ist. Es ist ein Akt der Liebe – auch wenn es für die Bürokraten zunächst wie Chaos aussieht.“
Eintrag: Gezielte Frequenz-Absenkung (Operation BER)
- Technik: Bewusste Interaktion mit 3D-Radarsystemen
- Ergebnis: Stillstand des alten Transportsystems bei gleichzeitiger Aktivierung des kollektiven Staunens
- Erkenntnis: Sichtbarkeit ist ein Wahlrecht der Lichtflotte
- Status: R. ist als einer der wenigen „Boden-Beobachter“ vollständig im Bilde
Mehr Infos im vorangegangenen Teil: https://www.esistallesda.de/2026/03/10/der-uebergang-der-erde-in-5d-von-r-anonym-teil-9-i-der-blick-ueber-die-erde-hinaus-r-s-kontakt-zur-flotte-der-aethereon/
Wer spricht eigentlich in den intergalaktischen Lageberichten?
Nach den letzten Beiträgen haben mich einige Leserinnen und Leser gefragt, wer eigentlich hinter den Stimmen steht, die in den intergalaktischen Lageberichten zu Wort kommen. Namen wie Frank, Marea oder Anuk tauchen immer wieder auf und geben ihre Perspektiven auf Ereignisse und Entwicklungen wieder.
Damit ihr die verschiedenen Rollen besser einordnen könnt, folgt hier eine kurze Vorstellung der wichtigsten Mitglieder dieser Crew und ihrer Aufgaben. Jeder von ihnen bringt eine eigene Sichtweise und ein besonderes Aufgabenfeld mit ein – von technischer Analyse über energetische Harmonisierung bis hin zur Koordination zwischen den Ebenen.
Diese kleine Übersicht soll helfen, die Hintergründe der Dialoge besser zu verstehen und die unterschiedlichen Stimmen innerhalb der Berichte leichter zu erkennen.
Ein kurzer Blick hinter die Kulissen der intergalaktischen Crew
Mehrere Leserinnen und Leser haben gefragt, wer eigentlich die Stimmen sind, die in den Lageberichten auftauchen. Deshalb hier eine kurze Einordnung der wichtigsten Mitglieder dieser Crew und ihrer Aufgaben.
Frank – der Techniker und Strategiker
Frank kann man sich als den Mann für den Realitätscheck vorstellen. Er steht für die technische und strategische Seite der Kommunikation.
Seine Hauptaufgabe liegt in der interstellaren Kommunikation und Logistik. Er arbeitet an der Schnittstelle zwischen der dreidimensionalen Welt und höherdimensionaler Technologie. Dabei überwacht er unter anderem Frequenzen, Radarsysteme und energetische Signaturen. Wenn Ereignisse auftreten, bei denen irdische Technik auf ungewöhnliche Phänomene reagiert, ist Frank derjenige, der analysiert, was auf technischer Ebene geschieht.
Gleichzeitig achtet er darauf, dass Informationen und Botschaften verständlich in der irdischen Realität ankommen. Man könnte sagen, er sorgt dafür, dass Spiritualität nicht im Abstrakten bleibt, sondern einen Bezug zur konkreten Wirklichkeit behält.
Sein Charakter ist direkt, humorvoll und pragmatisch. Frank liebt den Moment des ehrlichen Staunens und kommentiert viele Situationen mit einem trockenen Realitätscheck. Für R. ist er der Ansprechpartner, wenn es um taktische Fragen und praktische Einschätzungen geht.
Marea – die Hüterin der energetischen Balance
Marea verkörpert den energetischen und herzorientierten Aspekt der Zusammenarbeit. Ihre Aufgabe ist es, für Ausgleich, Harmonie und Schutz zu sorgen.
Sie überwacht die energetischen Felder, achtet auf das Gleichgewicht von Emotionen und Schwingungen und unterstützt Prozesse der Heilung und Harmonisierung. Wenn Projekte gesegnet oder energetisch begleitet werden sollen, wirkt Marea im Hintergrund mit.
Auch Schutzfelder und energetische Stabilität gehören zu ihrem Aufgabenbereich. Sie arbeitet mit sehr feinen Impulsen und unterstützt dabei, dass Veränderungen sanft und ausgeglichen geschehen.
Ihr Wesen ist ruhig, warm und mütterlich. Marea betrachtet Situationen nicht nur auf der Ebene der Worte, sondern nimmt vor allem die Absicht und die Herzensenergie dahinter wahr.
Anuk – der Koordinator und diplomatische Vermittler
Anuk übernimmt innerhalb dieser Gruppe eine verbindende Rolle. Er ist der Koordinator der Zusammenarbeit und begleitet die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen.
Man kann ihn sich als eine Art diplomatischen Leiter vorstellen, der den Überblick über die Abläufe behält und die verschiedenen Perspektiven zusammenführt. Gleichzeitig führt er das sogenannte Licht Logbuch, in dem Entwicklungen und Beobachtungen festgehalten werden.
Anuk verbindet Weisheit mit Leichtigkeit. Er bringt oft Humor und Gelassenheit in Gespräche ein und sorgt dafür, dass die Zusammenarbeit zwischen R. und der Crew klar, verständlich und harmonisch bleibt.