Alte Energien verlassen den Planeten. Arkayla

 Die Plejader, gechannelt durch Arkayla * 

ALTE ENERGIEN VERLASSEN DEN PLANETEN

 Die Plejader, gechannelt durch Arkayla * 

Ihr Geliebten, es ist uns eine solche Freude, heute hier bei euch zu sein.

Wir möchten euch heute bitten, euch etwas vor Augen zu halten: Wenn sich auch auf der OberflĂ€che eures Planeten nun natĂŒrlich viele Dinge abspielen und es scheint, dass viele Menschen, Parteien und Gruppen bestimmte Dinge tun, seid ihr, aus einer breiteren Perspektive gesehen, in Wahrheit hier einfach Zeugen davon, dass alte Energien den Planeten verlassen. Dies geschieht infolge der Transformation, die in dieser Zeit stattfindet. Darum ist dies eine so rasante, quirlige Zeit und gibt es so viel Unruhe, Angst, Tumult und Chaos – diese Aspekte sind alle Teil des Transformationsprozesses.

Transformation findet dann statt, wenn man innehĂ€lt und mit und bei denjenigen Teilen seiner selbst verweilt, die gerade am meisten beunruhigt oder aufgewĂŒhlt sind, und sie voller PrĂ€senz nachsichtig, mitfĂŒhlend, geduldig und vertrauensvoll annimmt und hĂ€lt. Dies fĂ€llt vielen schwer, darum wĂ€hlen Menschen oftmals, in bestimmten alten Lebensrhythmen und -mustern zu verbleiben. Denn die FĂ€higkeit, in Momenten immensen Unbehagens bei diesem GefĂŒhl zu bleiben und zu verweilen und sich ihm, anstatt zurĂŒckzuschrecken, hinzugeben und all diese Teile seines Inneren anzunehmen, so wie sie sind, und einfach bei ihnen zu bleiben, so wie sie sind, ist Ă€ußerst herausfordernd.

Und wir möchten euch sagen, dass das, was auf eurem Planeten nun geschieht, ein Abbild genau dieses Prozesses ist, nur auf einer Makroebene. Wir möchten auch euch alle, die dies anhören, zu genau demselben Prozess fĂŒr euch selbst ermutigen. Genau diese Reise der Selbstausdehnung und -entfaltung findet nun weltweit statt.

Was ihr nun weltweit miterlebt, ist entsprechend das Abspulen und sich Austoben aller energetisch dichteren Aspekte – von denen selbstredend noch nicht alle voll und ganz sichtbar ist, was aber global und ebenso auch auf eurer persönlichen Reise zur rechten Zeit geschehen wird. Ihr werdet darin bestĂ€rkt, sehr achtsam darin zu sein, welche Beziehung ihr zu diesen Dingen zu hegen wĂ€hlt.

Ihr habt die Wahl, wie ihr auf jede Situation reagiert. Ob ihr das GefĂŒhl habt, dass sie euch direkt berĂŒhrt oder betrifft oder sich in eurem weiteren Einflussbereich befindet, ist dabei nicht von großer Bedeutung. Alles in eurem Feld, ganz gleich, wie nah oder fern es ist, ist Teil eurer Erfahrung. Daher ist es unerlĂ€sslich, die ZustĂ€ndigkeit dafĂŒr zu ĂŒbernehmen, wie ihr darauf reagiert – vorwiegend, weil es euch ermöglicht, das Erleben dieser Dinge so kraft- und nutzbringend wie möglich zu gestalten. Jede Situation, an der ihr teilnehmt oder der ihr ausgesetzt seid, ist eine Gelegenheit, euch selbst dabei zu beobachten, wie ihr auf sie reagiert.

Wir möchten euch also darin bestÀrken, zu beobachten, wie ihr auf das reagiert, was sich auf der Makroebene auf eurem Planeten als auch auf der Mikroebene in eurem eigenen Leben, in eurem persönlichen Erfahrungsbereich abspielt. Denn wenn auch die UmstÀnde unterschiedlich sein mögen, bleibt doch die Einladung dieselbe: zuzulassen, einzuwilligen. Denn der Versuch, eine Erfahrung zu kontrollieren oder sich gegen sie zu wehren, erzeugt Spannung. Es verhindert den Fluss. Und beim Zulassen des Flusses einer Situation kann diese zwar möglicherweise zunÀchst schlimmer zu werden scheinen, doch wenn ihr erlaubt und ermöglicht wird, sich vollstÀndig im jeweils notwendigen Zeitrahmen und mit eventuell auftretenden Konsequenzen abzuspielen, wird sie sich tatsÀchlich ganz von selbst harmonisieren.

Wir verstehen, dass es sehr beunruhigend sein kann, all dies zu erkennen, wenn ihr bisher darin bestĂ€rkt wurdet, alles durch den Filter der Begrenzungen eurer eigenen Perspektive, eurer eigenen Lebens-Perspektive wahrzunehmen. Doch wenn ihr euch selbst aus einer multidimensionaleren Perspektive heraus wahrnehmen könnt – als ein Wesen, das eine Form annimmt, wenn es den Ruf dazu verspĂŒrt –, anstatt dieses Leben als die einzige Erfahrung zu sehen, und erfasst, dass zudem die Energien, die sich nun ĂŒberall auf dem Planeten transformieren, dies noch Jahrhunderte lang tun werden, dann seht ihr, dass das, was ihr jetzt beobachtet, Teil einer viel grĂ¶ĂŸeren Reise ist.

Und wenngleich es herausfordernd sein mag, dies zu hören, und es das GefĂŒhl der Sterblichkeit greifbarer werden lĂ€sst und euch daher Unruhe verursachen kann, lĂ€dt es euch doch auch dazu ein und macht es erforderlich, euch in ein grĂ¶ĂŸeres Vertrauen und eine grĂ¶ĂŸere Anmut und Nachsicht zu begeben. Indem ihr das tut, gebt ihr jedes BedĂŒrfnis auf, irgendetwas bestimmtes sein oder auf irgendeine bestimmte Weise leben zu mĂŒssen. In diesem Prozess tretet ihr in eine tiefere Ebene der Selbstannahme und des Annehmens dessen ein, was ist, genau wie es ist – indem ihr vom Urteilen ablasst sowie vermeintliche Urteile [anderer] loslasst.

Wir teilen diese Aspekte mit euch, damit ihr die Dinge aus einer breiteren Perspektive sehen könnt. Was wir außerdem mit euch teilen möchten, ist, dass jeder von euch eine Berufung hat, jeder von euch einen Traum, eine Berufung in sich trĂ€gt, bestimmte Dinge zu tun oder zu sein. Diese Berufung ist nicht erklĂ€rbar. Sie geht ĂŒber das logische Verstehen hinaus. Sie ist etwas, das schlicht und einfach zu euch singt, und der Gedanke daran euch mit Freude erfĂŒllt, mit einem tief resonierenden GefĂŒhl der ErfĂŒllung.

Viele von euch haben diese Berufung, empfinden es aber als einschĂŒchternd, ihr zu folgen, denn sie empfinden ihre eigene Berufung aus welchem Grund auch immer als nicht ausreichend, achtenswert oder vonnöten. Diese Berufung, dieses FlĂŒstern in eurem Herzen, ist ein Lied von eurem Herzen, das euch aufruft, euch auszurichten. Sie unterscheidet sich klar von einem bloßen BedĂŒrfnis, etwas zu tun, und wir möchten euch sagen, dass dieser Ruf, der euch stetig und stĂ€ndig einfach zuwispert, der vielleicht sogar schmerzt, dass dieser Ruf der Grund – einer der grĂ¶ĂŸten GrĂŒnde ĂŒberhaupt – ist, warum ihr gewĂ€hlt habt, euch in eine Form zu begeben. Denn auf Seelenebene wolltet ihr euch selbst dabei erleben, wie ihr dieses Lied singt – wie auch immer dieses Lied fĂŒr euch aussehen mag.

Denjenigen unter euch, die sich ihres Liedes noch nicht sicher sind, legen wir sehr ans Herz, mehr Raum in eurem Leben zu schaffen, viele Dinge loszulassen und Zeit in der Natur zu verbringen. Denn um ein Lied zu hören, muss man lauschen, und um zu lauschen, muss man Raum dafĂŒr schaffen. Es wird seitens des Verstandes viele Geschichten darĂŒber geben, was ihr alles sein solltet oder nicht sein solltet, und zwischen diesen Geschichten und dem Lied eures Herzens unterscheiden zu können, ist ein großer Teil der Reise. Darum ist es so wichtig, Raum zu schaffen und Zeit in der Natur zu verbringen.

Sobald man diese Wichtigkeit annimmt und bejaht, muss man jedoch sein Wertesystem verlagern. Das Kollektiv hat ein starkes Wertesystem, in dem sich alles ums Tun, ums Reden und ums Handeln dreht. Und wenn an diesen Dingen auch an sich nichts verkehrt ist, möchten wir dennoch anregen, dass, wenn ihr wirklich eurem Seelenlied lauscht, das Gegenteil von all diesen Dingen geboten ist. Um euer Seelenlied zu hören, mĂŒsst ihr tief in euch selbst hinein horchen und, wie wir zuvor sagten, den Raum dafĂŒr schaffen. Ohne Ablenkungen. 

Wenn ihr diesem Weg folgt, ist es anfangs nicht leicht, weil auch die Ablenkungen fĂŒr euch eine Rolle gespielt haben, die fĂŒr euch nicht ohne Wert war. Sie haben euch davon abgehalten zuzuhören – nicht nur eurem Seelenlied, sondern vielleicht auch einigen Teilen von euch, die beunruhigt und bekĂŒmmert waren und sind. Wenn ihr daher beginnt, Raum zum Lauschen zu schaffen, ist es nicht zuerst das Seelenlied, das erscheint. Es können viele Erinnerungen, viele Geschichten auftauchen, die zuerst gehört werden möchten. Und genau hier beginnt die Schulung, das Training, ihr Geliebten. Denn hier lernt ihr, mit dem, was sich in dem Moment gerade unbehaglich anfĂŒhlt oder unangenehm ist, ganz und gar gegenwĂ€rtig und prĂ€sent zu sein.

Was ihr bei alldem aber wirklich lernt, ist Alchemie. Denn durch diesen Prozess des Verweilens bei und mit eurem Unbehagen könnt ihr beobachten, wie schon das Zusammensitzen mit ihm, das Anwesendsein bei und mit ihm und das Licht eures bewussten Gewahrseins, das durch eure Aufmerksamkeit das Lichts auf diese zarten, mitunter schmerzvollen Teile von euch scheint, diesen Aspekten ermöglicht, Ausdruck zu finden und gesehen zu werden. Und indem ihr das tut, mĂŒssen sie den Schmerz, den sie getragen haben, nicht lĂ€nger zurĂŒckhalten, denn dieser Schmerz wird nun von euch gesehen, durch euch bezeugt, indem ihr bei diesen schmerzenden Teilen von euch gesessen und sie habt schmerzen lassen, ohne zu verlangen, dass es ihnen anders oder besser gehen soll. Ihr sitzt einfach mit ihnen zusammen. Sie dĂŒrfen sich ausdrĂŒcken, sich ausdehnen, sich transformieren und sich wieder in die Ausrichtung mit eurer Seelennatur begeben und Einklang hineinfinden.

Indem ihr diesen Prozess des Zuhörens durchlauft, beginnt ihr, die Teile von euch zu transformieren, die geschmerzt haben. Und indem ihr das tut, entsteht ein immer grĂ¶ĂŸerer Frieden in euch, da in euch dann zunehmende Harmonie besteht. Denn eure liebevolle Bewusstheit transformiert diese Aspekte von euch, die so lange solchen Schmerz in sich getragen haben. Und dieser Prozess setzt sich fort: Ihr beginnt die Unterschiede, die VerĂ€nderungen zu beobachten, die nun stattfinden. Denn wenn ihr all diese Teile von euch harmonisiert, sind in euch ein umfassenderer Frieden und ein umfassenderes Licht. Indem in euch mehr Harmonie herrscht, ist auch mehr Raum dafĂŒr da, dass euer Seelenlicht zunehmen kann und ihr erstrahlen könnt. Und wenn dies zu geschehen beginnt, beginnt euer multidimensionales Bewusstsein sich euch zu offenbaren.

Eure hellsichtige Natur – denn es ist eure Natur – wird deutlicher. Eure Gaben, wie ihr sie nennt, die einfach Teil von euch sind, werden euch zugĂ€nglich, weil ihr immer tiefer in eure wahre Natur eintaucht. Und wĂ€hrend sich diese Reise entfaltet, tritt naturgemĂ€ĂŸ auch euer Seelenlied, euer Wissen in euch hervor. Das Licht der Lebens-Kraft, die durch euch atmet, wird stĂ€rker und euer Bewusstsein fĂŒr sie wird schĂ€rfer und euer Vertrauen in sie grĂ¶ĂŸer. Ihr beginnt, euch sicher zu fĂŒhlen. Und das, ihr Geliebten, ist wahrhaftig der SchlĂŒssel. Denn indem ihr all diese Aspekte eures Wesens und Seins transformiert und ihnen geholfen habt, sich wieder mit eurer natĂŒrlichen Ausrichtung zu harmonisieren, verkörpert ihr in Wirklichkeit euch selbst und ermöglicht ihr eurem Seelenselbst, in dieser physischen Form mĂŒheloser zu atmen.

All jene konzeptionellen Vorstellungen, die ihr darĂŒber hattet, was es bedeutet, mit eurer Seele im Einklang zu sein, werden nun zu einer fĂŒhlbaren, gefĂŒhlten Erfahrung. Und hier, ihr Geliebten, beginnt die Freude, der Spaß. Nicht indem ihr, wie frĂŒher, viele Dinge zu tun braucht, sondern weil sich das Sein gut anfĂŒhlt – das Ihr-Sein, ein Aspekt der Lebens-Kraft. Denn diese Beziehung wird, wie wir eingangs sagten, nun zu eurem zentralen Erleben: die Lebens-Kraft zu fĂŒhlen, die durch euch atmet, noch wĂ€hrend ihr in der planetaren Form atmet, die ihr hier seid. Es ist dieser sĂŒĂŸe Tanz des Daseins, der alles wird.

Und wie ihr euch darin hineinzuweben wĂ€hlt, wie ihr wĂ€hlt, dies vielleicht zu teilen, ist eine ganz und gar optionale Erfahrung. Doch der Wunsch, der in euch aufsteigt, ist, dass euer Seelenlied nun lebendig wird – auf welche Weise auch immer ihr es zu erfahren wĂŒnscht.

Dies, ihr Geliebten, ist die Reise, auf der ihr euch alle bereits befindet. Dies ist die Reise, auf der sich der Planet befindet. Und so ermutigen wir euch: Richtet eure liebevolle Aufmerksamkeit auf das, was ist, und vertraut in es. Und auch wenn es mitunter beĂ€ngstigend sein mag, setzt euch mit eurer Angst zusammen, denn alles, was in euch ausgelöst wird, ist fĂŒr euch. Jeder Trigger bringt euch zurĂŒck in die Ausrichtung mit eurem Seelenselbst, was bedeutet, dass alles immer fĂŒr euch wirkt. Wie wir gesagt haben, es ist lediglich eine Frage, wie ihr wĂ€hlt, zu reagieren.

Und so ĂŒberlassen wir euch dem, um darĂŒber zu reflektieren, und freuen uns darauf, zur perfekten Zeit wieder mit euch zusammenzusitzen.


Quelle: Â©Arkayla 
Übersetzung: Yvonne Mohr – https://www.lichtderwelten.de/
Deutscher Text: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/alte-energien-verlassen-den-planeten–die-plejader–arkayla