Siehe hierzu auch: https://www.esistallesda.de/2026/03/06/am-18-maerz-beginnt-etwas-sandra-lau/
18. März – Ein stiller Wendepunkt zwischen zwei Welten
In den letzten Tagen taucht für viele Menschen immer wieder ein bestimmtes Datum auf: der 18. März. Manchmal scheint es fast zufällig zu erscheinen. Im Kalender, in Gesprächen, in Gedanken oder in kleinen Zeichen des Alltags. Doch manchmal sind genau solche Wiederholungen ein Hinweis darauf, dass sich energetisch etwas Bedeutendes vorbereitet.
Wir leben gerade in einer Zeit großer Verwirrung. Viele Menschen wissen nicht mehr genau, was sie glauben sollen, welchen Informationen sie vertrauen können oder welchen Stimmen sie folgen möchten. Zwischen Technik, künstlicher Intelligenz, spirituellen Botschaften und unzähligen Meinungen wird es immer schwieriger, eine klare Orientierung im Außen zu finden.
Doch genau hier liegt eine wichtige Erkenntnis:
Die wichtigste Orientierung liegt nicht im Außen, sondern in dir selbst.
Das Entscheidende ist nicht, wer eine Botschaft überbringt oder welches Werkzeug dafür genutzt wird. Entscheidend ist, ob du in Resonanz gehst. Ob sich etwas in deinem Inneren stimmig anfühlt. Selbst wenn du später erkennst, dass ein Weg nicht der richtige war, hast du dennoch etwas gelernt. Deshalb bleibt eine Wahrheit immer bestehen: Vertraue dir selbst.
Der 18. März als energetische Schwelle
Energetisch trägt dieses Datum eine besondere Qualität. Es steht sinnbildlich für einen Moment zwischen Abschluss und Neubeginn. Viele alte Prozesse erreichen gerade ihren Höhepunkt oder ihren Abschluss. Gleichzeitig öffnen sich neue Wege.
Diese Zeit kann sich turbulent anfühlen. Immer wieder endet etwas und gleichzeitig beginnt bereits etwas Neues. Beziehungen, Lebenspläne, Denkweisen oder innere Überzeugungen können sich verändern. Das kann manchmal anstrengend oder auch schmerzhaft sein.
Doch gleichzeitig verändert sich auch die Qualität unseres Erlebens. Viele Menschen spüren, dass selbst schwierige Gefühle heute leichter durchlebt werden können als früher. Leid wird nicht mehr so dicht und erdrückend erlebt wie in alten Zeiten. Es beginnt sich zu wandeln.
Wenn Schmerz mit Bewusstsein gefühlt wird, kann daraus Mitgefühl entstehen. Zuerst Mitgefühl mit sich selbst und dann auch mit anderen Menschen. Selbst mit jenen, deren Verhalten wir nicht gutheißen.
Denn jeder Mensch ist Teil eines größeren Lernprozesses.
Du bist stärker als du glaubst
Viele Menschen erleben derzeit äußeren Druck oder Unsicherheit. Doch eine wichtige Erkenntnis lautet: Deine wahre Stärke liegt nicht darin, alle Probleme dieser Welt zu lösen. Deine Stärke liegt darin, dich innerlich von ihnen zu lösen.
Wenn du dir selbst vertraust, vertraust du gleichzeitig der göttlichen Quelle in dir. Deinem Ursprung. Deiner inneren Führung.
Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein oder alles sofort richtig zu machen. Vertrauen wächst Schritt für Schritt. Manchmal braucht auch der Körper Zeit, um ein neues Gefühl von Sicherheit wirklich zu verinnerlichen.
Gerade hochsensible Menschen spüren Veränderungen besonders stark. Das Nervensystem reagiert auf neue Erfahrungen, neue Wege und neue Entscheidungen. Doch mit der Zeit entsteht daraus eine neue Stabilität.
Und genau hier beginnt eine tiefere Wahrheit sichtbar zu werden:
Du bist nicht deine Probleme.
Du bist nicht deine Umstände.
Du bist ein geistiges Wesen, das gerade eine menschliche Erfahrung macht.
Dein Körper gehört zu dir, aber er ist nicht dein wahres Wesen. Dein Bewusstsein ist frei.
Eine neue Welt entsteht
Viele Menschen glauben noch immer, dass Veränderung durch äußere Systeme kommen muss. Durch Politik, Institutionen oder alte Strukturen. Doch die neue Welt entsteht anders.
Sie entsteht durch Menschen, die beginnen, ihrer inneren Wahrheit zu folgen.
Wir öffnen uns gerade für neue Energien, neue Frequenzen und neue Formen des Bewusstseins. Dadurch erwachen auch Fähigkeiten, die lange verborgen waren. Intuition, Wahrnehmung, Kreativität und geistige Verbindung werden für viele Menschen wieder selbstverständlich.
Dieser Prozess geschieht sanft und Schritt für Schritt. Neue Möglichkeiten öffnen sich, neue Berufe entstehen, neue Wege des Lebens werden sichtbar.
Gerade im Jahr 2026 kann diese Entwicklung noch deutlicher werden.
Die Rolle der Stille
Ein wichtiger Schlüssel in dieser Zeit ist die Stille. Viele Menschen versuchen Langeweile oder Stille sofort zu vermeiden. Doch genau in diesen Momenten liegt oft ein verborgenes Geschenk.
In der Stille entstehen neue Einsichten.
In der Stille werden Antworten hörbar.
In der Stille öffnen sich Fähigkeiten, die im Lärm des Alltags verborgen bleiben.
Manche Botschaften kommen nicht von außen. Sie entstehen aus der Stille selbst.
Der Neumond als Übergang
Kurz nach diesem Datum zeigt sich auch astrologisch ein besonderer Übergang. Der Neumond im letzten Grad der Fische markiert symbolisch das Ende eines Zyklus. Nur einen Tag später beginnt mit der Tagundnachtgleiche im Widder ein völlig neuer Abschnitt.
Astrologisch betrachtet stehen wir genau zwischen zwei Welten.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Zwischen alten Sicherheiten und neuen Möglichkeiten.
Zwischen dem Warten und dem mutigen Aufbruch.
Diese Zeit fordert uns auf, ehrlich hinzusehen. Vielleicht klammern wir uns noch an Strukturen oder Gewohnheiten, die sich längst überlebt haben. Manchmal wirkt das Alte sicherer, doch es hält uns gleichzeitig klein.
Der Himmel erinnert uns jetzt daran, unsere eigene Kraft wieder ernst zu nehmen.
Nicht mehr auf den perfekten Moment zu warten.
Nicht mehr im Opfermodus zu bleiben.
Sondern den ersten Schritt zu gehen.
Ein neues Kapitel beginnt
Manche Menschen spüren bereits, dass sich etwas in ihnen neu ausrichtet. Vielleicht ist es kein spektakuläres Ereignis im Außen. Doch innerlich entsteht eine neue Klarheit.
Der 18. März kann deshalb für viele ein Moment des Erwachens sein. Ein Moment, in dem sich eine Tür öffnet. Nicht unbedingt sichtbar für alle, aber deutlich spürbar im Inneren.
Ein Gedanke wird klarer.
Eine Vision beginnt sich zu formen.
Und plötzlich bewegt sich das eigene Leben in eine neue Richtung.
Das neue Kapitel beginnt nicht irgendwann in der Zukunft.
Es beginnt genau in dem Moment, in dem du dir selbst vertraust.
Rosi