Ich grüße euch, heute nun der #April2026. Achtet darauf, wem ihr vertraut, was ihr kauft und esst und seid euch immer gewahr, ob Dinge im Aussen, wirklich der #Wahrheit entsprechen oder ob sie eine #Lüge sind. Viel Spaß damit. Eure Annette
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Annette begrüßt ihre Zuhörer und spricht über ihre Wahrnehmung für den kommenden April. Für sie fühlt sich diese Zeit wie eine Arena an, in der Menschen gegeneinander aufgebracht werden. Sie beschreibt das Bild von Menschen, die zusammengetrieben werden, während andere zuschauen und das Geschehen wie ein Drama verfolgen. Einige würden öffentlich kritisiert oder vorgeführt, während andere das sogar anfeuern. Gleichzeitig gebe es Menschen, die sich in dieser Menge verstecken oder versuchen, sich herauszuhalten, die jedoch ebenfalls unter Druck geraten könnten. Für Annette zeigt sich darin ein starkes „Trennen von Spreu und Weizen“. Es gehe immer mehr darum zu erkennen, wer ehrlich ist und wer lügt.
In dieser Situation, so sagt sie, sei es wichtig, vorsichtig damit umzugehen, wem man etwas erzählt und was man von sich preisgibt. Es gehe nicht darum, die eigene Wahrheit zu verleugnen, sondern darum, bewusst zu entscheiden, wann und wo man sie ausspricht. Manchmal könne das Aussprechen einer Wahrheit mehr Konflikte auslösen, als Frieden zu schaffen. Deshalb rät Annette dazu, immer wieder zu prüfen, ob es sinnvoll ist, eine Wahrnehmung auszusprechen oder ob es besser ist, sie zunächst für sich zu behalten.
Sie beschreibt außerdem eine starke Polarisierung, die sie im April wahrnimmt. Familien, Freundschaften und gesellschaftliche Gruppen könnten stärker gespalten werden. Gleichzeitig beobachtet sie eine Atmosphäre ständiger Ablenkung und Verwirrung, in der immer wieder neue Themen und Konflikte auftauchen. Für sie wirkt es so, als würden ständig neue Ereignisse wie „Bomben“ in die Arena geworfen, um die Menschen in Unruhe zu halten. Kaum habe sich eine Situation beruhigt, folge bereits die nächste.
Annette hat auch das Gefühl, dass Dinge zunehmend verdreht dargestellt werden: Gutes erscheine plötzlich als schlecht und Schädliches werde als gut verkauft. Deshalb ruft sie dazu auf, besonders aufmerksam zu sein und nicht alles einfach zu übernehmen, was als richtig dargestellt wird. Ihrer Meinung nach sei es wichtig, selbst zu prüfen, was wirklich stimmig ist.
Auch politische Entwicklungen erwähnt sie. Für sie wirken manche Politiker, als würden sie nicht aus eigener Überzeugung sprechen, sondern eher als Sprachrohr für andere Kräfte. Gleichzeitig nimmt sie wahr, dass der Druck in verschiedenen Bereichen steigt und immer neue Themen auftauchen, die Menschen verunsichern sollen.
Ein weiteres großes Thema für Annette ist die Ernährung. Sie spricht davon, dass Menschen lernen müssten, wieder stärker auf ihren eigenen Körper zu hören. Beim Einkaufen oder Essen solle man sich fragen, ob ein Lebensmittel dem Körper wirklich guttut. Sie beschreibt das Bild, dass Dinge äußerlich wie echte Lebensmittel aussehen könnten, innerlich aber vielleicht nicht mehr die gleiche Qualität besitzen. Deshalb empfiehlt sie immer wieder, den Körper zu fragen, ob man etwas kaufen oder essen sollte.
Für Annette besitzt der Körper eine eigene Intelligenz. Diese Körperintelligenz wisse oft sehr genau, was gut für den Menschen ist und was nicht. Deshalb rät sie dazu, diese Wahrnehmung zu trainieren und immer wieder innerlich zu prüfen, ob etwas wirklich passend ist.
Sie glaubt außerdem, dass sich in Zukunft Netzwerke zwischen Menschen bilden könnten, in denen man sich gegenseitig unterstützt und Dinge austauscht, die anderswo schwer zu bekommen sind. Solche Verbindungen würden auf Vertrauen beruhen und sich im Hintergrund entwickeln.
Gleichzeitig betont Annette, dass Vertrauen immer wieder neu geprüft werden müsse. Menschen könnten sich verändern, und deshalb solle man sich nicht blind auf jemanden verlassen, sondern immer wieder in sich hineinspüren. Auch hier sieht sie die eigene Körperwahrnehmung als wichtigen Wegweiser.
Am Ende ihrer Botschaft erinnert Annette noch einmal daran, wie wichtig es ist, auf die eigene innere Stimme zu hören. Die Körperintelligenz wisse oft mehr, als der Verstand glaube. Mit diesem Gedanken verabschiedet sie sich und wünscht allen einen achtsamen und guten Monat April.
Wochensehung: https://www.esistallesda.de/2026/03/06/sehung-was-ist-jetzt-wichtig-zu-wissen-fuer-dich-annette-gottschalk-06-bis-12-03-2026/