Mama Georgina veröffentlicht auf Facebook ein Gespräch mit ihrem Sohn Theodore:
Das muss ich einfach teilen, denn es ist auf seine Weise unbezahlbar.
Gestern erzählte mir Theodore etwas, das mich tief berührt hat. Er sagte zu mir:
„Mami, einige Kinder in der Schule haben über den Krieg gesprochen, der gerade passiert.“
Natürlich wurde ich sofort aufmerksam und sagte:
„Erzähl mir mehr, Theodore.“
Er antwortete:
„Ich habe ihnen einfach zugehört, Mami. Die meisten Menschen verstehen nicht, dass dieser Krieg eine große Ablenkung ist.“
Ich musste kurz schlucken und fragte ihn vorsichtig:
„Was meinst du damit, Theodore?“
Er sagte:
„Dieser Krieg lenkt die Menschen von ihren wahren Superkräften ab, Mami. Du weißt doch, dass wir in einem Traum leben und dass diese Welt ein Hologramm ist.“
Dann erklärte er weiter:
„Diese Welt ist ein Hologramm, und wir können alles erschaffen, was wir wollen. Wir sind alle Superwesen. Jeder von uns hat besondere Gaben.“
Und er fügte hinzu:
„Der Krieg ist eine Ablenkung. Ein letzter Versuch, den Menschen ihre Kräfte zu nehmen, wenn sie es erlauben.“
Er schaute mich ernst an und sagte:
„Wir erschaffen unsere Wirklichkeit selbst. Gott ist nicht irgendwo oben im Himmel. Gott ist in mir. Und in dir.“
Dann fragte er:
„Verstehst du mich, Mami?“
Ich antwortete:
„Ja, Theodore, ich verstehe.“
Es war für mich so bewegend zu hören, wie er diese Gedanken in seinen eigenen Worten ausdrückte. Ich sagte zu ihm:
„Das ist interessant. Du meinst also, wir können unsere Realität gestalten.“
Er lächelte und sagte:
„Genau, Mami. Du hast es verstanden.“
Dann sagte er etwas, das mich besonders berührte:
„Die Menschen müssen aufhören, nur an den Krieg zu glauben. Viele haben Angst, weil sie vergessen haben, wer sie wirklich sind.“
Er erinnerte mich noch einmal:
„Vergiss nicht, Mami, das hier ist wie ein Traum. Eine holografische Welt.“
Und dann fügte er hinzu:
„Die Menschen sollten sich nicht ständig von den Nachrichten erschrecken lassen. Sie sollten den Fernseher und das Radio (Internet) ausschalten. Vieles davon ist Ablenkung.“
Er sagte auch:
„Diese Leute im Fernsehen bestimmen nicht alles. Wir tun es.“
Dann sah er mich an und sagte ganz ruhig:
„Ich bin Gott. Aber Mami, wir sind es alle. Nur haben viele Menschen das vergessen.“
Ich antwortete:
„Ja, Theodore, viele haben es vergessen. Aber ich glaube, wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen beginnen, sich an ihre eigene Größe zu erinnern.“
Als er das hörte, nickte er einfach.
Ich wollte diese Worte so weitergeben, wie sie aus seinem kleinen, ehrlichen Herzen gekommen sind. Denn manchmal sprechen Kinder eine Wahrheit aus, die Erwachsene längst überhört haben.
Vielleicht wissen Kinder vieles noch ganz intuitiv.
Und vielleicht erinnern sich auch immer mehr Menschen daran, dass sie selbst eine Rolle in der Gestaltung ihrer Zukunft spielen.
Eines scheint jedenfalls sicher:
Wenn wir aufhören, unsere Energie ständig in Angst zu investieren, entsteht Raum für etwas Neues.
Ein neuer Anfang wartet immer dort, wo Menschen beginnen, bewusst zu wählen, wie sie leben möchten.
Ich hoffe, Theodores Worte berühren dich ebenso wie mich.
Sie haben mein Herz auf eine schöne Weise geöffnet.
Alles Liebe
Georgina ❤️🐛🦋
Mami: https://www.facebook.com/georgina.beament.7
