Was ist jetzt wichtig, zu wissen, für dich. Annette Gottschalk

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Annette im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@annettegottschalk-aurachir9708

Ich grüße euch, heute wieder eine kurze #Wochensehung vom 01.05.2026 – 07.05.2026 für euch, was zum heutigen Datum gut wäre zu wissen, um weiterhin „sicher“ durchs Leben gehen zu können.

Viel Spaß euch allen mit den neuen Infos.

Eure Annette


© Transkript Rosi

Ich grüße euch von Herzen.

Was jetzt wichtig ist zu wissen: Die Erde spricht. Sie zeigt sich in einem Bild von schwarzem, verbranntem Boden – von Erde, die zunächst tot wirkt, leer, erschöpft, ausgelaugt. Und doch ist sie nicht einfach tot. Sie ist durch das Feuer gegangen. Sie wurde verwandelt.

Aus dieser verbrannten Erde, aus alten Wurzeln, aus vergangenem Schmerz und verbranntem Wissen, beginnen bereits die ersten zarten Blüten hervorzukommen. Wie nach einem Steppenbrand, wenn das Land zunächst zerstört erscheint und dann doch wieder saftig, nährend und lebendig wird. So zeigt sich jetzt: Was einmal die Grundlage war, auf der wir gegangen sind, trägt nicht mehr. Diese alte Basis funktioniert nicht mehr. Sie ist vorbei.

Doch genau daraus entsteht etwas Neues.

Aus dem scheinbar toten Boden wird ein Nährboden. Aus dem Schwarz wächst neues Leben. Neue Blumen, neue Düfte, neue Informationen und neue Frequenzen steigen aus Mutter Erde auf. Sie bricht auf. Es rumpelt, es bebt, es kann laut werden. Es kann sich anfühlen wie Donner, wie Gewitter, wie ein großes inneres und äußeres Aufbrechen.

Die Welt ist im Wandel. Und ja, das kann Angst machen.

Darum ist es in dieser Zeit so wichtig, besonders liebevoll mit dem eigenen inneren Kind zu sein. Da draußen ist viel Bewegung, viel Druck, viel Intensität. Alles kann sich anders, neu und seltsam anfühlen. Mutter Erde schüttelt sich. Sie befreit sich von alten Blockaden, von Schmerzen, die lange in ihr gespeichert waren. Und diese Bewegung können wir auch in unseren Körpern spüren – besonders über die Füße, über die Beine, über unser eigenes Bedürfnis nach Halt.

Deshalb: Lauft nicht vor dem Gefühl davon. Erdung ist jetzt wesentlich. Bleibt stehen, atmet, spürt den Boden unter euch. Öffnet euch dafür, wahrzunehmen, was durch euch hindurch will. Manchmal zeigt sich das als Schmerz, als Krampf, als Unruhe, als Weinen, als Wut oder als tiefer Seufzer. Vielleicht seid ihr in dieser Woche ein Sprachrohr für Mutter Erde. Vielleicht darf durch euch ausgedrückt werden, was lange nicht gehört, nicht gefühlt und nicht gesehen wurde.

Wie ein Baby, das bei der Geburt schreit, um seine Stimme zu öffnen, darf auch durch uns etwas herausbrechen. Nicht, um zu zerstören, sondern um zu befreien. Emotionale Ausbrüche können in dieser Zeit wie ein Geburtsschrei sein – roh, ehrlich, reinigend.

Und dann kommt Wasser.

Blaues Wasser, das in die Risse der Erde fließt. Heilendes Wasser. Leben spendendes Wasser. Es fließt dorthin, wo etwas aufgebrochen ist. Es bringt Feuchtigkeit zurück, Bewegung, Erinnerung und Lebendigkeit. Es hilft, Mutter Erde wieder mit Leben zu füllen. Und vielleicht hilft es auch uns, wieder weicher zu werden, wieder empfänglicher, wieder verbunden mit dem, was wirklich nährt.

Diese Woche möchte vielleicht nicht übersprungen werden, auch wenn ein Teil von uns genau das gerne tun würde. Sie möchte gefühlt werden. Nicht perfekt, nicht stark, nicht kontrolliert – sondern ehrlich.

Also rennt nicht weg. Bleibt bei euch. Haltet euer inneres Kind. Spürt eure Füße. Atmet mit der Erde.

Ich umarme euch von Herzen. Möge Gott euch auf all euren Wegen segnen.