Ende der Finsterniszeit und Beginn des astrologischen Neujahrs. Lauren Gorgo

Das Tempo zieht nun spürbar an, während wir uns durch diese kraftvolle Woche des Wandels bewegen. Sie wirkt wie ein kosmischer Wendepunkt, ein Übergang zwischen der tiefen inneren Klärung der Finsternisphase und dem vorwärts gerichteten Aufbruch des astrologischen Neujahrs.

Hier eine behutsame Einordnung dieser aufeinanderfolgenden Ereignisse:

  1. März: Neumond in den Fischen, das Tor der Finsternisse schließt sich
  2. März: Universelles Eins zu Eins Sternentor
  3. März: Merkur wird direktläufig und die Sonne tritt in den Widder ein, Tagundnachtgleiche
  4. März: Trigon zwischen Mars und Jupiter sowie das dritte Drei zu Drei Tor der Trinität

Der Neumond in den Fischen markiert den Abschluss einer tiefgreifenden Phase der Reinigung. Die emotionalen und energetischen Gewässer, die durch die Finsternisse in Bewegung geraten sind, dürfen sich nun klären und beruhigen. Während dieser Zyklus zu Ende geht, eröffnet das Eins zu Eins Tor am 19. März einen Moment kollektiver Einstimmung. Es ist, als würde sich ein gemeinsames Feld neu ausrichten und vorbereiten auf das, was kommen möchte.

Schon am darauffolgenden Tag wandert die Sonne aus der stillen, grenzenlosen Tiefe der Fische hinaus in die feurige, initiierende Kraft des Widders. Gleichzeitig wird Merkur wieder direktläufig. Gedanken ordnen sich neu, Kommunikation wird klarer, und das innere Erlebte der vergangenen Zeit kann sich nun verständlicher im Außen ausdrücken.

Bemerkenswert ist auch, dass Merkur exakt um 15:33 Uhr Ostküstenzeit (in Deutschland: 21:33 Uhr – wenn bei uns Winterzeit ist) stationiert. Diese Uhrzeit trägt eine symbolische Resonanz (21=3×3+3+3=12/1+2=3), die an eine dreifache Struktur erinnert und auf eine harmonische Ausrichtung von Geist, Körper und Seele hinweist. Genau in diesem Moment betreten wir das Tor der Tagundnachtgleiche, einen Übergang, der Gleichgewicht und Neubeginn zugleich in sich trägt.

Die tieferen Ebenen dieser besonderen Woche und ihre Verbindung zur größeren Entwicklung des Jahres 2026 entfalten sich in einem größeren Zusammenhang. Es ist eine Zeit, in der sich vieles neu sortiert, in der Altes sich löst und Raum entsteht für einen bewussten, lebendigen Neubeginn. 🌊📡🔥✨🌎

Kosmische Liebesbotschaften

Der Seelenzweck wird oft als ein einzelnes Ziel betrachtet, eine festgelegte Bestimmung, die irgendwo in der Zukunft auf uns wartet. Doch die Wahrheit ist viel einfacher. Er ist eine fortlaufende Reihe von Entscheidungen, die sich im jeweiligen Moment am stimmigsten anfühlen.

Dieses Gefühl ist ein verlässlicher Wegweiser. Wenn du dem vertraust, was sich am kohärentesten, am resonantesten und am wahrhaftigsten anfühlt, bewegst du dich ganz natürlich in die Richtung, die deiner Seele dient.

Selbst die Stille kann Bestimmung sein. Wenn die Entscheidung, die sich im jetzigen Moment am stimmigsten anfühlt, darin besteht, innezuhalten, zu ruhen, einfach zu SEIN, dann ist genau das der Seelenzweck dieses Augenblicks.

Bestimmung ist keine ferne Mission. Sie ist die lebendige Intelligenz in jeder einzelnen Entscheidung, die du triffst.

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© Übersetzung Rosi