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🔥 Verrückt: Menschen verändern sich radikal – war Corona erst der Anfang? (Psychologie aktuell)
In den letzten sechs Jahren haben sich Menschen stark verändert. Noch 2019 ging es uns psychisch so gut wie selten zuvor – heute sieht das ganz anders aus. Und kaum jemand spricht offen darüber.
Was passiert aktuell mit der Psyche der Menschen in Deutschland?
Wie verändern sich Verhalten, Denken und Fühlen?
Welche zwei großen Trends zeichnen sich ab – und wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft?
Diesen spannenden Fragen gehe ich in diesem Video nach.
Also unbedingt reinschauen!
Alles Liebe
Deine Susanne
Themen im Video:
- Warum geht es uns psychisch schlechter?
- Folgen von Corona auf die Psyche
- Steigende Suizidzahlen in Deutschland
- Psychische Belastungen nach der Pandemie
- Wie haben sich Menschen verändert?
Inhalte im Überblick:
- Psychische Gesundheit in Deutschland
- Suizidraten und Depressionen (Statistiken)
- Mentale Gesundheit und gesellschaftlicher Stress
- Auswirkungen der Corona-Pandemie
- Zukunftsängste und Krisenentwicklung
- Burnout und mentale Erschöpfung
- Gesellschaftliche Entwicklung 2024 / 2025
Alles Liebe von
Susanne Lohrey
🌐 www.lohrey-training.de
📞 Tel.: 0171 811 2881
Hinweis:
Für psychologische Beratung oder Coaching sprich bitte dein Anliegen und deinen Namen auf das Band. Ich rufe dich zeitnah zurück und schaue, wie ich dich bestmöglich unterstützen kann.
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Susanne sagt, dass sich Menschen in den letzten Jahren psychisch und gesellschaftlich stark verändert haben. Für sie ist Corona nicht die eigentliche Ursache, sondern eher der Beginn einer Entwicklung, die bis heute anhält. Sie beschreibt, dass es den Menschen bis 2019 psychisch vergleichsweise gut gegangen sei und dass danach ein deutlicher Einbruch gekommen sei, begleitet von Ängsten, Erschöpfung, Depressionen und wachsender innerer Unsicherheit.
Im Mittelpunkt ihrer Beobachtung stehen zwei große Entwicklungen. Einerseits ziehen sich viele Menschen zurück, weil ihnen die dauernde Informationsflut, Krisenstimmung und Überforderung zu viel werden. Andererseits beobachtet sie einen fast zwanghaften Positivismus, bei dem Menschen sich nur noch auf das Schöne, Private und Beruhigende konzentrieren und alles Belastende ausblenden wollen. Beides sieht sie kritisch, weil es ihrer Meinung nach keine echte Lösung ist.
Susanne beschreibt außerdem eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft. Sie sagt, dass sich Menschen immer stärker in verschiedene Lager aufteilen und sich an politischen, sozialen und weltanschaulichen Themen regelrecht auseinanderentwickeln. Besonders hebt sie hervor, dass empathische, sensible und krisenerprobte Menschen aus ihrer Sicht innerlich stärker, klarer und selbstbewusster werden, während andere zunehmend erschöpft, wütend, kränkbar und manipulierbar wirken.
Ein zentrales Bild in ihrem Vortrag ist der Unterschied zwischen geübten und ungeübten Menschen im Umgang mit Krisen. Wer in seinem Leben bereits viel durchgemacht habe, könne mit den aktuellen Belastungen besser umgehen und sogar daran wachsen. Wer dagegen wenig innere Widerstandskraft aufgebaut habe, gerate leichter in Apathie, Aggression oder Abhängigkeit. Daraus entstehe eine immer größere Distanz zwischen den Menschen.
Zugleich warnt sie davor, dass erschöpfte und verunsicherte Menschen leichter steuerbar werden. Sie beschreibt, dass Angst, Dauerstress und gesellschaftliche Krisen das Denken schwächen und Manipulation begünstigen können. Besonders besorgt ist sie über die Lage von Kindern, Jugendlichen und psychisch belasteten Menschen, die aus ihrer Sicht besonders stark unter den Entwicklungen leiden.
Am Ende macht Susanne deutlich, dass nicht alle Menschen diesen Wandel gleich erleben werden. Manche bleiben aus ihrer Sicht erschöpft und zurück, andere entwickeln gerade durch Krisen mehr Klarheit, Stärke und innere Beweglichkeit. Ihr Appell ist, sich nicht täuschen zu lassen, sich innerlich zu schützen und die eigene Widerstandskraft zu stärken, um in dieser unruhigen Zeit nicht unterzugehen.