Update für Frankreich, Spanien & Portugal – Tarot by Izabela

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Update zu Frankreich, Spanien und Portugal
Eine intuitive Lesung mit Kristallkugel, Tarot, Orakelkarten und Würfeln von Izabela

In ihrem aktuellen Video wendet sich Izabela mit einem neuen Länder Update an ihre Zuschauer und richtet den Blick diesmal auf Frankreich, Spanien und Portugal. Gleich zu Beginn betont sie, wie bewegt und herausfordernd die gegenwärtige Zeit sei. Zugleich bedankt sie sich herzlich bei ihrer Community für die Unterstützung, für Kommentare, das Teilen ihrer Inhalte und für die Treue, die ihr Kraft gebe, ihre Arbeit fortzuführen.

Sie erklärt, dass sie sich in ihren Videos immer nur auf wenige Länder gleichzeitig konzentrieren könne, da es weltweit unzählige Orte gebe, an denen Menschen Belastungen, Unsicherheiten und Krisen erleben. Aus diesem Grund beschränkt sie sich in dieser Lesung auf drei Länder. Zugleich gibt sie einen Ausblick auf künftige Videos, in denen sie sich unter anderem Polen, Schweden sowie weiteren nordischen Ländern widmen möchte. Auch Kanada und die USA nennt sie als Länder, die sie wegen der gegenwärtigen Entwicklungen künftig verstärkt betrachten wolle.

Vor Beginn der eigentlichen Deutung weist Izabela ihre Zuschauer noch darauf hin, vorsichtig mit gefälschten Kanälen zu sein. Sie macht deutlich, dass es nur einen echten Kanal von ihr gibt und dass Nachahmer im Umlauf seien, die ihre Inhalte kopieren. Danach richtet sie ihren Fokus auf die drei Länder des Tages.

Wie sie erklärt, arbeitet sie bei ihren Lesungen mit mehreren Hilfsmitteln. Neben der Kristallkugel nutzt sie Tarotkarten, Orakelkarten und Würfel. Außerdem liegen Landkarten bereit, damit sie mögliche Orte, Städte oder Regionen, die ihr in der Schau auffallen, besser einordnen kann. Zugleich betont sie, dass Zeitangaben in solchen intuitiven Wahrnehmungen nur ungefähre Hinweise seien. Zeit sei nicht starr, sondern fließend, weshalb sich Ereignisse verschieben oder auf andere Weise zeigen könnten.

Zu Beginn ihrer Eindrücke beschreibt sie die derzeitige Weltsituation als ungewöhnlich und beunruhigend. In ihrer Wahrnehmung geraten politische Strukturen zunehmend unter Druck, und in Europa würden sich verborgene Spannungen immer stärker offenbaren. Vor diesem Hintergrund richtet sich ihr erster Blick auf Frankreich.

Für Frankreich nimmt Izabela eine Zeit intensiver gesellschaftlicher Unruhe wahr. Sie sieht massive Proteste, vor allem in größeren Städten wie Paris, Nizza, Marseille, Bordeaux und Straßburg. In ihrer Darstellung erscheint Frankreich als ein Land, in dem der Widerstandswille der Bevölkerung besonders stark sei. Die Menschen würden sich ihrer Wahrnehmung nach mutig gegen Korruption, politische Bevormundung und als ungerecht empfundene Machtstrukturen stellen. Versuche, Proteste hart zu unterdrücken, würden die Wut vieler BürgerInnen ihrer Ansicht nach nicht eindämmen, sondern eher verstärken.

Zusätzlich deutet sie auf mehrere ernste Entwicklungen hin, die Frankreich betreffen könnten. Dazu gehören in ihrer Lesung mögliche Attentatsversuche auf zwei Politiker innerhalb der kommenden Monate, ebenso wie ein gewaltsamer Zwischenfall in Grenoble, bei dem ein einzelner Angreifer Menschen verletzen wolle. Auch von einem seltsamen, lauten Geräusch spricht sie, das an verschiedenen Orten in Frankreich gehört werden könnte und große Verunsicherung auslösen würde. Insgesamt zeichnet sie für Frankreich das Bild eines Landes, das vor starken Erschütterungen steht, in dem aber zugleich der Mut der Bevölkerung wächst.

Als sie anschließend die Karten für Frankreich auslegt, unterstreichen diese für sie das Thema von Spannung, Erschöpfung, Zusammenhalt und Veränderung. Sie spricht von einer stressreichen Zeit, in der jedoch viele Menschen über soziale, kulturelle und religiöse Unterschiede hinweg zusammenfinden könnten. Gerade darin sieht sie eine besondere Kraft. Bürgergruppen, die normalerweise kaum miteinander in Kontakt stehen, würden sich zusammenschließen, um gemeinsam für Veränderung einzustehen. Zugleich rät sie dazu, inmitten der Unruhe innerlich stabil zu bleiben, Kräfte zu sammeln und sich nicht völlig von den Emotionen der Zeit mitreißen zu lassen. Dennoch deutet sie an, dass Frankreich ihrer Meinung nach vor einer Art kleiner Revolution stehen könnte, die spürbare Veränderungen mit sich bringt.

Im Blick auf Spanien beschreibt Izabela ebenfalls eine Phase des Erwachens, allerdings mit einer etwas anderen Dynamik. Während sie in Frankreich bereits ein starkes inneres Feuer wahrnimmt, sieht sie in Spanien vor allem die Bauern und die ländliche Bevölkerung als jene Kräfte, die verstärkt aufstehen und protestieren könnten. In ihrer Deutung richtet sich der Unmut gegen politische Kontrolle, gegen neue Regeln und gegen den wachsenden Einfluss übergeordneter Strukturen auf das tägliche Leben. Sie hat den Eindruck, dass in Spanien die politische Führung zunehmend ins Wanken geraten könnte.

Neben gesellschaftlichen Spannungen sieht sie auch mögliche konkrete Ereignisse. So spricht sie von einem möglichen Flugzeugunglück in der Nähe von Madrid, bei dem zwar viele Menschen überleben würden, das aber dennoch großes Aufsehen erregen könnte. Auf den Kanarischen Inseln, insbesondere auf Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa, nimmt sie Probleme mit der Wasserversorgung wahr, vor allem im Zusammenhang mit Entsalzungsanlagen. Auch von Schwierigkeiten im Flugverkehr und von Einschränkungen für Touristen spricht sie. Für die Balearen und das Gebiet rund um Mallorca und Ibiza sieht sie verstärkte Einsätze von Polizei und Militär auf dem Meer, unter anderem im Zusammenhang mit Menschenhandel, Drogenhandel und möglichen Verbindungen solcher Netzwerke zu politischen Kreisen. Daraus könnte sich ihrer Ansicht nach ein größerer Skandal entwickeln.

Darüber hinaus schildert sie für Spanien weitere ungewöhnliche Entwicklungen. So erwähnt sie mögliche Enthüllungen über Politiker oder sogar Angehörige des Königshauses, verbunden mit dunklen Machenschaften oder Skandalen. Auch spricht sie von zahlreichen UFO Sichtungen, besonders in Spanien und Portugal, mit einem Schwerpunkt auf bergigen Regionen und Inselgebieten wie Teneriffa und Gran Canaria. Hinzu kommen in ihrer Lesung Hinweise auf Wasserprobleme, seltsame Erscheinungen im Meer nördlich der Kanaren und eine Zeit, in der sich Menschen auf den Inseln vorsorglich mit Lebensmitteln und Wasser eindecken müssten.

Im Tarotteil für Spanien zeigen sich nach ihrer Deutung Protest, Offenbarung und ein neuer Aufbruch. Besonders auffällig ist für sie das Bild eines jungen Mannes, der aus dem Volk heraus aufsteigt und zur Stimme einer kommenden Protestbewegung werden könnte. Dieser Mensch würde Missstände benennen, Korruption entlarven und viele Menschen mobilisieren. Außerdem deutet sie auf ein wachsendes Interesse an natürlichen, traditionellen Formen der Landwirtschaft und Schädlingsbekämpfung hin. Alte Methoden könnten in Spanien wieder an Bedeutung gewinnen. Insgesamt sieht sie Spanien vor einer Phase des starken gesellschaftlichen Aufrüttelns, in der sich viele Menschen nicht länger mit bestehenden Verhältnissen abfinden wollen.

Portugal erscheint in Izabelas Lesung zunächst stiller und zurückhaltender. Sie beschreibt das Land als einen Ort, an dem viele Menschen lange eher beobachtet als offen Widerstand geleistet hätten. Es sei, als habe ein Teil der Bevölkerung vieles schweigend ertragen. Doch genau das, so ihre Wahrnehmung, werde sich bald ändern. Sie spricht von einem plötzlichen und kraftvollen Erwachen, das besonders in den kommenden Wochen sichtbar werden könne.

Auffällig ist für sie dabei vor allem die Rolle der jüngeren Generation und derer, die Informationen weitergeben und Missstände offen ansprechen. In Portugal würden mehr und mehr Beweise über fragwürdige Vorgänge ans Licht kommen. Im Norden des Landes sieht sie Auseinandersetzungen um Land, bei denen ein skrupelloser Konzern versuchen könnte, Menschen von ihrem Besitz zu verdrängen. Gleichzeitig zeichnet sie das Bild eines Volkes, das sich nicht mehr in die innere Höhle zurückzieht, sondern beginnt, laut und deutlich Antworten einzufordern.

Auch im Meer vor der portugiesischen Küste nimmt sie seltsame und schwer erklärbare Phänomene wahr. Sie spricht von Fischern, die ungewöhnliche Sichtungen machen, von einem Meer, das sich merkwürdig verhält, und von Erscheinungen, die fast mythisch anmuten. Hinzu kommen UFO Sichtungen, die sich ihrer Lesung nach besonders auf Spanien und Portugal konzentrieren könnten.

Die Karten für Portugal deutet sie als Zeichen eines tiefen inneren Umschwungs. Zwar sieht sie zunächst noch Passivität, Gewöhnung an Belastungen und eine gewisse Resignation, doch dann zeigt sich für sie ein deutlicher Wechsel. Das portugiesische Volk werde aus seiner Zurückhaltung heraustreten, aufstehen, Zusammenhänge erkennen und Gerechtigkeit verlangen. Menschen würden beginnen, genau hinzusehen, Namen zu notieren, Verantwortung einzufordern und die Zeit des Schweigens zu beenden. In dieser Deutung steht Portugal an der Schwelle von stiller Hinnahme zu entschlossenem Aufbruch.

Am Ende fasst Izabela ihre Wahrnehmungen in einem größeren Bild zusammen. Für sie stehen Frankreich, Spanien und Portugal stellvertretend für eine tiefgreifende Umbruchphase, die nicht nur politische, sondern auch gesellschaftliche und geistige Ebenen berührt. Vieles, was bisher verborgen gewesen sei, dränge nun an die Oberfläche. Skandale, Proteste, ungewöhnliche Ereignisse und innere Erschütterungen seien Ausdruck eines umfassenden Wandels. Dabei betont sie, dass der Weg nicht leicht sein werde. Er könne holprig, chaotisch und von Unsicherheit geprägt sein. Dennoch sieht sie darin nicht nur Zerfall, sondern auch die Möglichkeit einer Erneuerung.

Zum Schluss richtet sie ermutigende Worte an die Menschen in Frankreich, Spanien und Portugal. Sie ruft dazu auf, zusammenzuhalten, Familie, Freunde und Nachbarn zu unterstützen und sich nicht entmutigen zu lassen. Gerade in schwierigen Zeiten, so ihre Botschaft, zeige sich die Kraft des menschlichen Geistes. Die Seele des Menschen sei stärker, als viele glauben, und bessere Zeiten könnten aus diesem Prozess hervorgehen.