TarotVezi spricht heute über zwei Themen, die aktuell viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen: das Hantavirus und die angekündigten Enthüllungen rund um Aliens, UFOs und die mögliche Entstehungsgeschichte der Menschheit.
Aus ihrer Sicht wirken beide Themen wie große Ablenkungsfelder. Sie beschreibt, dass es weniger darum gehe, sich in Angst hineinziehen zu lassen, sondern bewusst zu beobachten, was im Außen aufgebaut wird. Gerade nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre sei es wichtig, achtsam zu bleiben, ohne sich emotional vereinnahmen zu lassen.
Beim Thema Hantavirus sieht sie Parallelen zu früheren medialen Angstwellen. Wieder tauchen Berichte über ein Schiff, mögliche Ansteckungen und internationale Beobachtung auf. Gleichzeitig wird über Impfstoffe, Forschung und alte Warnungen gesprochen. Für TarotVezi wirkt das wie ein bekanntes Muster: Aufmerksamkeit bündeln, Unsicherheit erzeugen und Menschen in eine bestimmte Richtung lenken.
Das zweite große Thema ist die mögliche Offenlegung rund um Außerirdische, UFOs und die Herkunft der Menschheit. Auch hier sieht sie eine starke Aufladung. Die Frage, ob die Menschheit vielleicht nicht so entstanden ist, wie es bisher erzählt wurde, berührt tiefe Glaubens- und Weltbilder. Gerade deshalb könnte dieses Thema sehr emotional wirken und viele Menschen verunsichern oder faszinieren.
Im Tarot fragt sie, ob diese beiden Themen als Ablenkungsmanöver dienen. Die Karten zeigen für sie zunächst deutlich: Ja, es gibt den Versuch, Menschen aus ihrer inneren Mitte zu bringen, sie zu spalten und durch Angst oder Verwirrung in Unruhe zu halten.
Doch die Legung kippt an einem bestimmten Punkt. Der Magier, der Mut und das Gericht zeigen für sie, dass diese Strategie nicht mehr so greifen wird wie früher. Immer mehr Menschen durchschauen die Mechanismen, bleiben wacher und gehen bewusster mit ihrer Aufmerksamkeit um.
Die Botschaft der Karten lautet daher: Lass dich nicht hypnotisieren. Richte deine Energie nicht auf Angst, Trennung oder Panik. Beobachte, aber verliere dich nicht darin.
Die Karten sprechen von Schöpferkraft, Mut und Erwachen. Sie erinnern daran, dass die eigene innere Ausrichtung entscheidend ist. Was wir nähren, wächst. Was wir mit Angst aufladen, bekommt Macht. Was wir jedoch mit Klarheit, Ruhe und Bewusstsein betrachten, verliert seinen Einfluss.
TarotVezi sieht darin einen möglichen letzten Versuch, die Menschen erneut in Unsicherheit zu bringen. Gleichzeitig erkennt sie aber auch eine große Chance: Dass immer mehr Menschen aufstehen, klar Nein sagen und sich nicht mehr in alte Muster hineinziehen lassen.
Ihre Botschaft ist deshalb:
Bleibe wach.
Bleibe ruhig.
Bleibe verbunden mit deiner eigenen Wahrheit.
Nicht alles, was laut ist, verdient deine Energie. Und nicht jede große Geschichte im Außen muss zu deiner Realität werden.

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Transkript:
Sie hören Kontrafunk aktuell.
Auf einem Kreuzfahrtschiff, das sich im Atlantik vor der Inselrepublik der Kapverden befand, sollen mehrere Passagiere am sogenannten Hantavirus erkrankt sein. Drei Personen seien inzwischen verstorben. Wie genau es zu dieser Ansteckung kam, ist bislang noch nicht sicher geklärt.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO glaubt nicht, dass das Risiko für die Allgemeinheit groß sei. Dennoch haben sich die Behörden der Kapverden strikt geweigert, das Schiff in einem ihrer Häfen anlegen zu lassen.
Wir wollen darüber sprechen mit dem Lungenfacharzt und Sozialmediziner Dr. Wolfgang Wodarg. Herzlich willkommen, Herr Wodarg.
Hallo, Herr Peter.
Moin, Herr Wodarg. Das Hantavirus kann, so wie ich es auf die Schnelle gelernt habe, unter anderem schwere Lungenerkrankungen auslösen und wird laut Lehrmeinung durch aufgewirbelten Kot von Nagetieren übertragen, also vorwiegend von Mäusen und Ratten. Der Schiffseigentümer wiederum beteuert, es gäbe keine Nager auf seinem Kreuzfahrtschiff. Klingt das für Sie glaubwürdig?
Der Schiffseigentümer hat wahrscheinlich recht. Ich glaube schon, dass es so ist. Ich war ja, das muss ich dazu sagen, einmal Hafenarzt und habe Schiffe untersucht. Da waren immer extra Desinfektoren dabei, die nach Nagetieren gesucht haben. Bei jedem Schiff sind sie in die Vorratsräume und in die Küchen gegangen und haben geschaut, ob sie Kot finden. Denn wenn Ratten oder Mäuse da sind, dann findet man den Kot. Wenn man weiß, wo man suchen muss, ist es überhaupt kein Problem festzustellen, ob ein Befall vorliegt oder nicht.
Die Schiffe mussten dann auch immer etwas dagegen tun. Meistens werden Schiffe, wenn sie in einen Hafen einlaufen, vom Gesundheitsdienst besucht. Gerade Passagierschiffe, wenn viele Menschen an Bord sind, werden gerne kontrolliert. Dann gehört es zum Routineprogramm, auch zu schauen, ob es dort Nagetiere gibt.
Aber selbst wenn auf so einem Schiff welche in der Speisekammer oder irgendwo anders zu finden wären und man dort Kot fände, der ja die Quelle für solche Viren sein kann, dann ist das lächerlich verglichen mit dem, was jemand erlebt, der seinen Kaminofen immer mit selbst gelagertem Holz füttert und im Holzstapel herumwühlt, wo man Mäusenester finden kann.
Mäusenester gibt es, wenn man auf einem Bauernhof ist, überall einmal im Stroh oder dort, wo sie sich verstecken. Da ist massenhaft Kot. Oder wenn jemand sein Wohnmobil längere Zeit stehen gelassen hat, findet er plötzlich irgendwo in einer Ecke auch ein Mäusenest.
Es ist also gar nicht so selten, dass Mäuse an geschützten Wohnstätten angetroffen werden und Menschen exponiert sind. Trotzdem passiert es extrem selten, dass jemand an einer Hantavirus-Erkrankung erkrankt.
Das ist ja auch immer so eine Sache. Erst einmal ist die Frage, ob man so etwas erkennt oder nicht. Eigentlich erkennt man es nur, wenn man gezielt danach sucht.
Beim Hantavirus gibt es spezielle Symptome. Es ist so eine Art Grippe, aber man hustet nicht dabei und hat nicht diese typischen Erscheinungen in den oberen Luftwegen. Es ist eher so, dass man Rückenschmerzen oder atypische Beschwerden bekommt. Man bekommt Fieber und fühlt sich sehr krank. Das ist also schon der Fall.
Es gibt unterschiedliche Typen, die regional unterschiedlich sind. In Europa sind sie eigentlich nicht so gefährlich. Es hat nur wenige Fälle gegeben, die ja auch meldepflichtig sind. Selbst wenn man von einer großen Dunkelziffer ausgeht, ist das, verglichen mit anderen Erkrankungen, fast zu vernachlässigen.
Man muss daran denken, wenn man jemanden mit Fieber in der Praxis hat, der sonst keine typischen Beschwerden wie bei einer Grippe in den oberen Atemwegen hat. Dann muss man schauen, ob die Nieren klopfempfindlich sind oder ob andere ungewöhnliche Krankheitserscheinungen aufgetreten sind. Kleine Blutungen können zum Beispiel auch vorkommen, sodass plötzlich kleine Blutungen auf der Haut zu sehen sind, für die man sich keine Erklärung geben kann.
Habe ich Sie richtig verstanden, dass auch Sie skeptisch sind oder noch nicht so richtig überzeugt sind von dem, was uns gerade erzählt wird, insbesondere von den Übertragungswegen? Die WHO redet ja davon, dass es die eher seltene Variante sei, dass es tatsächlich eine Übertragung von Mensch zu Mensch gegeben haben könnte.
Nein, das halte ich für an den Haaren herbeigezogen. Das ist wieder so ein Ding, bei dem jemand seine Aktien steigen lassen will. Es gibt ja jetzt auch schon klinische Studien, ich glaube Phase-1-Studien, bei denen ein gentechnischer Impfstoff vorbereitet wird.
Das ist typisch. Die WHO arbeitet da meiner Ansicht nach wieder als Agentur zum Anheizen von Aktienkursen. Irgendwelche Leute haben wahrscheinlich die Aktien schon gekauft und hoffen, dass sie jetzt steigen. Wenn man daraus wieder eine Notlage machen kann, wenn man uns wieder Angst macht, dann gibt es plötzlich auch wieder so einen Impfstoff, dann gibt es eine Notfallzulassung, und dann dürfen sie das Zeug an Menschen ausprobieren.
Das ist das Übliche, was sie seit den letzten 20 Jahren immer wieder versuchen. Das ist zunehmend eine Masche geworden. Deshalb kann ich das überhaupt nicht ernst nehmen.
Und dann noch auf so einem schönen Dampfer. Wenn das auf einem Bauernhof irgendwo in einer von Mäusen belasteten Ecke gewesen wäre, hätte man genauer nachgeschaut. Aber auf so einem Schiff ist es, was Sauberkeit und Hygiene angeht, im Vergleich zu irgendwelchen Mäuse- und Rattennestern, wo diese Tiere sich sonst aufhalten, eigentlich picobello.
Es ist ja auch nicht bei allen Erkrankten oder bei allen, die sich zumindest krank fühlen oder als krank gemeldet wurden, das Hantavirus nachgewiesen worden, sondern nur bei einigen wenigen. Haben Sie eine plausible Erklärung, wie die sich angesteckt haben?
Nein, die habe ich nicht. Man kann natürlich Menschen künstlich infizieren, das kann man machen. Das ist zum Beispiel wahrscheinlich bei Ebola so gemacht worden, wo man dann auch einen Impfstoff ausprobieren wollte, aber nicht genügend Fälle hatte, um klinische Studien zu machen.
Das ist der zweite Grund, weshalb solche Verbrecher so etwas machen: damit sie Fälle haben, die dann dazu führen, dass sie klinische Studien mit ihrem Impfstoff machen können. Dann können sie ihn nachher zulassen. Wenn nie jemand krank wird, hat man keine Chance, überhaupt genügend Patienten zu haben, um das auszuprobieren. Sie brauchen also Erkrankungen, damit ihr Geschäft läuft. Das ist der Hauptgrund, weshalb solche Dinge immer wieder durch die Medien gejagt werden.
Ich habe gelesen, eine Erklärungsvariante heißt auch, dass sich Patient null sozusagen schon vorher an Land irgendwo angesteckt habe. Wenn man die Inkubationszeit mit einberechnet, sei das quasi von außen auf das Schiff getragen worden.
Es ist bisher nicht bekannt, dass Menschen von Menschen angesteckt werden. Das müsste dann ja nicht nur auf dem Schiff vorkommen, wo es ohnehin unwahrscheinlich ist, sondern auch bei Bauernfamilien oder bei Menschen, die viel mit Mäusen zu tun haben. Dort müsste das viel häufiger auftreten. Es ist aber noch nie beobachtet worden.
Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist auch in der Literatur nicht geschildert. Von daher kann man diese Theorie vergessen. Da will man uns Angst machen, und da steckt meiner Meinung nach etwas anderes dahinter. Da bin ich mir sehr sicher.
Das heißt, Sie würden Freunden und Verwandten beziehungsweise unseren Hörern durchaus raten: Gehen Sie weiter auf Kreuzfahrtschiffreise?
Ja. Vergessen Sie diese Mäuse, vergessen Sie diese Geschichte. Denken Sie nur an diese komische Vogelgrippe in Kuhställen und Ähnliches. Da waren ja auch Katzen und Mäuse betroffen. Es werden lauter solche Initiativen gestartet, und immer wird ein riesiges Aufheben darum gemacht. Immer steckt irgendeine Firma dahinter, die einen Impfstoff entwickeln will oder deren Aktien steigen sollen.
Das ist eine Masche. Wenn das jetzt von den Medien so breitgetreten wird, kann ich nur sagen: Vergesst das. Es gibt andere Dinge, die gefährlich sind, aber nicht diese kleinen Mäuseviren.
Unabhängig davon, Herr Wodarg: Sollte es doch zu einer Ansteckung oder Erkrankung kommen, gibt es Hilfe? Muss man sich also nicht in Panik ergeben? Kann einem geholfen werden, wenn man sich wirklich ansteckt und erkrankt?
Die wenigen Fälle, die sich angesteckt haben, sind meistens durch konservative Maßnahmen gut ausgegangen. Es sollen auch Menschen gestorben sein, aber ob sie wirklich daran gestorben sind oder ob es Menschen waren, die zusätzlich eine andere Erkrankung hatten, bei denen man dann zufällig auch nach diesen Viren gesucht und Antikörper gefunden hat, ist eine andere Frage.
Antikörper kann man sicherlich bei vielen Menschen finden, die mit Mäusen zu tun haben. Auch wenn man nicht krank wird, bildet man Antikörper. Man kann also eine stille Infektion durchmachen. Wenn man viel mit Mäusen zu tun hat, kann es sein, dass man Antikörper hat. Das heißt aber nicht, dass man krank geworden sein muss. Und diese Menschen übertragen das dann auch nicht weiter.
Man kann symptomatisch behandeln. Es gibt keine spezifische Therapie gegen diese Viruserkrankung. Wenn Menschen in schweren, seltenen Fällen eine Nierenschädigung haben, muss man die Niere unterstützen. Man muss aufpassen und vielleicht sogar vorübergehend die Nierenfunktion durch eine Dialyse übernehmen.
Das wäre aber nur in extrem seltenen Fällen die letzte Möglichkeit, um die Zeit zu überbrücken. Wenn die Krankheit überstanden ist, funktionieren die Nieren in der Regel wieder. Das heißt nicht, dass sie dauerhaft kaputt sind.
Das heißt, wir können durchaus davon ausgehen oder zumindest in Gedanken durchspielen, dass die Toten, die auf dem Schiff gemeldet wurden, möglicherweise Vorerkrankungen hatten oder gesundheitlich beeinträchtigt waren?
Auf solchen Schiffen fahren sehr viele alte Menschen mit, und da passiert immer etwas. Man müsste schauen, wie alt die Personen waren und wie ihre Krankheitsgeschichte wirklich aussieht. Was ist überhaupt alles untersucht worden? Hat man nur diesen Test gemacht oder hat man die Menschen wirklich gründlich untersucht? Kennt man die Anamnese?
Dazu kann ich nichts sagen, weil mir diese Krankengeschichten nicht bekannt sind. Aber dass auf Kreuzfahrtschiffen immer wieder Menschen sterben, kann passieren. Dort sind viele ältere Menschen, und das kann alle möglichen Gründe haben.
Auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik sind mehrere Menschen erkrankt, drei inzwischen verstorben. Ursache soll das sogenannte Hantavirus sein, das unter anderem zu schweren Lungenerkrankungen führen kann. Wir haben uns darüber mit dem Lungenfacharzt und Sozialmediziner Dr. Wolfgang Wodarg unterhalten.
Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Wodarg.
Gerne.
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Bild: Netzfund

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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de