Muttertag Spezial 💖Birgit Fischer

Hallo Liebe,

Mutter- und Vatersein in der neuen Zeit

Was zeigt sich gerade – und wie können wir uns energetisch noch mehr auf dieses Neue einlassen?

Wie kommen wir heraus aus der Druckblase der perfekten Eltern und perfekten Familien?

Ein Perfektionismus, der den Fluch der Einsamkeit oft noch verstärkt: Einsamkeit in Partnerschaften, Einsamkeit als Single, Einsamkeit mitten im Familienleben.

Lass uns darüber sprechen und gemeinsam eine energetische Übung machen.

Am Freitag, den 08.05., um 18:00 Uhr

Vielleicht dürfen wir dadurch den Muttertag als Familie ein wenig gelassener in Empfang nehmen.

Ich freue mich auf dich.

In Liebe und Hingabe
💫🥰💫
Birgit

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Birgit Fischer im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@BirgitFischerofficial

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de  

Birgit spricht in dem Video über die aktuelle Zeitqualität rund um den Muttertag und beschreibt sie als eine sehr intensive energetische Phase. Vieles, was lange verdrängt oder weggeschoben wurde, komme nun an die Oberfläche – in Beziehungen, Freundschaften, Familien und im eigenen Inneren. Sie betont, dass man Energien nicht mehr einfach unterdrücken könne. Alles, was nicht mehr stimmig ist, zeige sich deutlicher.

Ein zentrales Thema ist für sie die neue Bedeutung von Familie. Dabei meint sie nicht nur die Herkunftsfamilie, sondern auch Seelenfamilie, wahre Freundschaften und Menschen, die wirklich für einen da sind. Birgit erzählt persönlich, dass sie in der vergangenen Woche klare Grenzen gesetzt habe und dadurch wieder Raum für echte Verbindung entstanden sei. Für sie zeigt sich darin, dass ein klares „Stopp“ nicht trennt, sondern Platz für Wahrhaftigkeit und Liebe schaffen kann.

Sie spricht auch über die „dunkle Nacht der Seele“ – eine Phase, in der alte Sicherheiten, Rollen und Vorstellungen wegbrechen können. Das könne sich einsam, traurig oder verwirrend anfühlen, sei aber gleichzeitig ein Reinigungs- und Wandlungsprozess. Das alte Selbst löse sich, damit die Seele wieder mehr Raum einnehmen kann. Nach dieser Tiefe könne Demut, Dankbarkeit und eine neue Verbindung zu sich selbst entstehen.

Im Zusammenhang mit Muttertag erinnert Birgit daran, dass Mütterlichkeit nicht nur von der eigenen Mutter kommen muss. Auch Freunde, Partner, Tiere oder Seelenmenschen können mütterlich wirken, indem sie halten, nähren und liebevoll da sind. Familie sei für sie ein Raum der Liebe, der auch dann bestehen bleibt, wenn Menschen gegangen sind oder Beziehungen sich verändert haben.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Menschlichkeit. Birgit lädt dazu ein, weniger im Recht-haben, Bewerten oder Kämpfen zu bleiben und stattdessen wieder mehr Liebe, Dankbarkeit und Miteinander zuzulassen. Sie betont, dass niemand einem vorschreiben könne, wie Familie, Partnerschaft oder Elternsein auszusehen haben. Jede Verbindung dürfe individuell und echt gelebt werden.

In einer kurzen energetischen Übung führt sie die Zuhörer in den eigenen Herzraum. Dort sollen sie wieder Kontakt mit ihrer Liebe, ihren Gefühlen und ihrer inneren Kraft aufnehmen. Danach erklärt sie, dass Verletzungen in Familien oder Beziehungen oft dazu führen, dass Menschen ihren Herzraum verschließen. Doch gerade Dankbarkeit, ehrliche Verbindung und Unterstützung könnten helfen, wieder in die Menschlichkeit zurückzufinden.

Für die kommende Woche sieht Birgit eine ruhigere, hellere Energie. Sie spricht davon, dass „die Farben zurückkehren“, also mehr Klarheit, Freude, echte Gespräche, Familienmomente und Harmonie möglich werden. Sie ermutigt dazu, diese Momente bewusst zu genießen – als Mutter, Vater, Freund, Partner, Tiermama, Pflanzenmama oder einfach als Mensch.

Am Ende macht sie Mut, die Maske des Perfektionismus abzulegen. Wer einsam, krank oder überfordert ist, dürfe dies aussprechen und um Hilfe bitten. Oft seien mehr Menschen bereit zu unterstützen, als man glaubt. Ihre zentrale Botschaft lautet: Die Liebe und Menschlichkeit sind noch da – in uns, zwischen uns und überall auf der Erde.