Der große Wandel schreitet weiter voran – und viele von uns spüren ihn nicht nur emotional und geistig, sondern auch körperlich.
Seit Beginn des Aufstiegsprozesses erleben viele Menschen immer wieder ähnliche Phasen. Zunächst reagiert der Körper auf die neuen Energien: Müdigkeit, Kopfdruck, Schmerzen, Verspannungen oder ungewöhnliche Empfindungen können auftreten. Danach folgt eine Zeit der Anpassung, in der wir versuchen, uns in diesen neuen Energien zurechtzufinden.
Und dann geschieht etwas Bemerkenswertes:
Unser Bewusstsein verändert sich.
Unsere Sicht auf das Leben verändert sich.
Wir selbst verändern uns.
Vereinfacht könnte man sagen:
Zuerst tut es weh.
Dann fühlt sich alles ungewohnt und verwirrend an.
Und schließlich erkennen wir:
„Ah, jetzt verstehe ich. Das fühlt sich viel stimmiger an.“
Diesen Prozess haben viele spirituell erwachende Menschen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder durchlaufen. Doch nun scheint eine neue Stufe erreicht zu sein.
Die großen planetaren Veränderungen der letzten Jahre werden als äußere Spiegel eines tiefgreifenden Bewusstseinswandels betrachtet. Insbesondere die Wechsel der äußeren Planeten in neue Tierkreiszeichen symbolisieren für viele einen Übergang in eine völlig neue Entwicklungsphase.
Dabei geht es nicht mehr nur darum, sich auf einen Wandel vorzubereiten.
Es geht darum, ihn zu leben.
Viele Menschen, die sich seit Jahren auf ihrem spirituellen Weg befinden, spüren genau das. Die lange Zeit der Vorbereitung scheint sich ihrem Ende zuzuneigen. Statt ständig auf den nächsten Schritt zu warten, werden sie eingeladen, das zu verkörpern, worauf sie sich so lange vorbereitet haben.
Es ist ein Unterschied, über ein neues Bewusstsein zu sprechen oder es tatsächlich zu leben.
Genau dieser Übergang findet jetzt statt.
Viele erleben deshalb körperliche Symptome, starke Erschöpfung oder intensive emotionale Prozesse. Gleichzeitig entsteht jedoch ein neues Gefühl von innerer Klarheit und Selbstverständlichkeit.
Alte Muster verlieren ihre Macht.
Alte Ängste wirken zunehmend fremd.
Alte Vorstellungen darüber, wer wir sein müssten, beginnen sich aufzulösen.
Stattdessen entsteht etwas Neues.
Ein Bewusstsein, das sich weniger von äußeren Umständen bestimmen lässt und mehr aus dem eigenen Herzen heraus lebt.
In dieser Sichtweise wird die gegenwärtige Zeit als eine Phase der Trennung alter und neuer Realitäten beschrieben. Nicht als Trennung zwischen Menschen, sondern als Trennung zwischen Bewusstseinszuständen.
Während manche weiterhin an alten Strukturen, Ängsten und Kontrollmechanismen festhalten, entscheiden sich andere dafür, ihr Leben immer stärker aus Vertrauen, Verbundenheit und innerer Führung heraus zu gestalten.
Die eigentliche Aufgabe besteht nun nicht mehr darin, ständig nach Antworten zu suchen.
Die Aufgabe besteht darin, das bereits Erkannte zu verkörpern.
Nicht mehr nur über Liebe zu sprechen, sondern Liebe zu sein.
Nicht mehr nur über Frieden nachzudenken, sondern Frieden auszustrahlen.
Nicht mehr nur von einer neuen Erde zu träumen, sondern sie im eigenen Leben sichtbar werden zu lassen.
Viele fühlen sich müde. Viele fragen sich, warum die körperlichen und emotionalen Herausforderungen so intensiv geworden sind.
Die Antwort dieser Botschaft lautet:
Weil eine neue Stufe erreicht wurde.
Weil wir nicht mehr dieselben Menschen sind wie noch vor einigen Jahren.
Und weil das Leben uns nun einlädt, das Neue nicht nur zu verstehen, sondern vollständig zu leben.
Die Zeit der Vorbereitung geht zu Ende.
Die Zeit des Seins beginnt.
„Die Aufgabe besteht nicht mehr darin, auf das neue Leben zu warten. Die Aufgabe besteht darin, zu erkennen, dass wir bereits mittendrin sind.“
Vorangegangene Beiträge von Denise auf meinem Blog: https://www.esistallesda.de/?s=denise
Originalbeitrag: Free-Range Consciousness – HighHeartLife
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
