Geliebte Seelen, vertraut dem Licht eures Herzens
Geliebte Seelen,
gegenwärtig erwachen viele Menschen zu einem tieferen Bewusstsein. Sie beginnen zu spüren, dass es einen Unterschied zwischen wahrem Licht und einem Licht gibt, das nur den Anschein von Wahrheit trägt.
Sie erkennen, dass nicht jede Stimme, die von Liebe spricht, auch wirklich aus Liebe spricht.
Nicht jede Botschaft, die sich spiritueller Worte bedient, entspringt der Wahrheit.
Und nicht jede Energie, die hell oder faszinierend erscheint, ist tatsächlich mit der Quelle verbunden.
Deshalb ist die Gabe der Unterscheidung heute heiliger und wichtiger denn je.
Im kollektiven Feld wirken noch immer Kräfte, die Verwirrung, Trennung, Angst, Projektionen und spiritische Ablenkung nähren.
Manches davon geschieht unbewusst durch Menschen.
Manches entsteht aus alten Verletzungen, die noch nach Heilung rufen.
Und manches entspringt dem Ego, das sich als innere Führung ausgibt.
Doch wir müssen davor keine Angst haben.
Wir müssen uns nicht darin verlieren.
Und wir brauchen unsere kostbare Lebenskraft nicht an diese Energien zu verschenken.
Es genügt, innerlich klarer zu werden.
Das wahre Licht der Quelle braucht niemanden zu manipulieren.
Das wahre Licht der Quelle muss keine Angst erzeugen.
Es verlangt weder Verehrung noch blinden Gehorsam oder Abhängigkeit.
Wahres Licht erinnert dich an deine innere Freiheit.
Es schenkt deinem Körper Frieden.
Es stärkt dein Herz, ohne es zu verhärten.
Und es erinnert dich daran, wer du wirklich bist, jenseits aller Stimmen, aller Zweifel und allen äußeren Lärms.
Als Lichtarbeiter, Fackelträger, Leuchttürme, Wegbereiter und erwachte Seelen sind wir nicht hier, um aus unserem Ego auf jeden Schatten zu reagieren, der sich zeigt.
Wir sind hier, um Licht zu verankern.
Um bewusst zu atmen.
Um zuzuhören.
Um fest in der Wahrheit unseres Herzens zu stehen.
Und um aus bedingungsloser Liebe zu handeln, ohne dabei unsere innere Klarheit, unsere gesunden Grenzen und unsere geistige Unterscheidungskraft aufzugeben.
Es besteht ein Unterschied zwischen liebevoll zu sein und sich für jede Verzerrung verfügbar zu machen.
Es besteht ein Unterschied zwischen Mitgefühl und dem Zulassen, dass die eigene Energie erschöpft wird.
Und es besteht ein Unterschied zwischen dem Erkennen eines Schattens und dem Sichverlieren in ihm.
Geliebte Seelen,
rufe deine geistigen Begleiter.
Rufe die Erzengel.
Rufe die Engelwesen, die Naturwesen, deine Sternengeschwister, deine Ahnen und alle lichtvollen Wesen der höchsten göttlichen Ordnung.
Verbinde dich mit Mutter Gaia unter deinen Füßen.
Verbinde dich mit dem weiten Himmel über dir.
Und verbinde dich vor allem mit der ewigen Quelle, die in deinem eigenen Herzen lebt.
Du bist nicht allein.
Du warst niemals allein.
Je mehr Unruhe im Außen entsteht, desto wichtiger wird es, dass wir tief im Frieden verwurzelt bleiben.
Nicht passiv.
Nicht schweigend.
Nicht schlafend.
Sondern klar.
Gegenwärtig.
Frei.
Liebevoll.
Und wach.
Wir verankern weiterhin das göttliche Licht in Mutter Gaia.
Wir halten den Raum für jene, die ihren Weg noch durch den Nebel suchen.
Und wir erinnern uns daran, dass Liebe niemals Schwäche ist.
Liebe ist jene Kraft, die nicht verdunkelt werden kann, solange sie in der Wahrheit verwurzelt bleibt.
Deshalb kehre heute wieder in deine Mitte zurück.
Bewahre deinen inneren Frieden.
Vertraue deiner eigenen inneren Weisheit.
Reagiere nicht aus deinen alten Verletzungen.
Antworte aus deiner Seele.
Und vor allem:
Liebe dich selbst.
Denn das Licht, das du in diese Welt bringst, darf nicht nur andere nähren.
Es darf auch den Menschen stärken, der dieses Licht in sich trägt.
Ich liebe dich.
Ich liebe euch alle so, wie ich mich selbst liebe.
Frei.
Aufrichtig.
In innerer Freiheit.
Und bedingungslos.
Om Shanti Om.
Namasté.
Sat Nam.
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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
